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ᐅ Würdet ihr von insolventem Küchenhersteller kaufen?


Erstellt am: 12.07.17 14:23

Smurfberry12.07.17 14:23
Hallo zusammen,

wie heute bekannt (jedoch schon lange erwartet) wurde, ist der Küchenhersteller Alno zahlungsunfähig und hat Insolvenz angemeldet.
Eigentlich war unsere bisherige Planung beim Küchenstudio eine Alno-Küche zu kaufen. Es ist aber noch nichts unterschrieben. Alno sagt selbst, dass sie unverändert weiterproduzieren. Aus vielen Branchen weiß man ja, dass eine Insolvenz noch lange nicht das Ende der Firma bedeutet - ob das aber hier auch so ist, weiß ich nicht.

Daher jetzt die Frage: habt ihr Erfahrungen in diesem Bereich und würdet auch trotz Insolvenz noch bei dem Hersteller kaufen oder ist das zu riskant da das schon öfters vorgekommen ist und dann am Ende keine Ersatzteile und kein Service mehr geboten wird?
Nach meiner Auffassung dürfte es in den meisten Fällen kein Problem geben, da ja nicht mein Küchenstudio pleite ist, sondern "nur" der Produzent. Ersatzteile, klar, möglicherweise problematisch - aber der Service ist ja trotzdem noch gegeben. Und vermutlich sind die Geräte auch wesentlich anfälliger als Küchenkorpus und Arbeitsplatte.

Was meint ihr? Danke für eure Meinungen!

Gruß
Tom
Nordlys12.07.17 14:29
Lagerküche würde ich nehmen, bestellen und gar anzahlen würde ich da nichts mehr. Gibt genug Andere, die weder teurer noch schlechter sind. Karsten
Alex8512.07.17 14:35
Auf gar keinen Fall würde ich in Vorkasse gehen.

Insolvenzverfahren sind dazu da, Unternehmen zu Sanieren und nicht (vorrangig) um diese abzuwickeln.
Dort nichts mehr zu Kaufen kommt oft dem Todesstoß gleich - aber was soll man machen ... wenn der Hersteller weg ist und es keinen Nachfolger gibt, gibts keine Ersatzteile mehr und die Garantie kann man sich auch an den Hut stecken. Der Händler macht zwei Jahre Gewährleistung und Ende (falls abweichend, wäre dies ein extra Service)
toxicmolotof12.07.17 14:59
Du kaufst nicht beim Hersteller, sondern beim Küchenstudio. Dieser ist also dein Vertragspartner und damit ist es erst mal grundlegend sein Problem, nicht deines.

Aber frag doch dein Küchenstudio wie es das handhabt.

Das Problem könnte später eher die Ersatzteilversorgung sein.
Musketier12.07.17 15:01
Die Insolvenz betrifft wohl auch die Tochter Wellmann.
Pino und Impuls sind auch noch weitere Töchter, wohl aber noch nicht betroffen.
Wenn du auf eine andere Küche wechseln solltest, dann würde ich auch nicht unbedingt bei den Töchtern vorbeischauen, sondern auf einen komplett anderen Hersteller setzen.
Man weiß in so einem Firmengeflecht nicht, welche Kettenreaktionen so eine Insolvenz auslöst.

Das Problem was ich sehe, dass selbst falls weiter produziert wird, ggf. die Liefertermine in solchen ungewissen Zeiten nicht eingehalten werden können (Kündigung des Personals/Bezahlung der Lieferanten per Vorkasse etc). Ggf unterschreibst du aber auch einen Vertrag mit dem Küchenstudio, der dann kurz vor Lieferung storniert werden muß, weil Alno doch nicht weiterproduziert. Dann stehst du erst mal ohne Küche da. Und dann haben die anderen Küchenhersteller erst mal mehr zu tun, so dass sich die Liefertermine verlängern,
Smurfberry12.07.17 15:22
Danke erst mal für die ersten Antworten. Also doch so ähnlich, wie ich vermutet habe. Vertragspartner ist mein Küchenstudio, somit erst mal deren Problem (bei Gewährleistung). Bei Ersatzteilen schon schwieriger. Guter Einwand ist auch die Stornierung oder die ungewisse Lieferdauer (wer steht am Ende hierfür gerade? Hat man da eigentlich gegen Studio oder Hersteller was in der Hand?).

Ich werde jedenfalls mal mein Küchenstudio befragen, was die dazu sagen (die haben ja zur Not auch nicht nur Alno).

Kurze Anmerkung noch zum Thema Anzahlung. Das ist bei uns zwar kein Thema, weil keines der Studios in denen wir waren eine Anzahlung wollte, aber hier sehe ich es ähnlich wie oben: eine Anzahlung leiste ich an das Küchenstudio (meinen Vertragspartner) und nicht an den insolventen Hersteller. Somit bin ich da ja definitiv auf der sicheren Seite.
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