Hallöchen zusammen,
wir machen uns gerade Gedanken wie wir unseren hervorspringenden Sockel (OG mit 49 cm Ytong-Wand zum Kellergeschoss mit 30 cm Betonwand) verkleiden sollen. Was gibt es dazu für Möglichkeiten?
Im Anhang seht ihr den Schnitt der Bauteile mit den Stärken:

Der rote Pfeil zeigt auf die Kante, welche für uns noch ein Problem darstellt, weil wir nicht wissen wie wir sie verkleiden sollen. Weil bei den Häusern, die wir so kennen ist es genau anders herum: der Sockel ist zurück versetzt und die Fassade hängt außen drüber. Doch durch die starke XPS-Dämmung und der mittig unter der 49er Außenwand liegenden Betonwand kommt man eben min. 4 cm vor die Fassadenwand. Ist das ein Problem?
Lösbar mit einem Blech wie im folgenden Bild?

Macht man das so, dass man ein Gewebeband auf die Perimeterdämmung klebt und die dann verputzt oder auch anders verkleidet (Stein, Blech was weiß ich). Und die hervorstehende "problematische" Kante verkleidet man mit einem Blech wie im Bild? Oder was gibt es für Alternativen dafür?
Wichtig ist halt, dass man von der Hauptwand (Fassade) eine Tropfkante hat und so kein Feuchtigkeitsproblem bekommt, richtig?
Für jeden Tipp und Rat sind wir dankbar.
Sonnige Grüßle an alle Forenmitglieder aus BaWü
Anna
wir machen uns gerade Gedanken wie wir unseren hervorspringenden Sockel (OG mit 49 cm Ytong-Wand zum Kellergeschoss mit 30 cm Betonwand) verkleiden sollen. Was gibt es dazu für Möglichkeiten?
Im Anhang seht ihr den Schnitt der Bauteile mit den Stärken:
Der rote Pfeil zeigt auf die Kante, welche für uns noch ein Problem darstellt, weil wir nicht wissen wie wir sie verkleiden sollen. Weil bei den Häusern, die wir so kennen ist es genau anders herum: der Sockel ist zurück versetzt und die Fassade hängt außen drüber. Doch durch die starke XPS-Dämmung und der mittig unter der 49er Außenwand liegenden Betonwand kommt man eben min. 4 cm vor die Fassadenwand. Ist das ein Problem?
Lösbar mit einem Blech wie im folgenden Bild?
Macht man das so, dass man ein Gewebeband auf die Perimeterdämmung klebt und die dann verputzt oder auch anders verkleidet (Stein, Blech was weiß ich). Und die hervorstehende "problematische" Kante verkleidet man mit einem Blech wie im Bild? Oder was gibt es für Alternativen dafür?
Wichtig ist halt, dass man von der Hauptwand (Fassade) eine Tropfkante hat und so kein Feuchtigkeitsproblem bekommt, richtig?
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Anna
Ob das falsch oder richtig ist, lässt sich anhand eines Fotos nicht beurteilen, denn das Blech ist ja nur eine von mehreren Komponenten, die zu einer guten Gesamtlösung gehören. So muss bspw. ja auch das Blech mit einer wasserdichten Fuge an die Wand angeschlossen werden, sonst bringt das schönste Blech nichts. Deswegen würde ich hier nicht rätseln sondern eine taugliche und dauerhaft dichte Lösung erstellen lassen - vom Fachmann!
N
nordanney19.08.20 12:24Der Planer hat m.E. übel gepfuscht, worin ich nicht im geringsten einen sich auf Optik beschränkenden Mangel sehe. Und ich frage mich, warum er es nur ver-, nicht aber auch beantwortet.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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H
hampshire19.08.20 15:29Die Lösung mit dem Blech liegt nahe.
Schön finde ich das nicht.
Wenn es ein Designelement des Hauses ist, dann wäre es nicht verkehrt dieses auch zu Ende zu planen.
Vielleicht kann man dem Planer ja mal inspiriert von der Thread Headline empfehlen, sich zu Karneval als hervorspringenden Sockel zu verkleiden.
Schön finde ich das nicht.
Wenn es ein Designelement des Hauses ist, dann wäre es nicht verkehrt dieses auch zu Ende zu planen.
Vielleicht kann man dem Planer ja mal inspiriert von der Thread Headline empfehlen, sich zu Karneval als hervorspringenden Sockel zu verkleiden.
klar gibt es einen Planer, doch das ist eben noch nicht endgültig geklärt. Das wurde erst am letzten Gespräch letzten Samstag angesprochen. Schlussendlich spricht da der Statiker ein großes Wort mit "wo und wie stark die Betonkellerwand unterhalb der 49er Ytongwand stehen muss".