Das System ist recht flexibel, und ich empfehle, gezielt unterschiedliche Tiefen einzusetzen. Tiefe 35 cm zum Beispiel für Regale und Flachlager, 50 cm für Arbeitsfläche und größere Ordner. So vermeidet man Platzverschwendung. Zudem erleichtert Montage an der Wand, falls Standfüße in engem Raum stören. Die Kombination mit variera-Zubehör zur besseren Sortierung kann den Stauraum zusätzlich optimieren.
Noch eine Ergänzung: Mir hat geholfen, im Bereich der Arbeitsfläche eine herausziehbare Schublade oder einen Auszug einzubauen, um kleine Geräte oder Papiere schnell zu verstauen und bei Bedarf aus dem Blickfeld zu bekommen. Darüber hinaus kann man Platsa-Elemente durch Rückwände mit Lochplatten ergänzen – so schafft man zusätzlichen Platz für Haken und kleine Aufbewahrungen, was gerade in kleinen, kreativen Büros nützlich ist.
Kinbu schrieb:
Besonders hilfreich ist, dass man sowohl geschlossene als auch offene Elemente mischen kann, je nachdem, wie viel Zugriff man benötigt.Genau das, das ist der Clou! Noch cooler finde ich, wenn man ein bisschen mit Farben arbeitet – ein bunter Platsa-Mix kann selbst das kleinste Büro optisch auflockern und motiviert dann auch noch. Und für Flexibilität sorgen Rollen, damit die Module mal eben umgezogen oder neu gruppiert werden können, das macht Spaß und bringt Dynamik rein.
sifope schrieb:
Hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht, Platsa-Elemente selber abzuwandeln oder mit anderen Möbeln zu kombinieren?Das ist eine spannende Frage. Bisher hatte ich den Eindruck, das System ist eher starr, aber ich könnte mir vorstellen, dass abgesägte Seitenteile oder veränderte Griffe sinnvoll sein könnten, um noch mehr Stauraum für spezielle Bedürfnisse zu schaffen. Gerade bei der Integration von Technik (Drucker, Router etc.) brauche ich flexible Lösungen. Deshalb würde ich gerne wissen, ob irgendjemand schon gute Tipps für individuelle Umbauten innerhalb von Platsa hat oder ob der Mehraufwand eher kontraproduktiv ist.