ᐅ gas in Themen
Baukosten gehen aktuell durch die Decke
[Seite 969]
... Selbst Porotonsteine sind wieder lieferbar. Wie sieht es bei den Dachziegeln aus? Der Hauptenergieträger für die Zementherstellung ist nicht Gas oder Öl, sondern zu 70% dreckiges und umweltschädliches Plastik aus dem Grünen Punkt. Insofern hängt das nicht so am Tropf vom Pipeline Zar ...
[Seite 1200]
... vor allem. Ansonsten Energiespeicher wie Wasserstoff z.B. Batterien können ihre Energie wieder abgeben und Wasserstoff durch Umwandlung zu Gas in Gaskraftwerken oder direkt in Brennstoffzellen verstromen. Übergangsweise brauchen wir definitiv Gas und Gaskraftwerke. Allein wenn wir die jetzigen ...
[Seite 1556]
Moin, genau das ist hier das Problem. Deine Rechnung mit den Brennstoffkosten für Gas haut schon halbwegs hin, es wird aber nur ein Anteil des Stroms per Gas erzeugt. Habe den genauen Anteil gerade nicht parat, der wird auch je nach Ertragslage der EE sehr stark schwanken, da können wir aber von ...
[Seite 1511]
... aus den 1960ern in einem Gebiet mit 50 Häusern aus der selben Zeit) - 1000 Euro weil es ja "Erdarbeiten" gibt ... - Rückbau Strom, Gas: 1647,- Euro - Umwandlung Wasser zu Bauwasser: 1040,- Euro - Aufstellen Baustrom 1020,- Euro Bauantrag f. Haus + 50qm Garage: 1020 Euro
[Seite 1135]
Ja die Posts mit 5000-6000 Euro usw. Ist ja übel... Bester Kumpel von mir hat vor 1 Monat von Öl auf Gas umgestellt und muss jetzt 400 Euro Abschlag zahlen. Ich befürchte es wird mehr, daher die Frage. Haus von 1975, nicht gedämmt, Fenster sind neu vor 5 Jahren gemacht ...
[Seite 1136]
Außer vielleicht, dass man für Strom und Gas auch in 15-20 Jahre alten Häusern ("Dämmung ist quatsch, kriegst du nie wieder rein.." schon als Minimum 600€ pro Monat rechnen sollte. Bei älteren & größeren Häusern sicher auch mehr. Da werden einige ihre Kaufentscheidung für viel Geld ...
[Seite 1827]
... ja auch egal und wäre weniger ein Problem, wenn man nicht in 7 (!) Jahren auch noch aus der Kohle aussteigen wollte und gleichzeitig noch Gas sparen, weil der bisherige Hauptlieferant sich vollkommen überraschend als Möchtegern GröFaZ herausgestellt hat. Und gleichzeitig noch die ...
[Seite 1215]
... manchmal vielleicht zu zögernd oder nicht zielgenau, aber Habeck und co müssen mit den Problemen aus der Kanzlerschaft Merkel (Gas-Abhänigkeit, verschleppen des Ausbaus der erneuerbaren etc.) fertig werden. Das ist eben nicht so leicht getan, wenn im Kanzleramt 16 Jahre eine solche Politik ...
[Seite 1383]
... sich auf die Einkommensteuer und ist bereits möglich. Deine Berechnungen sind natürlich jetzt wenig sinnvoll, da der ganze Kontinent weg vom Gas will. Wärmepumpen sind entsprechend schlecht verfügbar und teuer. Jetzt ist es schlicht zu spät um darüber nachzudenken. Gas ist ab nächstem Jahr ...
[Seite 1216]
Und warum darf Gas jetzt unbegrenz im Preis steigen, aber Strom nicht? vor allem, wenn Gas für Strom verbrannt wird? vor allem ist 60ct pro kWh Strom durch den Leistungsfaktor immer noch günstiger zum Heizen, als die 30ct pro Gas. Ich bleibe dabei: Solange wir Gas für Strom verbrennen, sollte der ...
