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ᐅ WW-Aufbereitung an vorhandene Heizung anbinden


Erstellt am: 30.10.17 17:45

Altbau193030.10.17 17:45
Die Sanierung unseres 2-Fam Altbaus steht bevor und wir werden unter anderem auch die alten Abflussrohre und Zinkrohre der Wasserleitungen erneuern. Zur Zeit sind insgesamt 3 Durchlauferhitzer verbaut, also die Warmwasser-Aufbereitung ist elektrisch. Ich mache mir aber jetzt auch Gedanken, die Warmwasser-Aufbereitung im Keller an die vorhandene Öl-Zentralheizung (Bj. 2000) anzuschließen, inklusive entsprechender neuer Verrohrung und großem Wasserspeicher/Boiler neben dem Heizkessel.

Die Frage ist aber: ist die Viessmann Heizung "stark" genug, neben dem Heizkreis auch noch die Warmwasser-Aufbereitung zu bewältigen? Werden dafür exorbitant mehr KW benötigt? Hat jemand hier das schon mal so gemacht?

Wenn sich die Umrüstung im Rahmen hält, würde ich diese Warmwasser-Aufbereitung den Durchlauferhitzern vorziehen vor allem, weil die 3 Durchlauferhitzer auch neu müssten (auf aktuellen Stand) und auch nicht gerade billig wären.

Was meint ihr? Der Kessel ist ein Viessmann Vitola 100, KW Wert ist gerade nicht bekannt.

Danke für Tipps!
kbt0930.10.17 18:59
Wenn hier überhaupt jemand eine Aussage treffen soll, dann solltest du dich aber bemühen, den KW-Wert der Heizung zu ermitteln und vielleicht auch noch beheizte Fläche mitteilen und wieviel Personen regelmäßig warmes Wasser benötigen 😉 ... sonst können wir nur alle nach Glaskugeln suchen und dumpfe Vermutungen anstellen.
Altbau193031.10.17 13:28
Ok, klar ich suche die Daten! ;-)

Es sollen 4 Personen mit Warmwasser versorgt werden. Gesamte Wohnfläche liegt bei rund 250qm, 2-Familienhaus. 1x 180qm für uns (2 Personen) und eine zu vermietende 2 Zimmer Wohnung für 1 oder 2 Personen.

Ich muss noch die KW-Leistung des Brenners suchen. Komplette Zentralheizung wurde im Jahr 2000 installiert.
Joedreck31.10.17 14:21
Ist relativ uninteressant, da nur bei einer sehr knappen Auslegung der Heizung es zu Problemen bei der Temperatur im Haus kommen kann. Das vermute ich hier eindeutig nicht.

Aber: wenn die kleine Wohnung dauerhaft vermietet wird, würde ich dort evtl die Verrohrung vorbereiten, auf Grund besserer Trennung der Energiekosten aber die Durchlauferhitzer lassen. Das ist insgesamt auch hygienischer.

Weiterhin für die Abrechnung an der Heizung Wärmemengenzähler vorsehen. Es gibt nix blöderes, als sich mit Mietern ärgern zu müssen. So ist es einfach nachzuweisen, was sie verbrauchen.
Altbau193031.10.17 15:25
Danke Joedreck, ein interessanter Gedanke!

Einfacher wäre es, die Mietwohnung mit einem guten modernen Durchlauferhitzer auszustatten, aber unseren Wohnbereich (Haupthaus) mit einem Warmwasser-Speicher über die Heizung.

Das halte ich mal im Hinterkopf für das Gespräch mit dem Installateur!
11ant31.10.17 18:05
In meiner vorherigen Mietwohnung hatte ich an der Spüle beides: Warmwasser aus der Leitung und einen kleinen Boiler. Die Spüle war an der selben Wand, wo auf der anderen Seite die Therme war, also kürzer ging der Weg nicht. Dennoch habe ich geschätzt, außerhalb der Heizperiode auch diese alternative Warmwasserbereitung zu haben. Dann war das letztlich effizienter, als den großen Kessel anzuschmeißen. Und man konnte dadurch Warmwasser zapfen, ohne gleichzeitig einem Duschenden Temperaturschwankungen zu erzeugen. Also als Turbo kann der Boiler ein Segen sein, auch wenn man ihn auf den ersten Blick mit gestriger Technik assoziieren mag.
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