ᐅ Zeitlich getrennter Bau von Doppelhaushälfte (als WEG) auf ungeteiltem Grundstück
Erstellt am: 01.10.25 15:19
ypg schrieb:
sollte ja auch kein Kopplungsgeschäft werden bei Kauf 2025, Bauvertrag 2026Leider doch, aber das wurde bereits mehrfachst angesprochen. Fiskalisch wächst da kein Gras drüber, wenn man die getrocknete Tinte erst erkalten läßt. Ein dem Wesen nach Koppelgeschäft wird auch ein solches bleiben. Es zählt, wie frei man in der Wahl des Bauvertragspartners war.ypg schrieb:
Es empfiehlt sich übrigens, wenn Du weitere Fragen zur Bebauung ein und desselben Grundstückes hast, dass Du an dem bestehenden und alten Thread ansetzt und nutzt, einfach mit den Worten, „es geht weiter“, „es gibt neue Infos“, oder ähnlich.Das würde ich ebenfalls sehr begrüßen.User0815 schrieb:
Das wird auch unabhängig vom Baurecht schwierig, für die Teilung nach WEG im Grundbuch muss nach Paragraph 7 Abs. 4 WEG eine Abgeschlossenheitsbescheinigung mit Teilungsplan vorliegen, aus der sich u.a. alle Einzelräume ergeben müssen. Ohne Teilung kein Eigentumswechsel und keine Eintragung einer Finanzierungsgrundschuld.Darin bestünde hier wohl die (unnötig) härteste Nuß.PurpleBee schrieb:
Das genannte Projekt haben wir so erstmal begraben, wollten dann eben die Idee eines "Alleinganges" prüfen.Ich verstehe nicht, auf welche gute Fee, himmlische Eingebung oder sonstwas Ihr wartet (und auch / erst recht nicht, weshalb Ihr nach bereits lange andauernder Suche mit schon einer Handvoll durchdeklinierter Alternativen ausdrücklich nochmals weiter warten wollt). Ein mögliches Grundstück ist gefunden, die diversen probierten Wege werden Euch auch darin geschärft haben, konkrete Vorstellungen vom Optimalhaus zu entwickeln. Geht doch einfach auf die Jagd nach einer Nachbarfamilie (Kleinanzeigen oder nebenan.de, Schwarzes Brett neben dem Pfandautomaten beim Rewe, Annonce in der Schülerzeitung - die Wege des Barthel sind vielfältig) und sucht dann gemeinsam einen Rechtsanwalt und Notar auf (der sagt Euch dann schon in welcher seiner Eigenschaften Ihr ihn mandatieren sollt), gründet eine WEG oder einen Bauverein und plant los. Nehmt Euch einen gemeinsamen Architekten, die Weichenstellung in der Teigruhe und so weiter habe ich alles bereits wiederholtst erklärt, was stellt Ihr Euch da so an wie die Kuh zum Kalben ? - das ist doch alles keine Hexerei, und auch meinen persönlichen Rat habe ich bereits angeboten. Schaut Euch die Angebote der "üblichen Verdächtigen" (auch dieses meiner Suchbegriff-Mantren solltet Ihr bereits mitsingen können) an und fragt den Nächstgelegenen, ob er Euch einfach noch ein weiteres Exemplar seiner Doppelhäuser baut. Die benötigen regelmäßig ein Baufenster von 12 m Breite und 12,5 m Tiefe. Oder Ihr entwickelt eben mit einem Architekten einen Entwurf. Daß dies nicht zwingend ein Spiegelklon sein muß, könnt Ihr hier ebenfalls nachlesen, auch mit dem Beispiel von @MadameP - was soll also das Geziere / Kompliziertgetue?https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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PurpleBee02.10.25 20:4111ant schrieb:
Leider doch, aber das wurde bereits mehrfachst angesprochen. Fiskalisch wächst da kein Gras drüber, wenn man die getrocknete Tinte erst erkalten läßt. Ein dem Wesen nach Koppelgeschäft wird auch ein solches bleiben. Es zählt, wie frei man in der Wahl des Bauvertragspartners war.