[Seite 1578]
... Und es geht ja munter weiter. Mitte 2023 kommen erstmal die Lohnerhöhungen so gut wie aller Gewerkschaften um 5%. Energie bleibt teuer, Gas bleibt Mangelware. Viele Effekte schlagen erst 2023 durch... allein schon, weil viele Kleinbetriebe Energieverträge hatten, die Anfang 2023 ...
[Seite 1029]
Oder gar mancher, der die Amortisationsdauer der 20k Aufpreis nach Förderung berechnet. Langfristig wird Gas zum Tarif für LNG aus Katar zu kalkulieren sein, nach vorübergehenden Preisexzessen für zwei bis drei Winter. Durch Gasverstromung, Atomausstieg und erneuerbare Energien werden die durch ...
[Seite 1031]
Wir wollten eigentlich dieses Jahr von Gas auf Wärmepumpe/Photovoltaik umstellen (Altbau, Gasververbrauch knapp 11.000 KWH seit 5 Jahren). Ging nicht, es waren keine Handwerker zu bekommen. Nun soll es nächstes Jahr gemacht werden. Nun wird offenbar kräftig an der Förderung gestrichen. Wir wussten ...
[Seite 1886]
... letzten Jahres gab's da kaum wen, der mit sowas schon Erfahrung hatte. Und wenn die Aussagen so in die Richtung gingen "Öl doof, Gas doof, Pellet doof, Wärmepumpe geht nicht" da steht man dann schon erstmal blöd da
[Seite 1223]
... mehr). Mit Kohle- und Ölkraftwerken die in der Reserve sind reicht es auch nicht Das einzige was wir machen könnten um den Winter ohne viel Gas zu verstromen wäre: Windenergieanlagen bauen, bauen und nochmal bauen. Kurz gefasst: Wir müssen Gas verstromen
[Seite 1225]
... Angeblich , so wie es die Tagesschau meldet, verbrauchen wir nur noch 9 Prozent vom gesamten Gasverbrauch in Deutschland mit russischen Gas. Der Rest kommt woanders her. Die 9 Prozent schaffen wir doch auch noch einzusparen. Dann sind alle glücklich. Dem Putin hben wir es nun so richtig ...
[Seite 1532]
... mit Photovoltaik völlig unbezahlbar (und geht nicht bei Stromasufall) und nicht zu bekommen, alle anderen Heizarten sind beschissen. Öl, Gas, Kohle. Das Gas kostet uns ab Januar das Dreifache. Selbst Pellets kommen immer häufiger aus dem Ausland. Und den Ofen kann uns keiner abdrehen ...
[Seite 1533]
... Schmerzt und so die Umwelt schont. Klar ist aber eines was du auch ansprichst: Aktuell wird das Heizen der 280m2 Millionärsvilla mit Gas durch den Steuerzahler subventioniert. Je mehr man mit Gas heizt, desto mehr Geld gibt es dafür zurück. Eigentlich absurd. Deswegen kann ich dich gut ...
[Seite 1465]
... im Januar/Februar aussehen wird, wenn kaum noch Photovoltaik einspeist und in der Regel auch wenig Wind weht, die Wärmepumpen bei -5°C bollern und Gas, zumindest für die Stromerzeugung, nicht mehr zur Verfügung steht, weil gespart werden muss... Da ist dann auch 1 EUR/kWh nicht unrealistisch ...
[Seite 1795]
Und mal so ganz nebenbei. Die OPEC hat gerade die Fördermenge reduziert. Es glaubt doch hoffentlich kein Mensch dran, dass Öl und Gas jemals wieder deutlich unter die derzeitigen Preise fallen? Vielleicht kommen wir nochmal runter auf 12 Cent/kWh Gas und an der Tanke beim Diesel unter 1,50 EUR ...
