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ᐅ Wie teuer kann das Bauvorhaben maximal werden?


Erstellt am: 08.08.17 14:48

Bieber081508.08.17 18:19
kaho674 schrieb:
Dieses kauft man am besten getrennt vom Hausbau, um Steuern zu sparen.
Der größere Vorteil liegt m.E. in der Freiheit, die ein eigenes Grundstück mit sich bringt. Die Freiheit, unabhängig vom Grundstück mit einem GU/GÜ oder Architekten der eigenen Wahl bauen zu können. Das ist besser als gemeinsam mit dem Wunschgrundstück auch gleich den Baupartner zwangsweise gekoppelt zu erhalten.

Es ist dann auch einfacher, besondere Wünsche (die vom Standard des Bauträgers abweichen) umzusetzen oder preis-günstig zu bauen (Einzelvergabe, Eigenleistung). Oder besondere Wünsche zum vertretbaren Preis zu erhalten .
Bau-Schmidt08.08.17 19:21
Mein Tipp > spart für euer Eigenkapital und überlegt nicht.
HilfeHilfe09.08.17 07:46
Die Threads werden immer abstrakter

In 6 Jahren kommt ein GErmanexit. Geldentwertung. Wenn du noch keine Immobilie hast wird dein Eigenkapital entwertet und verstaatlicht

unnu ??
montessalet09.08.17 08:15
Das sind doch prima Voraussetzungen. Grob solltet ihr wissen, WAS ihr bauen wollt (also auch, wie das Haus optisch aussehen soll): Das ist elementar, denn lange nicht alle Vorstellungen können in allen Baugebieten (vgl. Bebauungspläne) realisiert werden.
Sobald ihr das wisst (zumindest die Stossrichtung) - solltet ihr euch um einen Bauplatz kümmern - das kann durchaus seine Zeit in Anspruch nehmen.
Sobald der Bauplatz gesichert ist, kann die nächste Phase mit der Suche nach einem Häuslebauer anlaufen.
Viel Glück.
Bieber081509.08.17 09:04
montessalet schrieb:
Grob solltet ihr wissen, WAS ihr bauen wollt [...]
Völlig richtig, was Du schreibst, und es wird ja sehr oft genau so hier und anderswo dargestellt. Ich würde jedoch andersherum suchen. Erst den Bauplatz (das Grundstück) und dann würde ich darauf das Haus planen. Mir jedenfalls ist die Lage wichtiger als Aussehen oder Typ des Hauses. Und ein bewohnbares Haus lässt sich eigentlich auf jedes Grundstück (in dessen Umgebung Einfamilienhäuser stehen, darüber reden wir ja) bauen.

Das heißt natürlich nicht, dass man erst *kauft* und dann denkt. Nur sollte man sich nicht auf einen (Bsp.) Typ Stadtvilla versteifen und das Traumgrundstück dann ausschließen, weil da nur Bungalows erlaubt sind (oder umgekehrt).
montessalet09.08.17 09:34
Bieber0815 schrieb:
Völlig richtig, was Du schreibst, und es wird ja sehr oft genau so hier und anderswo dargestellt. Ich würde jedoch andersherum suchen. Erst den Bauplatz (das Grundstück) und dann würde ich darauf das Haus planen. Mir jedenfalls ist die Lage wichtiger als Aussehen oder Typ des Hauses. Und ein bewohnbares Haus lässt sich eigentlich auf jedes Grundstück (in dessen Umgebung Einfamilienhäuser stehen, darüber reden wir ja) bauen.

Das heißt natürlich nicht, dass man erst *kauft* und dann denkt. Nur sollte man sich nicht auf einen (Bsp.) Typ Stadtvilla versteifen und das Traumgrundstück dann ausschließen, weil da nur Bungalows erlaubt sind (oder umgekehrt).

Jein: Wer einen Bungalow (oder eben alles auf einer Ebene) haben will, der braucht tendenziell ein größeres Grundstück. Ich meinte ja nicht, dass man sich "einengen" soll mit quasi Vorgaben, sondern dass man wissen sollte, was man bauen will. Meine Erfahrungen in der Bauplatz-Suche zeigt mir, dass man sehr gut die Bebauungspläne lesen (und verstehen) muss. Wenn ich z.B. unbedingt ein Flachdach möchte, dann schränkt das die Suche erheblich ein.

Ich teile deine Meinung, dass die Lage natürlich mit der wichtigste Punkt ist. Das dürfte ja unbestritten sein. Nur muss man dann zeitnah prüfen, ob man sich im Rahmen des gültigen Bebauungsplan bewegen kann und will. Wenn ja ist alles gut, wenn nein heisst es weiter suchen. Sobald es eine vernünftige Infrastruktur vor Ort hat (Ärzte, Apotheke, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen usw.) zeichnet es sich ab, dass die Baulandpreise (wie in den vergangenen Jahren) steigen werden.
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