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ᐅ Wenn die Preise fallen...


Erstellt am: 28.02.2019 15:54

bauhead2018 28.02.2019 17:58
Also ja die Baupreise werden denke ich auch weiter anziehen, aber wie lange noch?


Ich höre immer öfter Finanzierungen (teilweise auch 100%), die mit 1,5-2,5% auf 25,30 Jahre festgeschrieben sind.
Also die Zeit zum festschreiben ist meiner Meinung nach am Ende und die Preise für ein Einfamilienhaus oder Doppelhaushälfte liegen bei >320.000. Bei über 2 % Tilgung benötigt man aber auch diese 30 Jahre!

Also die Mittelschicht dürfte sich keine Änderung der Parameter mehr leisten könne und somit komme ich zu dem Schluss, dass sich die Preise auf diesem Niveau einpendeln könnten und ggf in nächster Zeit stabil bleiben werden. Womit es auch wieder schöner wäre zu bauen, da Bauträger etwas entlastet wären!
Die Mieten reagieren auch etwas träge und ziehen sicherlich noch weiter an, weshalb Bauen/Kaufen wieder attraktiver werden könnte!


Um es etwas genauer auf mich zu Münzen:
Eine Wartezeit von 5-10 Jahren ist möglich.
Die günstigen Zinsen habe ich mir bereits "teilweise gesichert" indem ich mir ein Baugrundstück gekauft habe.
Miete, Sparen, Grundstücksfinanzierung kann ich aktuell gut bedienen und das bei minimalen Risiko!

Ich wollte dieses Grundstück abzahlen und bei passender Gelegenheit (Baukosten) anfangen zu bauen.
Es wird nicht die EINE Antwort geben, aber vielleicht gibt es ja noch einige Parameter die ich nicht beachtet habe!

Caspar2020 28.02.2019 18:10
bauhead2018 schrieb:
Ich höre immer öfter Finanzierungen (teilweise auch 100%), die mit 1,5-2,5% auf 25,30 Jahre festgeschrieben sind.
Also die Zeit zum festschreiben ist meiner Meinung nach am Ende und die Preise für ein Einfamilienhaus oder Doppelhaushälfte liegen bei >320.000. Bei über 2 % Tilgung benötigt man aber auch diese 30 Jahre!

Wir haben vor 1,5 Jahre auf 27 Jahre festgemacht. Das ist dann auch alles abbezahlt.
bauhead2018 schrieb:
Also die Mittelschicht dürfte sich keine Änderung der Parameter mehr leisten könne und somit komme ich zu dem Schluss, dass sich die Preise auf diesem Niveau einpendeln könnten und ggf in nächster Zeit stabil bleiben werden.

Das wird noch dauern. Es gibt noch viel Geld..:

Jean-Marc 28.02.2019 20:03
Für sinkende Preise müsste sich die Zahl der Interessenten für Wohneigentum spürbar reduzieren, sich das Angebot an verfügbaren und attraktiven Immobilien deutlich erhöhen oder aber die Zinsen stark ansteigen. Aktuell ist nichts davon in Sicht. Allenfalls ist eine Stabilisierung des Preisanstiegs auf dem Niveau der Inflationsrate denkbar.

nordanney 28.02.2019 20:22
Jean-Marc schrieb:
Für sinkende Preise müsste sich die Zahl der Interessenten für Wohneigentum spürbar reduzieren, sich das Angebot an verfügbaren und attraktiven Immobilien deutlich erhöhen oder aber die Zinsen stark ansteigen. Aktuell ist nichts davon in Sicht. Allenfalls ist eine Stabilisierung des Preisanstiegs auf dem Niveau der Inflationsrate denkbar.
Gute Zusammenfassung der Situation am Markt. Selbst wenn der Anstieg der Preise - und davon ist auszugehen, da sich alle Bauunternehmer momentan die Taschen voll machen - in 2022 enden sollte, dauert es dann noch einmal ein paar Jahre, bis die Preise wieder zurückgekommen sind. Das alles dann aber noch auf einem eingeschwungen hohen Niveau.
Sollten die Zinsen steigen, was zu fallenden Preisen führen wird, gibst Du die Ersparnis beim Bau über die nächsten 30 Jahre in der Zinsbelastung wieder aus.

Man sollte sich also von der Hoffnung trennen, dass es in den nächsten 5-10 Jahren deutlich besser wird - meine persönliche Meinung und meine Erfahrungen am Markt.

Mottenhausen 28.02.2019 21:57
Das Grundproblem ist: wenn die Preise fallen, dann weil keiner mehr Interesse am Bauen oder Kaufen hat. Sei es wegen Rezension, hoher Arbeitslosigkeit, Wirtschaftslage, teurer Finanzierung, zu starker Inflation usw. usw. Also genau dann, wenn allen Bauwilligen die Lust vergeht, auch dir. Es denken immer alle sie warten auf Tag X wenn die Preise fallen wenn keiner mehr Interesse hat und sie wären dann die einzige Person auf dem Markt, die noch Interesse hat. Das klappt nicht. Man kann sich da praktisch nicht antizyklisch verhalten.

Bookstar 28.02.2019 22:03
Ist nicht ganz korrekt. Wenn man z.B. viel Eigenkapital hat, könnten einem steigende Zinsen egal sein. Oder hohe Arbeitslosigkeit muss einen nicht betreffen, wenn man Beamter ist usw.

Aber ich weiß was du meinst...
zinsen