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ᐅ Werden die Baustoffpreise steigen? Zollirrsinn?


Erstellt am: 24.04.2025 12:55

Tenor20 27.04.2025 15:49
Skyhawk172 schrieb:

Längerfristig rechnet der Markt weiterhin mit leicht erhöhter Inflation durch höhere Staatsausgaben in der EU.
Was die Zinsen dann eher wieder nach oben ziehen wird.

HuppelHuppel 27.04.2025 15:56
Vielleicht kauft die EZB auch in ein bis zwei Jahren wieder Anleihen. Wer weiss was der liebe Donald noch macht.

nordanney 27.04.2025 16:11
HuppelHuppel schrieb:

Wer weis was der liebe Donald noch macht.
Vielleicht sorgt er auch für Frieden in der Ukraine und der dann dort stattfindende Wiederaufbau sorgt bei uns für Probleme? Das sieht zumindest die Baubranche als viel größeres "Problem" als die dummen Zölle, über die sich kaum jemand Gedanken macht.

Rübe1 27.04.2025 16:57
Handel und Industrie waren schon immer erfinderisch Gründe zu finden, warum die Preise erhöht werden. Mal war der Dollar zu hoch, dann zu schwach, dann Rohstoffknappheit, dann waren die Grünen schuld, usw usw. Aktuell ist es halt Mode, alles dem Donald in die Schuhe zu schieben um seine Gewinnmargen glänzend zu machen. Und der Unbedarfte glaubt das dann alles auch noch.

elminster 27.04.2025 21:04
Rübe1 schrieb:

Handel und Industrie waren schon immer erfinderisch Gründe zu finden, warum die Preise erhöht werden. Mal war der Dollar zu hoch, dann zu schwach, dann Rohstoffknappheit, dann waren die Grünen schuld, usw. usw. Aktuell ist es halt Mode, alles dem Donald in die Schuhe zu schieben um seine Gewinnmargen glänzend zu machen. Und der Unbedarfte glaubt das dann alles auch noch.
Ob man es glaubt oder nicht ist für den, der das Zeug läuft, im Grunde ja irgendwie auch egal.
Zur Ausgangsfrage: ich glaube, die Preise für 12-24 Monate vorauszusagen, ist kaum möglich. Dafür ist es aus zu chaotisch. Das kann man ja schon für 3 Monate nicht. Niedrigere Preis würden mich persönlich aber wundern.

11ant 27.04.2025 21:43
Rübe1 schrieb:

Handel und Industrie waren schon immer erfinderisch Gründe zu finden, warum die Preise erhöht werden.
Dafür brauchten sie noch nie erfinderisch zu sein ...
Rübe1 schrieb:

Mal war der Dollar zu hoch, dann zu schwach, dann Rohstoffknappheit, dann waren die Grünen schuld, usw. usw. Aktuell ist es halt Mode, alles dem Donald in die Schuhe zu schieben um seine Gewinnmargen glänzend zu machen. Und der Unbedarfte glaubt das dann alles auch noch.
... die wenigsten Waren werden teurer, weil es Gründe dafür gäbe - sondern schlicht, weil jemand ihre Preise erhöht. Gründe im Sinne von Ursachen gibt es manchmal auch, aber das Spiel funktioniert auch ohne sie: in den Nachrichten wird von Gründen im Sinne von Vorwänden berichtet, und in 48 Stunden "Time to the Market" sind die Vorwände von den Stammtischen verstoffwechselt worden. Corona und der Borkenkäfer waren immerhin auch im Inland; Putin und Trump sind im weit weg Ausland, aber im Inland in den Nachrichten. Österreich oder Belgien beispielsweise sind direkte Nachbarländer, kommen in den Nachrichten aber kaum vor - entsprechend schwach ist ihre Wirkung darauf, irgendwelche Geschehnisse zu "einleuchtenden Ursachen vorgeblicher Marktmechaniken" uminterpretieren zu können. Und daher bleibt es sicher wie das Amen in der Kirche, daß außer den Preisen nichts teurer wird. Stünden da echte Mechaniken hinter, gingen solche Kurven auch nach unten. Bei (Leit)zinsen tun sie das tatsächlich, aber nur wegen den Notenbanken, die dies aus Steuerungszwecken tun. Real kommen auf eine echte Marktmechanik hundert gelogene.

Sicherer als das "Wetter" ist das "Klima", d.h. die langfristige Tendenz (zu mal stärkeren und mal schwächeren Inflationen). Mein Motto "Bauen jetzt" stammt daher, daß das Warten auf Godot das größte Teuerungsrisiko ist, das dem Eigenheimbauwilligen blüht. Und dieses Ei(gentor) kommt nicht von außen oder oben, der Feind der einem das ins Nest legt ist nur man selbst. Im übrigen fällt mir keine Teuerung ein, die selektiv nur Eigentümer beträfe, aber Mieter verschonen würde - auch dieses Argument gegen das Abwarten wird zuverlässig gern übersehen.
zinsen