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ᐅ Nebenkosten realistisch eingeschätzt


Erstellt am: 07.12.15 12:02

Y
ypg
08.12.15 10:14
Ich hab gestern mal quer gelesen: um einen Keller als Lager und für die Heizung und Trocknungsfläche draußen kommt man wohl nicht drumrum.
Dann muss man das Holz in den Keller verfrachten, dort (wieder) stapeln, befüllen der Heizung.... Erinnert mich an das vorletzte Jahrhundert 🙁
Will man das? Zuletzt wird das teurer als jede Ersparnis, die man sich ausrechnet, weil ja Holz zum Freundschaftspreis eingekauft werden kann.
Wenn dein Freund als Holzlieferer diese Heizung hat... Ok...
Aber was für den Freund praktikabel und wirtschaftlich, muss für einen anderen nicht so sein. Irgendwann nervt es, spätestens bei Krankheit.
Y
ypg
08.12.15 10:17
Ich vergaß deine Frage:
Die Zahlen lesen sich realistisch, bis auf die Wartung der Heizung und Schornstein. Da würde ich monatlich 30 Euro veranschlagen. 20 für Wartung, 10 für den Kamin.
M
MarcM
08.12.15 10:23
Ja, den Gedanken hatte ich ehrlich gesagt auch schon. Vor allem, wenn die Schlepperei im Alter mal nicht mehr ganz so einfach von der Hand geht. Geplant ist aber eine massive Doppelgarage neben dem Haus mit einem kleinen Verbindungsraum in dem der Holzvergaser stehen soll. Die Garage soll dann zum Garten hin ein Schleppdach haben. Mit etwa 10 Raummetern Holz kommt man wohl über den Winter. Wenn ich 1,50 Meter hoch stapel, reichen sechs Quadratmeter Lagerfläche und der Weg vom Lager zum Vergaser beträgt nur wenige Meter. Holz im Keller will ich nicht haben. Das haben meine Eltern und es ist eine unglaubliche Arbeit verbunden mit sehr viel Dreck.

Die Alternative wäre ein sog. Markus-Kessel, also im Prinzip eine Art Pelletkessel, die mit Anthrazit-Kohle befeuert wird. Steinkohle hat einen extrem hohen Heizwert und ist dabei sehr kostengünstig als Sackware auf Paletten zu bekommen. Allerdings müsste ich mich in dieses Thema mal genauer einlesen.
Y
ypg
08.12.15 16:13
MarcM schrieb:
Die Garage soll dann zum Garten hin ein Schleppdach haben. Mit etwa 10 Raummetern Holz kommt man wohl über den Winter. Wenn ich 1,50 Meter hoch stapel, reichen sechs Quadratmeter Lagerfläche und der Weg vom Lager zum Vergaser beträgt nur wenige Meter.

Ah, ok.
Sofern ich mich am gestrigen Querlesen erinnern kann, rechnet man wohl mit 10RM pro Winter, aber man hat weitere 20RM "in der Trocknung", also anders gelagert.
Ich möchte nochmal sagen, dass ich unwissend bin, aber diese quergelesenen Infos möchte ich gern weitertragen, falls sie noch nicht bedacht sind.

Bei uns war übrigens erst letztens der Schornsteinfeger (Kaminofen als Zusatzwärmequell)... Wenn unsere Qualität des Holzes gleich bleibt, dann braucht er nur einmal im Jahr zu kommen. In unserem letzten Haus musste er zweimal im Jahr schauen, da hatten wir wohl feuchteres Holz verballert.
M
MarcM
09.12.15 10:32
Platz zum Trocknen brauche ich glücklicherweise nicht. Das erfolgt auf dem Lagerplatz meins Freundes. Ich habe übrigens auch die Erfahrung gemacht, dass ein moderner Heizeinsatz n Verbindung mit trockenem Holz kaum für Ruß sorgt. Meine Eltern haben einen Grundofen und verheizen pro Winter etwa 6 Raummeter Holz. Wenn der Schornsteinfeger kommt, holt er vielleicht drei Esslöffel voll Asche aus dem Schornstein und meinte selber schon, dass es eigentlich alle zwei Jahr reichen würde zu kehren, wenn es nicht anders vorgeschrieben wäre. Auch sieht man keinen Rauch aus dem Schornstein kommen, wenn der Ofen einmal richtig brennt.
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