ᐅ Wie gestalte ich Ikea PLATSA als Raumteiler mit Stauraumfunktion?
Erstellt am: 07.06.22 18:23
B
Bibar1Hallo Bibar1,
ich finde deine Frage sehr gut und verständlich formuliert!
Zu den Verbindungen:
Bei PLATSA als Raumteiler mit den Maßen, die du nennst, empfehle ich mindestens 5-6 Verbindungselemente, vor allem an den Stellen, wo Module aneinanderstoßen. Dadurch erreichst du eine gute Stabilität des Gesamtbaus.
Eine Sicherung an der Decke kannst du grundsätzlich machen, brauchst aber sehr geeignete Dübel und Befestigungen—bei abgehängten oder unebenen Decken kann das problematisch sein. Es lohnt sich, mit flexiblen Halterungen zu arbeiten, die kleine Unebenheiten ausgleichen.
Was den Stauraum betrifft: Ich habe bei mir eine Kombination aus Schubladen, Türen und offenen Fächern eingebaut. Die Soft-Close Schubladen sind klasse. Für kleinere Utensilien empfehle ich innen noch Boxen oder Einsätze, die sich schnell herausnehmen lassen.
Noch ein Tipp: Die Rückseiten kannst du je nach Optik offen lassen oder mit leichter Rückwand versehen – das beeinflusst das Raumgefühl stark.
Falls dein PLATSA Raumteiler eine Abschlussseite braucht, kannst du diese mit passenden Seitenplatten oder auch mit normalen Dekorplatten verblenden.
Wenn du magst, kann ich dir auch bei der Planung helfen, gerade was die modulare Aufteilung betrifft.
ich finde deine Frage sehr gut und verständlich formuliert!
Zu den Verbindungen:
Bei PLATSA als Raumteiler mit den Maßen, die du nennst, empfehle ich mindestens 5-6 Verbindungselemente, vor allem an den Stellen, wo Module aneinanderstoßen. Dadurch erreichst du eine gute Stabilität des Gesamtbaus.
Eine Sicherung an der Decke kannst du grundsätzlich machen, brauchst aber sehr geeignete Dübel und Befestigungen—bei abgehängten oder unebenen Decken kann das problematisch sein. Es lohnt sich, mit flexiblen Halterungen zu arbeiten, die kleine Unebenheiten ausgleichen.
Was den Stauraum betrifft: Ich habe bei mir eine Kombination aus Schubladen, Türen und offenen Fächern eingebaut. Die Soft-Close Schubladen sind klasse. Für kleinere Utensilien empfehle ich innen noch Boxen oder Einsätze, die sich schnell herausnehmen lassen.
Noch ein Tipp: Die Rückseiten kannst du je nach Optik offen lassen oder mit leichter Rückwand versehen – das beeinflusst das Raumgefühl stark.
Falls dein PLATSA Raumteiler eine Abschlussseite braucht, kannst du diese mit passenden Seitenplatten oder auch mit normalen Dekorplatten verblenden.
Wenn du magst, kann ich dir auch bei der Planung helfen, gerade was die modulare Aufteilung betrifft.
Bibar1 schrieb:
Was hältst du von der Kombination von hohen Schränken mit einzelnen integrierten Schubladen?Ganz ehrlich, ich finde diese klassische Aufteilung oft ziemlich langweilig und wenig innovativ. Warum nicht mal mit den offenen Fächern mutiger sein? Statt alles hinter Türen zu verstecken, kann ein Mix aus sichtbarem und verborgenem Stauraum dem Raumteiler Charakter geben.
Und was Stabilität angeht: Wenn du wirklich glaubst, PLATSA sei robust genug für freistehende Konstruktionen ohne massive Verstärkungen oder stählerne Gerüste, dann unterschätzt du das Thema Sicherheit und Langzeitqualität. Ich habe selbst erlebt, wie das System unter Volllast nachgibt, wenn es nicht richtig gesichert ist.
Mein Tipp: Mut zum Experiment, aber keine halben Sachen bei der Befestigung. Sonst hast du bald einen instabilen Haufen Dielen anstelle eines ästhetisch sinnvollen Raumteilers.