ᐅ Zweiterwerb Mehrfamilienhaus mit 3 Wohnungen; maximaler Preis?
Erstellt am: 06.07.20 15:17
H
herufbay
Hallo liebe Community,
mir bietet sich möglicherweise die Option, ein Mehrfamilienhaus mit 3 Wohnungen zu erwerben. Dazu hätte ich gerne eure Meinung was den maximalen Kaufpreis angeht. Nachfolgend ein paar Informationen zur besseren Einschätzung:
Das Mehrfamilienhaus wurde Anfang der 70er Jahre gebaut. Ob Renovierungsbedarf besteht, ist mir im Moment noch nicht bekannt. Das Haus verfügt über drei 4 - Zimmer Wohnungen mit jeweils knapp 100 qm² Wohnfläche. Hinter dem Haus ist ein großer Garten. Grundstücksfläche geschätzt 800qm².
Eine Wohnung ist vermietet (soll auch so bleiben, Höhe der Miete derzeit noch unbekannt). Eine Wohnung würden wir selber beziehen. Die dritte Wohnung soll nach und nach umgebaut und in unsere integriert werden (dann über zwei Stockwerke), das hat aber keine Eile.
Finanzielle Situation:
Eigenkapital: 15k
Zuteilungsreife Bausparer: 10k
Einnahmen:
Er, 36, Beamter gehobener Dienst (A 9). Aktuelles Nettoeinkommen 2950 € --> Steigerung bis A 12 sicher ( 3800 €) vielleicht höher
Sie, 36, Angestellte. Aktuelles Nettoeinkommen 1100 € (Teilzeit, wird auch so bleiben).
Zwei kleine Kinder: 408 € Kindergeld
Ausgaben:
Warmmiete: 1000 €
Sonstige monatliche Ausgaben (inkl. Versicherung, Verpflegung, Benzin, etc...): 2000 €
Nun stellt sich die Frage nach dem maximalen Preis, den das Haus kosten darf. Gerne nehme ich auch KfW, Bayernlabo, etc.. in Anspruch, vielleicht kennt sich ja jemand von euch damit aus. Ob eventuell Kosten für Renovierung etc anfallen, kann ich erst sicher sagen, wenn ich das Haus von innen gesehen habe. Da aber aktuell vermietet ist gehe ich davon aus, das nichts Größeres ansteht.
Vielen Dank schon einmal im Voraus für eure Antworten.
mir bietet sich möglicherweise die Option, ein Mehrfamilienhaus mit 3 Wohnungen zu erwerben. Dazu hätte ich gerne eure Meinung was den maximalen Kaufpreis angeht. Nachfolgend ein paar Informationen zur besseren Einschätzung:
Das Mehrfamilienhaus wurde Anfang der 70er Jahre gebaut. Ob Renovierungsbedarf besteht, ist mir im Moment noch nicht bekannt. Das Haus verfügt über drei 4 - Zimmer Wohnungen mit jeweils knapp 100 qm² Wohnfläche. Hinter dem Haus ist ein großer Garten. Grundstücksfläche geschätzt 800qm².
Eine Wohnung ist vermietet (soll auch so bleiben, Höhe der Miete derzeit noch unbekannt). Eine Wohnung würden wir selber beziehen. Die dritte Wohnung soll nach und nach umgebaut und in unsere integriert werden (dann über zwei Stockwerke), das hat aber keine Eile.
Finanzielle Situation:
Eigenkapital: 15k
Zuteilungsreife Bausparer: 10k
Einnahmen:
Er, 36, Beamter gehobener Dienst (A 9). Aktuelles Nettoeinkommen 2950 € --> Steigerung bis A 12 sicher ( 3800 €) vielleicht höher
Sie, 36, Angestellte. Aktuelles Nettoeinkommen 1100 € (Teilzeit, wird auch so bleiben).
Zwei kleine Kinder: 408 € Kindergeld
Ausgaben:
Warmmiete: 1000 €
Sonstige monatliche Ausgaben (inkl. Versicherung, Verpflegung, Benzin, etc...): 2000 €
Nun stellt sich die Frage nach dem maximalen Preis, den das Haus kosten darf. Gerne nehme ich auch KfW, Bayernlabo, etc.. in Anspruch, vielleicht kennt sich ja jemand von euch damit aus. Ob eventuell Kosten für Renovierung etc anfallen, kann ich erst sicher sagen, wenn ich das Haus von innen gesehen habe. Da aber aktuell vermietet ist gehe ich davon aus, das nichts Größeres ansteht.
Vielen Dank schon einmal im Voraus für eure Antworten.
N
nordanney06.07.20 15:49herufbay schrieb:
Mach ich gerne. Kannst du mir bitte sagen, wo ich den finde?Zum Teil übers Geodatenportal in Bayern. bodenrichtwerte.bayernO
Octrineddy06.07.20 15:53herufbay schrieb:
Mach ich gerne. Kannst du mir bitte sagen, wo ich den finde?https://www.hausbau-forum.de/threads/informationen-um-dein-finanzierung-angebot-bewerten-zu-koennen.18200/ Und nicht persönlich nehmen mit dem Hinweis aufs Beamtenrecht. Ich gönne jedem die Beförderung, aber manches kann man halt nicht planen sondern es verschiebt sich mal um ein Jahr. Ich sitze zurzeit auch auf einem nach A11 bewerteten Posten, bekomme aber noch die A9...Das Laufbahnprinzip hat nun mal seine Tücken
N
nordanney06.07.20 15:53herufbay schrieb:
Daher wäre ich dankbar wenn man das als gegeben ansieht.Das kannst Du für Dich gerne machen. Macht aber keine Bank, d.h. wenn Du es mit Deinem jetzigen Gehalt nicht finanzieren kannst, ist für Deine Bank die Beamtenlaufbahn genauso interessant wie der in China umfallende Sack Reis. Das interessiert einfach keinen Banker. Daher rechnen wir hier im Forum auch nicht anders.
Also hast Du auf jeden Fall eine Beleihung, die massiv über 100% liegen wird bei moderatem Einkommen.