[Seite 1668]
... die Nebenkosten sind sehr überschaubar und man gibt deutlich weniger als bei den Häusern der vergangenen Jahrzehnte aus. Ob 12 Cent für Gas oder 40 Cent für Strom beides beim Neubau preislich sehr gut. Da kann man nichts falsch machen. Wobei man jetzt natürlich Luft-Wasser-Wärmepumpe und ...
[Seite 1069]
Du meinst sicher 66 Cent. Na, die zahlen jetzt 14 Cent/KWh. Schau mal, was du aktuell bzw. ab Oktober für Gas bezahlen darfst, das ist Minimum identisch. Und Öl hat man, wenn man's hat. Nämlich im Keller und im eigenen Verfügungsbereich. Beim Gas hat man hingegen nur einen Vertrag, der -wie ...
[Seite 1070]
hast Recht, Sorry sollte 0,66 Euro heißen. Nun ja, Gas darf ich nur "noch" im alten Haus bezahlen. Im neuen Häuschen dann Strom,da ich dort eine Luftwärmepumpe betreibe. Die Gas und Schornsteinfegergebühren fallen da zum Glück nicht ...
[Seite 1537]
... bitte, nachher glaubst du selber noch dran ;-) P.S. Ich fahre und heize auch mit 1€ je KWh noch günstiger als mit Benzin und Öl oder Gas. Oder glaubst du Strompreise sind vollkommen von Gas- und Ölpreisen entkoppelt. Lustig wenn es so ist. Wenn 1 KWh = 1 €, was glaubst du kostet ein Liter ...
[Seite 1330]
Ich glaube man muss die zwei Dinge bis zu einem gewissen Grad trennen. Das eine ist die Abhängigkeit von russischem Gas. Da haben die wenigsten Unternehmer noch Bock drauf. Du kannst dich halt nicht darauf verlassen, dass du zukünftig weiter Gas bekommst. Also suchst du nach Alternativen. Ich ...
[Seite 1298]
... meinerseits erkannt. Und der User Offtopic macht ja seinem Namen alle Ehre. Der Grundversorgertarif GVP hat laut Preisblatt Grundversorgung Gas ab 01.10.2022 einen Arbeitspreis bei Gas von Brutto 15,59 Cent je kWh. Also keine 22 Cent. Der Arbeitspreis gilt ab einem Jahresverbrauch von mehr ...
[Seite 1762]
... kommen musste. Mein Onkel hat mir 3 Jahren noch stolz erzählt: "50.000 EUR für Dämmung? Lohnt sich nie, wir zahlen xx EUR für Gas/Monat..." tja... mittlerweile zahlt er xx EUR x4 pro Monat und die Sanierung hätte sich in 5 Jahren gerechnet... Den Grünen wird gerne Bullerbü ...
[Seite 1721]
... gehen und auch nicht wirtschaftlich sein, da 65% ganz klar die Einbindung in den Heizkreislauf, statt bisher nur WW-Erwärmung. erfordert. Hybrid Gas/Wärmepumpe? Zumindest im Neubau murks, vielleicht was für den Bestand um nicht auf Niedrigtemperatur-(Flächen-)Heizung umrüsten zu müssen. Wobei ...
[Seite 856]
... erufen. Stand jetzt. Dürfte steigen. Dazu kommen die Aufschläge vom Versorger. Und selbst wenn der Preis so bliebe: Holz kann man daheim stapeln, Gas nicht. Und ob im Winter noch hinreichend Gas aus dem Netz kommt/entnommen werden darf ist ja auch so ne Sache
[Seite 1150]
... lässt sich recht leicht berechnen: Bei nem COP von 4 (was schon echt gut ist), bist Du bei 25 Cent / kWh, damit bist Du sogar noch oberhalb von Gas. Dafür kannst Du bei Gas halt die Photovoltaik nicht zum Heizen nutzen. Aus meiner Sicht sind alle Preise gerade extrem und nicht gut ...
