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ᐅ Wie viel Haus kann ich mir leisten?


Erstellt am: 24.06.15 15:56

ypg24.06.15 17:15
Was bedeutet SuE?
Schemelino24.06.15 20:03
Schuhmi schrieb:
Ich:
28 Jahre; TVÖD EG9 Stufe 3 (ca. 1.800€ Netto), unbefristet

Meine Frau:
26 Jahre; TVÖD-SuE S6 Stufe 3 (ca. 1.700€ Netto), unbefristet
laut Gehaltsrechner gehe ich von 2 mal Steuererklärungsklasse 4 aus, bevor ihr ein Kind wollt, würde ich empfehlen die Ehefrau in Steuererklärungsklasse 3 zu stecken und selbst Steuererklärungsklasse 5 zu sein. Aktuell wird das Elterngeld für 1 Jahr etwa 1050 sein. Ist deine Frau ein Jahr davor Steuererklärungsklasse 3, so erhält sie später gute 150 Euro für ein Jahr mehr ohne Mehrarbeit.
Bieber081524.06.15 22:30
Schuhmi schrieb:
Ich hatte gelesen, dass man als Kreditrate nicht mehr als 40% des Nettolohns rechnen soll. Das wären dann maximal 1200€. Ist das realistisch? Frage ist nun, wie teuer darf das Haus sein? Nebenkosten kommen ja auch dazu.
Meines Erachtens -- und letztlich guckt auch die Bank darauf -- kommt es darauf an, wie viel Netto nach Abzug der Rate noch übrig bleibt. Von diesem übrigen werden die Bewirtschaftungskosten, die Instandhaltungsrücklage, sonstige Nebenkosten und natürlich die Lebenshaltung abgezogen. Am einfachsten, ihr fragt mal eine Bank ... die rechnen nämlich mit Pauschalen für all dies und dann bleibt Summe X übrig, die ihr als Rate (Annuität) ansetzen könnt.

Wie viel Prozent des Netto das dann ist, ist IMHO egal.

Wie viel ihr euch damit Leisten könnt, verrät eine Faustformel. Annuität * 12 * 100 / (Zins in % + Tilgung in %). Beispiel: Rate 1000 Euro, Zinssatz 2,5 % p.a., anfängliche Tilgung 3 % ==> mögliche Kreditsumme 218 000 Euro. Bei eurem Eigenkapital also eher eine Eigentumswohnung/Reihenmittelhaus denn ein "Haus". (Für die Preise kann ich nichts!) An der Tilgung kannst Du natürlich spielen, ihr seid ja jung. Auf einen besseren Zinssatz würde ich nicht hoffen.
Schuhmi24.06.15 23:11
Eigenkapital weiter ansparen bringt aber auch wenig, wenn die Zinsen in den nächsten Jahren ansteigen. Ich werde am Freitag zur Sparkasse und mir das mal alles anhören. Dort wo ich wohne, sind die Lebenshaltungskosten zum Glück nicht so hoch. Grundstück liegt voll erschlossen auch nur bei 65€ pro m2....
Wenn ich erst mit 40 bauen kann, habe ich ja auch nicht viel gewonnen, dadurch, dass ich weiter Miete zahle und dann erst mit dem Abbezahlen beginne.
backbone2324.06.15 23:27
Dann ist das angepeilte Grundstück (auch wenn inkl. Notar und Grunderwerbsteuer) nicht gerade klein -> Sparpotential!
Musketier25.06.15 09:13
Schemelino schrieb:
laut Gehaltsrechner gehe ich von 2 mal Steuererklärungsklasse 4 aus, bevor ihr ein Kind wollt, würde ich empfehlen die Ehefrau in Steuererklärungsklasse 3 zu stecken und selbst Steuererklärungsklasse 5 zu sein. Aktuell wird das Elterngeld für 1 Jahr etwa 1050 sein. Ist deine Frau ein Jahr davor Steuererklärungsklasse 3, so erhält sie später gute 150 Euro für ein Jahr mehr ohne Mehrarbeit.

Kleiner Tipp dazu:
Es muß nicht mehr wie früher ein Jahr sein, sondern mehr als die Hälfte der anrechnungsfähigen Monate vor Mutterschutz, d.h. es reicht auch noch 9 Monate vor Geburt die Steuererklärungsklasse zu wechseln. Damit muß man nicht vor Entstehung des Kindes die Steuererklärungsklasse ändern und hoffen, dass sich der Körper an die Planung hält, sondern kann dies auch noch direkt nach Feststellen der Schwangerschaft machen.
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