Das würde ich ebenfalls sehr begrüßen.
Darin bestünde hier wohl die (unnötig) härteste Nuß.
Ich verstehe nicht, auf welche gute Fee, himmlische Eingebung oder sonstwas Ihr wartet (und auch / erst recht nicht, weshalb Ihr nach bereits lange andauernder Suche mit schon einer Handvoll durchdeklinierter Alternativen ausdrücklich nochmals weiter warten wollt). Ein mögliches Grundstück ist gefunden, die diversen probierten Wege werden Euch auch darin geschärft haben, konkrete Vorstellungen vom Optimalhaus zu entwickeln. Geht doch einfach auf die Jagd nach einer Nachbarfamilie (Kleinanzeigen oder nebenan.de, Schwarzes Brett neben dem Pfandautomaten beim Rewe, Annonce in der Schülerzeitung - die Wege des Barthel sind vielfältig) und sucht dann gemeinsam einen Rechtsanwalt und Notar auf (der sagt Euch dann schon in welcher seiner Eigenschaften Ihr ihn mandatieren sollt), gründet eine WEG oder einen Bauverein und plant los. Nehmt Euch einen gemeinsamen Architekten, die Weichenstellung in der Teigruhe und so weiter habe ich alles bereits wiederholtst erklärt, was stellt Ihr Euch da so an wie die Kuh zum Kalben ? - das ist doch alles keine Hexerei, und auch meinen persönlichen Rat habe ich bereits angeboten. Schaut Euch die Angebote der "üblichen Verdächtigen" (auch dieses meiner Suchbegriff-Mantren solltet Ihr bereits mitsingen können) an und fragt den Nächstgelegenen, ob er Euch einfach noch ein weiteres Exemplar seiner Doppelhäuser baut. Die benötigen regelmäßig ein Baufenster von 12 m Breite und 12,5 m Tiefe. Oder Ihr entwickelt eben mit einem Architekten einen Entwurf. Daß dies nicht zwingend ein Spiegelklon sein muß, könnt Ihr hier ebenfalls nachlesen, auch mit dem Beispiel von @MadameP - was soll also das Geziere / Komliziertgetue ?Wir haben derzeit einfach noch keinen Druck und gucken uns um. Wir erwarten K2, und da ist es uns auch nicht unrecht wenn wir erst nach dem Wiedereinstieg meiner Frau mit einem potenziellen Bau und Finanzierung warten. Bis dahin können wir dann noch Eigenkapital ansparen, was eben auch noch nicht optimal ist. Schauen tun wir trotzdem, wenn sich eben was passendes ergibt.
PurpleBee schrieb:
Da hilft so ein Forum auch ungemein.Es steht seit Corona die Zahl 3000€/qm durchschnittlich jeden Tag in diesem Forum. Wenn man hier mal liest und nicht nur Fragen stellt, dann bekommt man mehr mit als nur die Beantwortung fokussierter eigener Fragen.11ant schrieb:
Es zählt, wie frei man in der Wahl des Bauvertragspartners war.Ist ja so. Das Exposé definiert es ohne Baubindung. Der Makler bietet die Dienstleistung nur an, falls Bedarf ist.PurpleBee schrieb:
Wir haben derzeit einfach noch keinen Druck und gucken uns um. Wir erwarten K2, und da ist es uns auch nicht unrecht wenn wir erst nach dem Wiedereinstieg meiner Frau mit einem potenziellen Bau und Finanzierung warten. Bis dahin können wir dann noch Eigenkapital ansparen, was eben auch noch nicht optimal ist. Schauen tun wir trotzdem, wenn sich eben was passendes ergibt.Das ist zwar aus Eurer Sicht verständlich, aber aus Sicht des hälftennachbarlichen Verhältnisses eine Belastung. Und Zufallssparen wird nicht funktionieren. Macht jetzt einen Schlachtplan, mit welchen Maßnahmen und welcher realistischen Zielgröße das Eigenkapital verbesserbar ist. Haltet den regionalen Markt der Bauträger-Doppelhaushälfte-Neubauprojekte als Preisindikator im Blick und bedenkt sowohl die Inflation als auch daß der nächste Krieg ein holz- oder zementindustrierelevantes Land betreffen kann. Wenn das Ergebnis lautet, das Ziel werde in 2028 erreicht sein, dann wendet meine speziellen in diesem Thread gegebenen Barthel Tipps in 2027 auf der Jagd nach dann für nächstes Jahr Partner suchende Hälftennachbarn an. Mit "Panta rhei Prokrastination" allein kommt man auch in 65 Jahren nicht zu einer Weltreise, Papstaudienz und Herrenboutique in Wuppertal ;-)Übrigens hatte ich vor Jahren ´mal für eine ganze Weile die Signatur "Full Quote tut nicht not".