[Seite 969]
... Selbst Porotonsteine sind wieder lieferbar. Wie sieht es bei den Dachziegeln aus? Der Hauptenergieträger für die Zementherstellung ist nicht Gas oder Öl, sondern zu 70% dreckiges und umweltschädliches Plastik aus dem Grünen Punkt. Insofern hängt das nicht so am Tropf vom Pipeline Zar ...
[Seite 1200]
... vor allem. Ansonsten Energiespeicher wie Wasserstoff z.B. Batterien können ihre Energie wieder abgeben und Wasserstoff durch Umwandlung zu Gas in Gaskraftwerken oder direkt in Brennstoffzellen verstromen. Übergangsweise brauchen wir definitiv Gas und Gaskraftwerke. Allein wenn wir die jetzigen ...
[Seite 1556]
Moin, genau das ist hier das Problem. Deine Rechnung mit den Brennstoffkosten für Gas haut schon halbwegs hin, es wird aber nur ein Anteil des Stroms per Gas erzeugt. Habe den genauen Anteil gerade nicht parat, der wird auch je nach Ertragslage der EE sehr stark schwanken, da können wir aber von ...
[Seite 1511]
... aus den 1960ern in einem Gebiet mit 50 Häusern aus der selben Zeit) - 1000 Euro weil es ja "Erdarbeiten" gibt ... - Rückbau Strom, Gas: 1647,- Euro - Umwandlung Wasser zu Bauwasser: 1040,- Euro - Aufstellen Baustrom 1020,- Euro Bauantrag f. Haus + 50qm Garage: 1020 Euro
[Seite 1135]
Ja die Posts mit 5000-6000 Euro usw. Ist ja übel... Bester Kumpel von mir hat vor 1 Monat von Öl auf Gas umgestellt und muss jetzt 400 Euro Abschlag zahlen. Ich befürchte es wird mehr, daher die Frage. Haus von 1975, nicht gedämmt, Fenster sind neu vor 5 Jahren gemacht ...
[Seite 1136]
Außer vielleicht, dass man für Strom und Gas auch in 15-20 Jahre alten Häusern ("Dämmung ist quatsch, kriegst du nie wieder rein.." schon als Minimum 600€ pro Monat rechnen sollte. Bei älteren & größeren Häusern sicher auch mehr. Da werden einige ihre Kaufentscheidung für viel Geld ...
[Seite 1827]
... ja auch egal und wäre weniger ein Problem, wenn man nicht in 7 (!) Jahren auch noch aus der Kohle aussteigen wollte und gleichzeitig noch Gas sparen, weil der bisherige Hauptlieferant sich vollkommen überraschend als Möchtegern GröFaZ herausgestellt hat. Und gleichzeitig noch die ...
[Seite 1215]
... manchmal vielleicht zu zögernd oder nicht zielgenau, aber Habeck und co müssen mit den Problemen aus der Kanzlerschaft Merkel (Gas-Abhänigkeit, verschleppen des Ausbaus der erneuerbaren etc.) fertig werden. Das ist eben nicht so leicht getan, wenn im Kanzleramt 16 Jahre eine solche Politik ...
[Seite 1383]
... sich auf die Einkommensteuer und ist bereits möglich. Deine Berechnungen sind natürlich jetzt wenig sinnvoll, da der ganze Kontinent weg vom Gas will. Wärmepumpen sind entsprechend schlecht verfügbar und teuer. Jetzt ist es schlicht zu spät um darüber nachzudenken. Gas ist ab nächstem Jahr ...
[Seite 1216]
Und warum darf Gas jetzt unbegrenz im Preis steigen, aber Strom nicht? vor allem, wenn Gas für Strom verbrannt wird? vor allem ist 60ct pro kWh Strom durch den Leistungsfaktor immer noch günstiger zum Heizen, als die 30ct pro Gas. Ich bleibe dabei: Solange wir Gas für Strom verbrennen, sollte der ...
