Zusätzlich zur Reinigung mit Wasser und mildem Spülmittel empfehle ich, die Möbel regelmäßig abzustauben und trocken zu wischen. Staub kann sonst Riefen verursachen, wenn man später nass putzt.
Ein Trick: Auch ein leicht angefeuchtetes Mikrofaserhandschuh ist super praktisch, vor allem um in Ecken und Kanten sauber zu Arbeiten und dabei materialschonend vorzugehen.
Ein Trick: Auch ein leicht angefeuchtetes Mikrofaserhandschuh ist super praktisch, vor allem um in Ecken und Kanten sauber zu Arbeiten und dabei materialschonend vorzugehen.
matthewon schrieb:
Warum sollte man ständig säubern, wenn Möbel oft auch einfach nur von Staub oder Dreckentstehung geschützt werden können?Das Argument mit dem weniger Putzen ist schön gedacht, aber zeigt eine gewisse Ignoranz gegenüber Hygiene und Alltag. Der gute Wille, die Welt zu retten, darf nicht zu einer Ausrede werden, Oberflächen einfach zu vernachlässigen. Gerade bei Möbeln in der Nähe von Küchen oder Kinderzimmer kann Verschmutzung schnell zu hygienischen Problemen führen.
LuMarcel43 schrieb:
Ich frage mich oft, ob die verwendeten biologisch abbaubaren Produkte tatsächlich bessere Ökobilanzen aufweisen oder ob das grüne Image oft nur eine Vermarktung ist.Da stimme ich zu – Marketing blendet viele Leute. Die beste Umweltfreundlichkeit erzielst du, wenn du minimale Mengen sehr simpler Mittel nutzt, wie Essig, Zitrone oder Backpulver, und mechanische Methoden bevorziehst.
Also: Ein Mix aus seltener, gezielter Reinigung mit Hausmitteln und regelmäßigem Staubwischen ist für mich das sinnvollste Konzept.