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ᐅ Solar mit Heizungsunterstützung


Erstellt am: 25.10.15 15:31

ypg20.11.15 17:39
andimann schrieb:
Die Solaranlage dient ja real auch weniger dazu wirklich zu heizen sondern nur dazu die Gasbrennwerttherme genehmigt zu bekommen

So ist es!
Mycraft schrieb:
Nein und nein, beides völlig unwirtschaftlich...rentiert sich nicht oder nur schwer nach etwa 30 Jahren und da ist wahrscheinlich schon lange wieder der Austausch fällig

Und ich bin als Moderator so frei und stelle einfach mal die Behauptung auf, dass viele Häuser selbst unwirtschaftlich sind - teurer als Miete, wenn überdimensioniert gebaut wird, und wenn das Haus abbezahlt, ist alles veraltet und ein neues Darlehen deckt die Reparaturen und Modernisierungen... warum also so viel Wind um die Amortisation der Heizanlage?

Schönes Wochenende!
ölschlamm20.11.15 19:00
T21150 schrieb:
Du hast auch Recht: Ab 2016 ist eh mit der Kombination Schluss.
Hallo Thorsten, hallo Andreas,
in Verbindung mit einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wird auch mit Energieeinsparverordnung 2016 die Kombi Gas Solar OHNE exorbitante Dämmung der Außenwand möglich sein. Town & Country kriegt das mit Hilfe der Lüftung genehmigt bei 24er Porenbeton ohne WDVS, 4qmSolarthermie .

Michael
Bauexperte20.11.15 21:11
Guten Abend Michael,
ölschlamm schrieb:

Town & Country kriegt das mit Hilfe der Lüftung genehmigt bei 24er Porenbeton ohne WDVS, 4qm Solarthermie
Na dann warten wir mal zu, ob Dein Statement 2016 auch so umgesetzt werden kann

Grüße, Bauexperte
D3N7S20.11.15 23:31
Wir bauen kommendes Jahr nach Energieeinsparverordnung 2014 ein Kfw 70 Haus. Geplant ist 36er Poroton, Gastherme + Solar & dezentrale Lüftung + Wärmerückgewinnung.
Ich würde gern auf Solar verzichten, gibt es bei unserem geplanten Haus eine wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeit oder würde alles andere (zusätzliche Dämmung) nur noch teurer werden?
T2115021.11.15 10:43
Ich bin kein Fachmann in der Energieeinsparverordnung 2014.

Jedoch meine ich zu wissen, dass Du einen gewissen Anteil regenerativer Energien haben musst.
Unabhängig davon, ob die Berechnung des Primär-Energieverbrauchs schon ergibt, dass ausreichend Dämmung im Hause wäre.

Diesen Anteil an regenerativen Energien erreicht man gemeinhin bei Einbau einer Gastherme ohne Verwendung thermisch Solar nicht. Weshalb auch unser Häuschen so eine thermische Solar-Anlage hat.

Ob der Einbau einer Photovoltaikanlage oder eines wasserführenden Kaminofens hier weiter helfen kann, vermag ich nicht zu sagen. Sicher gibt´s hier Fachleute dafür....die das beantworten können.

Direkte Nachbarn haben ein ähnliches Haus wie wir gebaut (Größe, KFW70) und konnten auf thermisch Solar verzichten, da sie einen wasserführenden Kaminofen planen und zudem eine Luft-Wasser-Wärmepumpe als Heizungsart. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe geht ganz anders in die Berechnungen ein. Ich bin kein Fan dieser Luft-Wasser-Wärmepumpe. Jedoch ersparst Du dann die Kosten für thermisch Solar (einige tausend Euro), vermutlich reicht ein 150 l Wasserspeicher aus (einige 100,- Euro weniger) und die Installation vereinfacht sich. Zudem fallen die Kosten für den Gas-Anschluss (je nach Gemeinde ca. 2T Euro) weg, so dass die Mehrkosten für die Luft-Wasser-Wärmepumpe zumindest in Teilen gegenkompensiert werden können.

LG
Thorsten
ölschlamm21.11.15 12:53
Bauexperte schrieb:
Na dann warten wir mal zu, ob Dein Statement 2016 auch so umgesetzt werden kann
Wie meinst du das Bauexperte? Warum sollte der GU dieses Lösung im Bauwerkvertrag festhalten und nachher fliegt alles beim Bauamt durch? Dadurch wird ja dann der gesamte Bauwerkvertrag unwirksam - und das kann ja nicht im Interesse des GU liegen? Oder habe ich was rechtliches übersehen?

Eine andere Annäherungsart zur Frage, ob sich eine Solarthermie rechnet:

Wenn ich 80 l Wasser (2 Personen duschen täglich) um 35° Erdwärme (von 5 auf 40) benötige ich ganz grob gerechnet 3,5kwh. Nehme ich an, dass diese Energie (einschließlich der zusätzlich benötigten Energie für Verluste im Pufferspeicher) in 8 Monaten ausschließlich von der Therme bereitgestellt werden kann, so spart mir diese 840kwh im Jahr. Mit Gas bei 80% Wirkungsgrad der Gastherme bräuchte ich ungefähr 1100kwh oder etwa 170 Liter Gas also etwa knapp 55 Euro. Bei Luft-Wasser-Wärmepumpe und Jahresarbeitszahl von 3,0 also ungefähr 370kwh oder knapp 80 Euro.

Würde die Thermie das benötigte Warmwasser unrealistischerweise an allen 365 Tagen des Jahres erhitzen können, läge die Ersparnis bei etwas über 80 Euro (Gas) oder knapp 120 Euro (Strom). Fazit: Selbst wenn keine Kapitalkosten anfallen würden, läge eine Amortisation weit außerhalb der betriebswirtschaftlich sinnvollen Reichweite.

Diese Rechnung verschiebt sich allerdings erheblich zugunsten der Solarthermie, wenn ich annehme, dass im Hochsommer häufig gebadet wird (Vollbad), weil dann die 4qm solarfläche viel mehr Energie liefern kann als die oben angenommenen 3,5kwh zuzügl. Pufferverlust.
Die Rechnung verschiebt sich realistischerweise eher zu Ungunsten der Solarthermie, weil die Thermie die benötigte Energie gar nicht zu 100% an allen Tagen des Jahres bereitstellen kann.

Nur so mein Ansatz der Betrachtungsweise.
town & countrysolarthermiegasthermeenergieeinsparverordnungwärmepumpedämmungthermischamortisationwärmerückgewinnunglüftung