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Erstellt am: 11.06.2023 11:17

xMisterDx 19.06.2023 23:42
Auf welcher Grundlage soll sie denn mit dem Bauunternehmer reden? Sie hat doch überhaupt keine Ahnung was sie da unterschrieben hat? Weder rechtlich, noch fachlich, noch technisch, noch sonstwie.

Ich stimme zu, wenn man sich zumindest etwas mit der Thematik auskennt. Aber hier wird seit 25 Seiten diskutiert und die TE macht nicht den Eindruck, als würde sie irgendwas von dem begreifen, was ihr hier erzählt wird.
Da sehe ich dann keine andere Möglichkeit, als einen Fachmann zu holen, der im persönlichen Gespräch Auge in Auge erläutert, wie katastrophal die Lage ist... denn mein Eindruck ist, dass hier die Privatinsolvenz droht, wenn man aus diesem Vertrag nicht mehr herauskommen sollte.

jrth2151 19.06.2023 23:51
xMisterDx schrieb:

Auf welcher Grundlage soll sie denn mit dem Bauunternehmer reden? Sie hat doch überhaupt keine Ahnung was sie da unterschrieben hat? Weder rechtlich, noch fachlich, noch technisch, noch sonstwie.

Ich stimme zu, wenn man sich zumindest etwas mit der Thematik auskennt. Aber hier wird seit 25 Seiten diskutiert und die TE macht nicht den Eindruck, als würde sie irgendwas von dem begreifen, was ihr hier erzählt wird.
Da sehe ich dann keine andere Möglichkeit, als einen Fachmann zu holen, der im persönlichen Gespräch Auge in Auge erläutert, wie katastrophal die Lage ist... denn mein Eindruck ist, dass hier die Privatinsolvenz droht, wenn man aus diesem Vertrag nicht mehr herauskommen sollte.

Touché, aber der Ton macht ja bekanntlich die Musik und bisher scheint das ja alles noch nicht ganz durchgedrungen zu sein bei der TE. Verständlicherweise, denn das ist für einen Normalo echt eine große Krise. Darum ging es mir auch hauptsächlich.

Es lässt sich aber natürlich auch beides kombinieren. Man kann ein ungezwungenes Gespräch suchen, sich den Input vom GU holen und hinterher immer noch zu einem Fachanwalt gehen.

kbt09 20.06.2023 06:04
jrth2151 schrieb:

Man kann ein ungezwungenes Gespräch suchen, sich den Input vom GU holen
Ohne fachlichen Beistand, z. B. Bausachverständiger, ist doch so ein Gespräch von mit dem GU reine Zeitverschwendung, da sie die Inhalte doch gar nicht beurteilen kann. Deshalb zitiere ich mich mal selber
kbt09 schrieb:

Ich würde
- komplette Bestandsaufnahme aller noch zu erwartenden Kosten mit Hilfe eine neutralen Fachmanns
- bewerten, ob man das noch leisten kann
- Anwaltshilfe um die Möglichkeiten der Vertragskündigung und deren Folgen verbindlich zu erfahren
Und nach Gesamtbewertung dieser Schritte vermutlich den Vertrag kündigen und dann halt nicht bauen.

Lauralila88 20.06.2023 06:36
kbt09 schrieb:

... usw.
Ja, was sollen wir dir raten? Du schreibst, mehr Geld könnt ihr nicht ausgeben. Was bleibt denn dann?

Ich würde
- komplette Bestandsaufnahme aller noch zu erwartenden Kosten mit Hilfe eine neutralen Fachmanns
- bewerten, ob man das noch leisten kann
- Anwaltshilfe um die Möglichkeiten der Vertragskündigung und deren Folgen verbindlich zu erfahren
Und nach Gesamtbewertung dieser Schritte vermutlich den Vertrag kündigen und dann
11ant schrieb:

Du sollst - aber das sagte ich bereits mehrmals - mit der Fachanwältin Deine Lage klären, Dir von ihr raten lassen und danach auf dem Boden der Tatsachen weiter verfahren. Das wird m.E. unweigerlich beinhalten, auf die überplanmässigen Kosten mit einer Verkleinerung des Hauses um vmtl. etwa 30 qm zu reagieren. Den Kopf in den Sand zu stecken und auf eine Marienerscheinung zu hoffen, sehe ich nicht als zielführendes Vorgehen an.

und was macht das ca. am preis aus wenn man 30 qm verkleinert? ich habe mich gestern abend umgeschaut nach einem bausachverständigen, ich möchte wissen was auf uns zukommt

kati1337 20.06.2023 08:24
jrth2151 schrieb:

Allgemein bin ich erfahrungsgemäß damit auch privat am besten gefahren. In allen Punkten. Ich baue aktuell mein erstes Haus und habe glücklicherweise keine Probleme, aber so würde ich das auch dort am besten angehen.
Ich verstehe schon was dein Vorgehen ist und finde das normalerweise auch sinnvoll. Erstmal das Gespräch suchen und sachlich und höflich bleiben ist sicher keine verkehrte Strategie. Allerdings sehe ich hier auf der Gegenseite keinen Vertragspartner auf Augenhöhe. Das wirkt auf mich wie eine Firma, die schon auf Bauernfang aus ist. Die werden nicht gut mit sich reden lassen weil deren Geschäftsmodell genau das ist, was gerade passiert.

KarstenausNRW 20.06.2023 09:20
11ant schrieb:

Das wird m.E. unweigerlich beinhalten, auf die überplanmässigen Kosten mit einer Verkleinerung des Hauses um vmtl. etwa 30 qm zu reagieren.
Wobei ich nur kurz eine Anmerkung habe. "Mal eben" um 30 qm verkleinern zieht auch einen (ggf. teuren) Rattenschwanz nach sich. Ich habe den Thread nicht komplett gelesen, aber ist der Grundriss so, dass man 30qm rausschneiden kann? Funktioniert das Haus dann noch (Anordnung von Räumen, Wegen, Treppen, Größe der Räume etc.) oder muss eher ein komplett neues Haus geplant werden (ja, gehe ich von aus)? Neue Baugenehmigung bzw. Anpassung? Usw.