[Seite 1578]
... Und es geht ja munter weiter. Mitte 2023 kommen erstmal die Lohnerhöhungen so gut wie aller Gewerkschaften um 5%. Energie bleibt teuer, Gas bleibt Mangelware. Viele Effekte schlagen erst 2023 durch... allein schon, weil viele Kleinbetriebe Energieverträge hatten, die Anfang 2023 ...
[Seite 1029]
Oder gar mancher, der die Amortisationsdauer der 20k Aufpreis nach Förderung berechnet. Langfristig wird Gas zum Tarif für LNG aus Katar zu kalkulieren sein, nach vorübergehenden Preisexzessen für zwei bis drei Winter. Durch Gasverstromung, Atomausstieg und erneuerbare Energien werden die durch ...
[Seite 1031]
Wir wollten eigentlich dieses Jahr von Gas auf Wärmepumpe/Photovoltaik umstellen (Altbau, Gasververbrauch knapp 11.000 KWH seit 5 Jahren). Ging nicht, es waren keine Handwerker zu bekommen. Nun soll es nächstes Jahr gemacht werden. Nun wird offenbar kräftig an der Förderung gestrichen. Wir wussten ...
[Seite 1886]
... letzten Jahres gab's da kaum wen, der mit sowas schon Erfahrung hatte. Und wenn die Aussagen so in die Richtung gingen "Öl doof, Gas doof, Pellet doof, Wärmepumpe geht nicht" da steht man dann schon erstmal blöd da
[Seite 1223]
... mehr). Mit Kohle- und Ölkraftwerken die in der Reserve sind reicht es auch nicht Das einzige was wir machen könnten um den Winter ohne viel Gas zu verstromen wäre: Windenergieanlagen bauen, bauen und nochmal bauen. Kurz gefasst: Wir müssen Gas verstromen
[Seite 1225]
... Angeblich , so wie es die Tagesschau meldet, verbrauchen wir nur noch 9 Prozent vom gesamten Gasverbrauch in Deutschland mit russischen Gas. Der Rest kommt woanders her. Die 9 Prozent schaffen wir doch auch noch einzusparen. Dann sind alle glücklich. Dem Putin hben wir es nun so richtig ...
[Seite 1532]
... mit Photovoltaik völlig unbezahlbar (und geht nicht bei Stromasufall) und nicht zu bekommen, alle anderen Heizarten sind beschissen. Öl, Gas, Kohle. Das Gas kostet uns ab Januar das Dreifache. Selbst Pellets kommen immer häufiger aus dem Ausland. Und den Ofen kann uns keiner abdrehen ...
[Seite 1533]
... Schmerzt und so die Umwelt schont. Klar ist aber eines was du auch ansprichst: Aktuell wird das Heizen der 280m2 Millionärsvilla mit Gas durch den Steuerzahler subventioniert. Je mehr man mit Gas heizt, desto mehr Geld gibt es dafür zurück. Eigentlich absurd. Deswegen kann ich dich gut ...
[Seite 1465]
... im Januar/Februar aussehen wird, wenn kaum noch Photovoltaik einspeist und in der Regel auch wenig Wind weht, die Wärmepumpen bei -5°C bollern und Gas, zumindest für die Stromerzeugung, nicht mehr zur Verfügung steht, weil gespart werden muss... Da ist dann auch 1 EUR/kWh nicht unrealistisch ...
[Seite 1795]
Und mal so ganz nebenbei. Die OPEC hat gerade die Fördermenge reduziert. Es glaubt doch hoffentlich kein Mensch dran, dass Öl und Gas jemals wieder deutlich unter die derzeitigen Preise fallen? Vielleicht kommen wir nochmal runter auf 12 Cent/kWh Gas und an der Tanke beim Diesel unter 1,50 EUR ...
