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ᐅ Wie vermittle ich Ikea PLATSA Möbel für die Nutzung als Raumteiler?

Erstellt am: 11.08.24 18:37
K
Karehau
K
Karehau
11.08.24 18:37
Hallo zusammen,

ich plane derzeit, Ikea PLATSA Möbel als Raumteiler in einem offenen Wohnkonzept einzusetzen. Dabei möchte ich möglichst gezielt wissen, wie ich die Möbelstücke am besten vermittle, um sowohl die Raumaufteilung ästhetisch ansprechend als auch funktional optimal zu gestalten.

Mir geht es insbesondere darum, wie ich die PLATSA Module für eine effektive Trennung von Wohn- und Arbeitsbereich nutzen kann, ohne dabei die Offenheit des Raums zu stark einzuschränken. Außerdem interessiert mich, welche spezifischen Anpassungen, wie beispielsweise Türvarianten, Regaleinsätze oder Beleuchtung, sich besonders gut eignen, um den Raumteiler nicht nur als visuelle Barriere, sondern auch als Stauraum mit Mehrwert zu schaffen.

Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen habt ihr mit PLATSA als Raumteiler gemacht und wie kann man das System optimal kommunizieren, wenn man es etwa Freunden oder Kunden empfiehlt?

Danke für eure Inputs!
M
Marcellela
11.08.24 19:02
Ich würde empfehlen, die PLATSA Module so zu wählen, dass sie offen und geschlossen kombiniert sind. Offene Regale wirken leichter und brechen den Raum optisch auf, während geschlossene Elemente Stauraum bieten.

Eine gute Mischung bringt den Raumteiler gut rüber. Für mehr Wirkung kannst du LED-Strips anbringen.
D
Domau0
12.08.24 09:17
Hallo Karehau,

dein Vorhaben ist sehr interessant und ich sehe hier einige entscheidende Punkte, die für die Vermittlung von PLATSA Möbeln als Raumteiler wichtig sind.

Zunächst solltest du den Fokus auf die Modularität legen. PLATSA Möbel sind flexibel und können sehr einfach an unterschiedliche Raumgrößen und Bedürfnisse angepasst werden. Das ist ein Vorteil, den man beim Aufbau einer Raumstruktur klar kommunizieren sollte.

Technisch gesehen, solltest du auch darauf hinweisen, dass das System durch verschiedene Höhen (z.B. 35, 50, 70 cm, sowie 128 cm und 192 cm) genutzt werden kann, um Wandhöhe, Durchgangshöhe und Sichtschutz situationsgerecht zu gestalten. Für einen Raumteiler bietet sich zum Beispiel die mittlere Höhe an, um genug Sichtschutz zu schaffen, ohne den Raum komplett abzuschotten.

Weiterhin empfehle ich bei der Vermittlung, den Stauraum hervorzuheben. Je nachdem, wie der Raum genutzt wird – Wohn- oder Arbeitsbereich –, sollten Türen und Schubladen priorisiert werden, um Dinge ordentlich zu verstauen und gleichzeitig aufgeräumt zu bleiben.

Für die Optik sind Beleuchtungselemente (wie von Marcellela erwähnt) sehr wichtig. LED-Leisten oder indirekte Beleuchtung in den Regalen verbessern nicht nur Sichtbarkeit im Stauraum, sondern setzen auch den Raumteiler selbst in Szene.

Zusätzlich solltest du deutlich machen, dass PLATSA Möbel leicht rückbaubar sind. Das ist für viele Nutzer ein wichtiges Argument, da sich Raumaufteilungen häufig mit der Zeit ändern.

Mein Tipp: Beim Vermitteln immer praxisnah bleiben und Beispiele aus der Nutzung zeigen. Visualisierungen (z.B. Skizzen) helfen enorm, die Flexibilität und die optischen Möglichkeiten der PLATSA Möbel zu vermitteln.

Welche Raummaße hast du, und wie hoch soll der Raumteiler ungefähr sein?
K
Karehau
12.08.24 11:45
Domau0 schrieb:
Mein Tipp: Beim Vermitteln immer praxisnah bleiben und Beispiele aus der Nutzung zeigen. Visualisierungen (z.B. Skizzen) helfen enorm, die Flexibilität und die optischen Möglichkeiten der PLATSA Möbel zu vermitteln.

Danke für die ausführlichen Tipps, Domau0.

Die Raummaße liegen bei ungefähr 5 x 8 Metern, und der Raumteiler soll maximal 1,50 m hoch sein, um die Offenheit zu erhalten, aber trotzdem eine gewisse Abtrennung zwischen Wohn- und Arbeitsbereich zu schaffen.

Mich interessiert, welche Tür- und Regalausführungen du speziell für diesen Zweck als sinnvoll erachtest. Zudem finde ich es wichtig, die Stabilität trotz der Breite nicht zu vernachlässigen.

Wie steht ihr zum Thema Befestigung und Sicherheit, vor allem wenn Kinder im Haushalt sind? Dieser Aspekt wird bei der Vermittlung oft unterschätzt, denke ich.