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ᐅ Wie viel Rücklage zusätzlich zum Eigenkapital?


Erstellt am: 20.05.20 10:54

danixf20.05.20 22:26
Fußbodenheizung ist i.d.R. im Standard dabei und sollte dich nichts kosten. Bei den Thermostaten schaut es anders aus. Dort sind meistens die mit dem Drehrädchen dabei. Unschön anzusehen, aber günstig. Die digitale Variante kostet 50-100€ pro Teil.
Meistens sind Flachduschtassen im Standard. Selten gefliest. Rechne für das Fliesen+Vergrößern mal 1-2k. Die Unterputzarmatur schlägt auch noch mal mit 500-1000€ zu. Duschtür vom Glaser samt Einbau ebenfalls um die 1000€.
Handtuchhalter beheizt sind eigentlich immer dabei. Allerdings werden die lediglich "warm" und nicht mehr so heiß wie ein richtiger Heizkörper.
Elek. Rollläden häufig dabei. Falls nur mit Gurt etwa 300€ Aufpreis zu elek. Falls gar nicht rechne mal 800-1000€ pro Fenster.
Falls du Bestand kaufst und nachrüsten möchtest kann es schnell teurer werden. Meistens muss die Wand aufgestemmt werden um an die Stromleitungen zu kommen.
Terrassenplatten gibt es ebenfalls von x bis y. Unsere kosteten 90€/qm und würde ich als gehoben bezeichnen. Bei einer 30qm Terrasse also noch mal etwa 2000-3000€ on top. Terrassenmöbel sind wir selber erst dabei zuschauen. Wir haben uns ein Limit von 1000€ gesetzt. Dafür gibt es schon schöne Loungemöbel samt Tisch. Einfach mal die entsprechende Kataloge durchblättern.
Parkettboden etwa 20-30€/qm + Materialpreis.
hampshire21.05.20 09:12
Die Frage nach der Höhe der Rücklage ist eine Typsache.
Notorisch zuversichtliche Menschen, die gut schlafen können wenn mal nichts da ist brauchen keine. Die kleinen gund größeren Schwierigkeiten meistern sie wenn sie auftreten und kommen mit den Folgen ihres Handelns klar.
Sicherheitsbedürftige Menschen, die sich leicht Sorgen um Dinge machen brauchen ein gewisses Polster.
Dazu kommt eine Prägung sowie eine Gewöhnung: Mit welchem Polster ist die Familie / Fokusgruppe (antizipiert oder bewusst) ausgestattet? Gab es eine stetig wachsende "Polsterhistorie"? Wie haben sich die Ausgeben und Angeschafften Werte gesteigert?

Fazit: Das Polster sollte so hoch sein, dass Du möglichst unbelastet von Finanzsorgen leben kannst. Ob das nun Rücklagen von 2,80€ für eine Pommes oder 280.000€ für ein was-weiss-ich-Ereignis sind ist da nicht so entscheidend.
Jean-Marc21.05.20 10:16
Wir hatten jeder 3 Netto-Monatsgehälter zurückbehalten. Mindestens 5.000 € Rücklage pro Person hatte unser Kreditgeber gefordert. Das hat auch soweit alles gepasst.
Tego1221.05.20 10:33
Jetzt im Zeitalter billiger Kredite, wo jeder nen Konsumkredit innerhalb von einem Tag auf seinem Konto hat, für einen geringen Zinssatz.... Ist meiner Meinung nach eine Rücklage quasi nicht zwingend notwendig.

Ich selbst brauche es für mein gutes Gefühl, immer irgendwo nen 5 stelligen Summe rumliegen zu haben, aber ich erinnere mich nicht daran, daß ich jemals plötzlich einen größeren Betrag davon gebraucht hätte... Und sollte dieser Fall eintreten, kann man sich auch in wenigen Minuten übergangsweise einen Kredit nehmen.
Sollte der worst case eintreten, doppelter Verdienstausfall auf lange Zeit, dann hilft auch keine realistische Rücklage.
starrily21.05.20 11:21
hampshire schrieb:

Dazu kommt eine Prägung sowie eine Gewöhnung: Mit welchem Polster ist die Familie / Fokusgruppe (antizipiert oder bewusst) ausgestattet? Gab es eine stetig wachsende "Polsterhistorie"? Wie haben sich die Ausgeben und Angeschafften Werte gesteigert?

Da ist sicher was dran. Die Familie ist auf Vermögensaufbau geprägt, obwohl niemand reich ist. Mir wurde auch von den Eltern eine Schenkung angeboten, damit ich keinen Immobilienkredite brauche, dies möchte ich jedoch auf keinen Fall in Anspruch nehmen. Andere in meinem Alter haben bisher nur gekauft oder gebaut, wenn die Eltern substanziell mitgeholfen haben, und wenn es „nur“ das Grundstück war.
starrily21.05.20 11:29
Tego12 schrieb:

Sollte der worst case eintreten, doppelter Verdienstausfall auf lange Zeit, dann hilft auch keine realistische Rücklage.

Da ich alleinstehend bin, reicht schon der einfache Verdienstausfall . Ich denke, daher brauche ich auch ein größeres Polster. Bei Verdienstausfall von über einem Jahr müsste die Wohnung dann verkauft werden, damit könnte ich dann auch leben.
rücklageverdienstausfall