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ᐅ Wo soll man die Satellitenschüssel anbringen?


Erstellt am: 11.09.17 22:28

Joedreck12.09.17 10:33
Ein LNB gibt schon mal den Geist auf. Ich würde sie auch dort installieren wo man sie nicht ständig sieht und wo man dran kommt
Gartenfreund12.09.17 13:16
Ich würde dir auch empfehlen sie dort anzubringen wo man gut dran kommt. Es geht dabei nicht um das Tauchen des LNB sondern um den Winter. Mir ist es auch schon öfters passiert das sich Schnee vor dem LNB angesammelt hat und dadurch der Empfang gestört wurde. Wenn unsere nicht so angebracht wäre das man gut dran kommt hätte es ein Problem gegeben.
world-e12.09.17 14:05
Der Montageort ist wohl bei jedem Vorhaben individuell zu betrachten, weil einige Faktoren Einfluss nehmen:
-Ausrichtung auf gewünschten Satelliten
-Optik
-Halterung (an WDVS eher schwerer zu realisieren bzw. mit Wärmebrücken)
-Blitzschutz
-Zugänglichkeit (auf dem Dach neben einem Dachfenster kommt man evtl. auch hin, um Schnee abzufegen.
-Kabelführung ins Haus
-Evtl. Verschattung einer Photovoltaikanlage
etc.
winnetou7812.09.17 14:29
Man sollte da auch den Bebauungsplan im Auge haben.
Dipol10.10.17 22:14
world-e schrieb:
Der Montageort ist wohl bei jedem Vorhaben individuell zu betrachten, weil einige Faktoren Einfluss nehmen:
-Ausrichtung auf gewünschten Satelliten
-Optik
-Halterung (an WDVS eher schwerer zu realisieren bzw. mit Wärmebrücken)
-Blitzschutz
-Zugänglichkeit (auf dem Dach neben einem Dachfenster kommt man evtl. auch hin, um Schnee abzufegen.
-Kabelführung ins Haus
-Evtl. Verschattung einer Photovoltaikanlage
etc.
Siehe da, mal ein Beitrag mit korrekter Rechtschreibung einschließlich Groß- und Kleinschreibung und verständlichen Inhalt. Warum auch immer, es geht immerhin hin und wieder. Warum nicht immer?
winnetou78 schrieb:
Man sollte da auch den Bebauungsplan im Auge haben.
Dass man denkmalschützerische Gesichtspunkte berücksichtigen muss, sind Ausnahmen.

Von Gebäuden abgesetzt im Freiland oder an Garagen montierte Antennen sind in der Regel weniger sicher als konventionell direkt geerdete Dachantennen. Bei Montagen in nach IEC 60728-11 nicht erdungspflichtigen Fassadenzonen sollte man sich bewusst sein, dass Blitzströme insbesondere von Regenfallrohren überspringen können.

Blitzkugel- und Schutzwinkelverfahren wurden in zahlreichen Experimenten in Hochspannungslaboren empirisch bestätigt. Dass Fassadenbereiche mit ≥ 2 m unterhalb von Dachrinnen und auf Giebelseiten unterhalb der Dachkanten und ≤ 1,5 m Wandabstand oder die früheren ebenso willkürlichen "Erfahrungswerte" von 3 m nur unterhalb der Dachrinne und ≤ 2 m Wandabstand uneingeschränkt auch bei weicher Dachdeckung oder Holzbauten wirklich sicher sind, hat bislang noch kein einziges Hochspannungslabor untersucht und bestätigt.

In Vorgängernormen waren auch bei Antennenmontagen in angeblich sicheren Zonen blitzstromtragfähige Erdungen trotzdem empfohlen. Sicher nicht grundlos.

Bestmöglichen Schutz gegen Direkteinschläge bieten durch qualifizierte Blitzschutzfachkräfte normkonform installierte getrennte Fangeinrichtungen. Die gibt es aber nicht zum Nulltarif.

, unveränderter Hinweis beim Versuch Dateien hochzuladen:
"Du hast keine Rechte, um diese Seite zu sehen oder diese Aktion ausführen zu können".
world-e11.10.17 06:41
Dipol schrieb:
Siehe da, mal ein Beitrag mit korrekter Rechtschreibung einschließlich Groß- und Kleinschreibung und verständlichen Inhalt. Warum auch immer, es geht immerhin hin und wieder. Warum nicht immer?
OT. Ich weiß jetzt nicht genau, wie du das meinst, aber ich finde schon, dass meine Beiträge meistens in korrekter Rechtschreibung sind. Ganz zu schweigen von den immer wiederkehrenden Fehlern, die man in vielen Foren findet:
ss - ß falsch gesetzt
das - dass falsch verwendet
Deppenapostroph
Deppenleerzeichen
etc.
lnbwandabstand