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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PurpleBee04.10.25 17:23ypg schrieb:
Es steht seit Corona die Zahl 3000€/qm durchschnittlich jeden Tag in diesem Forum. Wenn man hier mal liest und nicht nur Fragen stellt, dann bekommt man mehr mit als nur die Beantwortung fokussierter eigener Fragen.
Ist ja so. Das Exposé definiert es ohne Baubindung. Der Makler bietet die Dienstleistung nur an, falls Bedarf ist.Wer sagt das ich nur Fragen stelle? Mir sind die 3.000 EUR bekannt, und wie schon erwähnt recherchie ich sehr viel im Internet, dazu gehört auch dieses Forum. Verstehe jetzt nicht warum man für eine speziellere Frage plötzlich bei Adam und Eva anfängt.
11ant schrieb:
Das ist zwar aus Eurer Sicht verständlich, aber aus Sicht des hälftennachbarlichen Verhältnisses eine Belastung. Und Zufallssparen wird nicht funktionieren. Macht jetzt einen Schlachtplan, mit welchen Maßnahmen und welcher realistischen Zielgröße das Eigenkapital verbesserbar ist. Haltet den regionalen Markt der Bauträger-Doppelhaushälfte-Neubauprojekte als Preisindikator im Blick und bedenkt sowohl die Inflation als auch daß der nächste Krieg ein holz- oder zementindustrierelevantes Land betreffen kann. Wenn das Ergebnis lautet, das Ziel werde in 2028 erreicht sein, dann wendet meine speziellen in diesem Thread gegebenen Barthel Tipps in 2027 auf der Jagd nach dann für nächstes Jahr Partner suchende Hälftennachbarn an. Mit "Panta rhei Prokrastination" allein kommt man auch in 65 Jahren nicht zu einer Weltreise, Papstaudienz und Herrenboutique in Wuppertal ;-)
Übrigens hatte ich vor Jahren ´mal für eine ganze Weile die Signatur "Full Quote tut nicht not".Nichts anderes sage ich ja, ich möchte keinen Baupartner unnötig warten lassen.
Und die Hinweise sind natürlich alle bekannt, auch das die Bau- und Hauspreise nicht fallen werden ist kein Geheimnis. Zufallssparen ist es auch nicht, wir haben derzeit halt nur einen mittleren 5-stelligen Betrag angespart, erstes Ziel sind erstmal die 100.000 EUR. So bleiben wir bspw. (auch mit K2) in unserer jetzigen Wohnung mit 85m², um maximal Eigenkapital ansparen zu können.
Wir beobachten bereits seit über einem Jahr den Markt, besichtigen Häuser, stellen Fragen, recherchieren. Zeitlich haben wir uns die Einschulung unserer Tochter (in 4 Jahren) mal als "Frist" gesetzt, bis dahin sollte es dann doch klappen. Und bis dahin werden wir sparen, mehr Eigenkapital hat noch niemandem geschadet.
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