gaubla schrieb:
Die Reihenfolge ist tatsächlich entscheidend für eine effiziente Demontage: Türen abhängen, dann Böden, anschließend Rückwände und zuletzt die Seitenwände.Ich stimme zu. Noch ein Punkt zur Sicherheit: Wenn der Schrank sehr groß ist und schwer, sollte man auf jeden Fall mit mindestens zwei Personen arbeiten. Das verhindert, dass beim Abheben der Seitenwände oder Böden etwas kippt oder beschädigt wird.
Bzgl. Rückwand: Das Material ist meist Hartpappe, relativ dünn – nicht tragend, aber stabilisierend. Manche Modelle haben Rückwände mit Nägeln befestigt, was beim Entfernen vorsichtig geschehen muss, damit man sich keine Splitterzüge einfängt. Im Zweifel Schutzkleidung verwenden.
Falls Du vorhast, den Schrank an einem anderen Ort aufzubauen, empfiehlt es sich, jede Seite der Bretter mit Kreppband zu schützen, um Ausfransungen an den Kanten zu verhindern. Außerdem solltest Du Schrauben und Kleinteile in beschrifteten Behältern sammeln.
Das klingt nach einem spannenden Projekt! Ich kann nur sagen: Es macht richtig Spaß, wenn man die Reihenfolge beachtet und mit einer zweiten Person zusammenarbeitet. Nicht vergessen, zwischendurch Pausen zu machen – so ein Pax-Schrank will gut auseinandergebaut sein, aber danach fühlt man sich umso besser! Und hey, der Schrank sieht danach fast aus wie neu, wenn man sorgsam vorgeht! 🙂