[Seite 1668]
... die Nebenkosten sind sehr überschaubar und man gibt deutlich weniger als bei den Häusern der vergangenen Jahrzehnte aus. Ob 12 Cent für Gas oder 40 Cent für Strom beides beim Neubau preislich sehr gut. Da kann man nichts falsch machen. Wobei man jetzt natürlich Luft-Wasser-Wärmepumpe und ...
[Seite 1069]
Du meinst sicher 66 Cent. Na, die zahlen jetzt 14 Cent/KWh. Schau mal, was du aktuell bzw. ab Oktober für Gas bezahlen darfst, das ist Minimum identisch. Und Öl hat man, wenn man's hat. Nämlich im Keller und im eigenen Verfügungsbereich. Beim Gas hat man hingegen nur einen Vertrag, der -wie ...
[Seite 1070]
hast Recht, Sorry sollte 0,66 Euro heißen. Nun ja, Gas darf ich nur "noch" im alten Haus bezahlen. Im neuen Häuschen dann Strom,da ich dort eine Luftwärmepumpe betreibe. Die Gas und Schornsteinfegergebühren fallen da zum Glück nicht ...
[Seite 1537]
... bitte, nachher glaubst du selber noch dran ;-) P.S. Ich fahre und heize auch mit 1€ je KWh noch günstiger als mit Benzin und Öl oder Gas. Oder glaubst du Strompreise sind vollkommen von Gas- und Ölpreisen entkoppelt. Lustig wenn es so ist. Wenn 1 KWh = 1 €, was glaubst du kostet ein Liter ...
[Seite 1330]
Ich glaube man muss die zwei Dinge bis zu einem gewissen Grad trennen. Das eine ist die Abhängigkeit von russischem Gas. Da haben die wenigsten Unternehmer noch Bock drauf. Du kannst dich halt nicht darauf verlassen, dass du zukünftig weiter Gas bekommst. Also suchst du nach Alternativen. Ich ...
[Seite 1298]
... meinerseits erkannt. Und der User Offtopic macht ja seinem Namen alle Ehre. Der Grundversorgertarif GVP hat laut Preisblatt Grundversorgung Gas ab 01.10.2022 einen Arbeitspreis bei Gas von Brutto 15,59 Cent je kWh. Also keine 22 Cent. Der Arbeitspreis gilt ab einem Jahresverbrauch von mehr ...
[Seite 1762]
... kommen musste. Mein Onkel hat mir 3 Jahren noch stolz erzählt: "50.000 EUR für Dämmung? Lohnt sich nie, wir zahlen xx EUR für Gas/Monat..." tja... mittlerweile zahlt er xx EUR x4 pro Monat und die Sanierung hätte sich in 5 Jahren gerechnet... Den Grünen wird gerne Bullerbü ...
[Seite 1721]
... gehen und auch nicht wirtschaftlich sein, da 65% ganz klar die Einbindung in den Heizkreislauf, statt bisher nur WW-Erwärmung. erfordert. Hybrid Gas/Wärmepumpe? Zumindest im Neubau murks, vielleicht was für den Bestand um nicht auf Niedrigtemperatur-(Flächen-)Heizung umrüsten zu müssen. Wobei ...
[Seite 856]
... erufen. Stand jetzt. Dürfte steigen. Dazu kommen die Aufschläge vom Versorger. Und selbst wenn der Preis so bliebe: Holz kann man daheim stapeln, Gas nicht. Und ob im Winter noch hinreichend Gas aus dem Netz kommt/entnommen werden darf ist ja auch so ne Sache
[Seite 1150]
... lässt sich recht leicht berechnen: Bei nem COP von 4 (was schon echt gut ist), bist Du bei 25 Cent / kWh, damit bist Du sogar noch oberhalb von Gas. Dafür kannst Du bei Gas halt die Photovoltaik nicht zum Heizen nutzen. Aus meiner Sicht sind alle Preise gerade extrem und nicht gut ...