Sedila schrieb:
Ideal wären Methoden, die eine Demontage und flexibles Umbauen weiterhin zulassen.Das ist für mich das entscheidende Kriterium. Wenn Du Stabilität willst, ohne am Prinzip der Modularität zu kratzen, könnte ein Trick sein, die Verbindung der Module untereinander durch versteckte Montageplatten oder modulare Verbindungsstücke aus Metall zu verbessern. Ich habe zum Beispiel spezielle Möbelverbinder aus dem Baumarkt genutzt, die man mit kurzen Schrauben an den Innenkorpussen montieren kann, sodass sie bei Bedarf leicht gelöst werden können. Zusätzlich habe ich zwischen den Modulen Silikon als flexible Dichtung aufgetragen – das dämpft auch kleine Bewegungen, ohne die Module unlösbar zu verbinden.Ich kenne das Gefühl, wenn der Küchenblock wackelt, das schafft schon Nervosität. Wenn Du magst, kann ich dir genau die Produktbezeichnungen nennen.
elgla schrieb:
Wenn Du Stabilität willst, ohne am Prinzip der Modularität zu kratzen, könnte ein Trick sein, die Verbindung der Module untereinander durch versteckte Montageplatten oder modulare Verbindungsstücke aus Metall zu verbessern.Das klingt echt interessant, ich hatte bisher eher Angst, Zusatzteile anzubringen, die wieder Spuren oder Löcher hinterlassen. Aber diese versteckten Verbindungen könnten ja wirklich ein guter Kompromiss sein. Wichtig finde ich auch, was du erwähnst, dass man so das Ganze flexibel hält.
Vielen Dank für den Tipp! Könntest du verraten, wie du bei der Montage vorgehst – wo genau du die Verbindungsplatten platzierst und welchen Abstand du benutzt? Vielleicht kann ich das für meine momentan wackelige Ecklösung in der Küche ausprobieren.