mauka schrieb:
Die Idee der „unsichtbaren Ordnung“ funktioniert wunderbar – also Dinge, die du anderswo im Raum schnell findest, aber nicht sofort sichtbar sind.Das trifft den Nagel auf den Kopf. Bei Möbeln wie Hemnes kann man auch mit Ordnungsprinzipien wie „sichtbar fürs Auge, verdeckt fürs Chaos“ arbeiten.
Ein weiterer Tipp: Wenn du viel Kleinkram hast, hilft es, diesen in transparenten Boxen zu lagern und diese dann beschriften. So sparst du dir das Suchen.
Wie sieht es bei dir aus: Willst du alles sichtbar ordnen, oder darf auch mal was versteckt bleiben?
Danke für eure bisherigen Empfehlungen!
Das ist tatsächlich ein Tipp, auf den ich nicht gekommen bin.
Ich bevorzuge eher eine Mischung aus sichtbar und versteckt, je nachdem, was man schnell braucht oder selten nutzt.
Die Hinweise zu passenden Einsätzen in Schubladen und das Thema mit farblich abgestimmten Boxen erscheinen für mich auch sehr hilfreich. Ich werde das weiter vertiefen und habe mir vorgenommen, erstmal den gesamten Inhalt meiner Möbel systematisch zu erfassen, bevor ich weitere Maßnahmen ergreife.
Habt ihr vielleicht noch Tipps, wie man ein solches Ordnungskonzept dokumentiert oder am besten beibehält? Vielleicht Checklisten oder Routinen?
noge58 schrieb:
Nutze die Rückseiten von Türen für kleine Haken oder Organizer! Da vergisst man oft den Platz
Das ist tatsächlich ein Tipp, auf den ich nicht gekommen bin.
Ich bevorzuge eher eine Mischung aus sichtbar und versteckt, je nachdem, was man schnell braucht oder selten nutzt.
Die Hinweise zu passenden Einsätzen in Schubladen und das Thema mit farblich abgestimmten Boxen erscheinen für mich auch sehr hilfreich. Ich werde das weiter vertiefen und habe mir vorgenommen, erstmal den gesamten Inhalt meiner Möbel systematisch zu erfassen, bevor ich weitere Maßnahmen ergreife.
Habt ihr vielleicht noch Tipps, wie man ein solches Ordnungskonzept dokumentiert oder am besten beibehält? Vielleicht Checklisten oder Routinen?