ᐅ Wohnraumvergrößerung - Bewertung eines Angebots für einen Anbau
Erstellt am: 04.04.21 11:49
M
MaMo444
Hallo zusammen,
ich hoffe, hier kann mir evtl. jemand weiterhelfen.
Wir möchten gerne einen Holzständeranbau (13,90 m lang und 3m tief) an unseren unterkellerten Altbau bauen. Der Keller ragt ca. 80cm an der Oberfläche heraus (sh. auch Bilder anbei)
Der Anbau (ohne Keller) müsste an das Bodenniveau des Altbaus angeglichen werden.
Auf dem benötigten neuen Fundament soll dann ein Flachdachbau in Holzständerbauweise entstehen.
Der Bereich ist für LKWs gut zu erreichen und es herrscht auch ausreichend Platz für Geräte/Kran etc..
Nun meine Frage: Ich habe bereits ein Angebot einer Baufirma vorliegen. Dieses beinhaltet folgende Posten:
Baustelleneinrichtung (inkl. Dixie): 5.600,- EUR
Erdarbeiten Gebäude: 6.800,- EUR
Entwässerung Bpl.: 1.600,- EUR
Stahlbetonarbeiten: 16.200,- EUR
Abdichtungsarbeiten: 1.400,- EUR
(ein 8m-Kelleraußenwand soll gedämmt und abgedichtet werden)
Stundenlohnarbeiten: 17.800,- EUR
Das ergibt einen Gesamtbetr. von 49.400,- EUR (netto) = 58.786,- EUR (brutto)
Hierbei sind noch keine Holzwände oder sonstige Ausbauten dabei!
Mir erscheint der Preis doch sehr hoch.
Ist das normal?
Wenn man dann davon ausgeht, dass die Ausbaukosten 60% der Gesamtsumme ausmachen, würden wir auf ca. 150.000 EUR für ca. 40m2 Anbau kommen!
Würde mich sehr über Erfahrungswerte freuen, gerne auch professionelle Antworten.









ich hoffe, hier kann mir evtl. jemand weiterhelfen.
Wir möchten gerne einen Holzständeranbau (13,90 m lang und 3m tief) an unseren unterkellerten Altbau bauen. Der Keller ragt ca. 80cm an der Oberfläche heraus (sh. auch Bilder anbei)
Der Anbau (ohne Keller) müsste an das Bodenniveau des Altbaus angeglichen werden.
Auf dem benötigten neuen Fundament soll dann ein Flachdachbau in Holzständerbauweise entstehen.
Der Bereich ist für LKWs gut zu erreichen und es herrscht auch ausreichend Platz für Geräte/Kran etc..
Nun meine Frage: Ich habe bereits ein Angebot einer Baufirma vorliegen. Dieses beinhaltet folgende Posten:
Baustelleneinrichtung (inkl. Dixie): 5.600,- EUR
Erdarbeiten Gebäude: 6.800,- EUR
Entwässerung Bpl.: 1.600,- EUR
Stahlbetonarbeiten: 16.200,- EUR
Abdichtungsarbeiten: 1.400,- EUR
(ein 8m-Kelleraußenwand soll gedämmt und abgedichtet werden)
Stundenlohnarbeiten: 17.800,- EUR
Das ergibt einen Gesamtbetr. von 49.400,- EUR (netto) = 58.786,- EUR (brutto)
Hierbei sind noch keine Holzwände oder sonstige Ausbauten dabei!
Mir erscheint der Preis doch sehr hoch.
Ist das normal?
Wenn man dann davon ausgeht, dass die Ausbaukosten 60% der Gesamtsumme ausmachen, würden wir auf ca. 150.000 EUR für ca. 40m2 Anbau kommen!
Würde mich sehr über Erfahrungswerte freuen, gerne auch professionelle Antworten.
Tigerlily schrieb:
Hallo, bezüglich Erfahrungswerten kann ich ein ähnliches Bsp. allerdings schon aus 2016 beisteuern:
Anbau 40qm Hochparterre 1m Höhe, ebenfalls teure Gegend, allerdings Pultdach statt Flachdach Kosten ca. €3400/ qm (ohne Abbruchkosten)
Günstiger wäre es geworden mit weniger Verglasung (bodentief ringsrum 13m) und ohne Architekt (für alles inkl. Bauleitung) und sicher mit Eigenleistung. Was die Baupreissteigerungen der letzten 5 Jahre ausmachen kann ich nicht sagen, ich denke aber, von dem was man hört und liest, dass es heute um einiges teurer werden würde.
Lokale Handwerker mit gutem Ruf würde ich auch jederzeit wieder bevorzugen, evtl. noch ein 2. Angebot einholen als Vergleich und auch für den Innenausbau (bei uns hat der Architekt geplant und lokal ausgeschrieben).
Und ja, lieber vorab mehr Kosten einplanen und dann hinterher das übrige Geld z.B. in die Außenanlage stecken (hatten wir nicht bedacht, dass es hinterher außen nicht mehr so schön aussieht nachdem der Bagger weg ist..... zum Glück hat unser Architekt großzügig vorgeplant und danach gut ausgeschrieben 🙂
Viel Erfolg beim Bau & viel Freude mit dem Anbau anschließend!Habt Ihr denn alles komplett machen lassen? Ganz ohne Eigenleistung?
MaMo444 schrieb:
Habt Ihr denn alles komplett machen lassen? Ganz ohne Eigenleistung?
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