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ᐅ Welchen Anbieter für Wärmepumpenstrom habt ihr?


Erstellt am: 27.03.17 08:52

readytorumble27.03.17 08:52
Hallo zusammen,

wir haben unsere Erdwärmepumpe (mit Erdflächenkollektoren) in Betrieb genommen. Die Sole-Leitungen sind noch nicht angeschlossen. Momentan heizen wir den Estrich der unteren Etage mit dem Heizstab. Im Anschluss soll die obere Etage dran kommen.

Frage: Müssen wirklich beide Etagen einzeln aufgeheizt werden weil der Heißstab nicht mehr schafft?

Es ist eine Viessmann Vitocal 200-G

Weitere Frage: Wir haben einen separaten Zähler für die Wärmepumpe. Nun habe ich verstanden, dass ich für Wärmepumpe und Haushaltsstrom einen separaten Stromanbieter auswählen kann. Welchen Anbieter habt ihr für euren Wärmepumpe-Strom gewählt? Gab es damit Probleme?

Danke & viele Grüße
HAL0612027.03.17 10:44
Hallo,
Ich habe mir letztens auch Gedanken dazu gemacht (obwohl wir erst kurz vor Baubeginn sind): Bei uns ist es so, dass der Wärmepumpe-Stromtarif nur 1c / 4c (HT,NT) günstiger ist, als der normale Strom. Das lohnt sich zusätzlichen 7,20 EUR Grundpreis / Monat für den Wärmetarif nicht wirklich. Zudem möchte ich gerne eine kleine Photovoltaikanlage (1.5-2KWP) zur Eigenverbrauch-Unterstützung integrieren. Dies ist bei zwei separaten Stromtarifen auch nicht wirklich gut möglich. ==> Es ist günstiger die Wärmepumpe über den Hausstromtarif laufen zu lassen.
toxicmolotof27.03.17 13:08
HAL06120 schrieb:
Hallo,
eine kleine Photovoltaikanlage (1.5-2KWP) zur Eigenverbrauch-Unterstützung

Wenn du schon su gescheit bist, den zweiten Zähler (mit Recht) zu verbannen, dann rechne doch nochmal, wie viel Sinn 2kWp machen... Pack dir das Dach bis max 10kWp voll. Hat eine gute Auswirkung auf den Euro/kWp-Preis und die Anlage selbst trägt sich im Prinzip selber (abzgl. unternehm. Risiko). Denn ob du an den Stromlieferanten zahlst, oder die "Solarbank" ist gleich.
HAL0612027.03.17 13:38
toxicmolotow schrieb:
Wenn du schon su gescheit bist, den zweiten Zähler (mit Recht) zu verbannen, dann rechne doch nochmal, wie viel Sinn 2kWp machen...

Das habe ich 😉 Eine Einspeisung trägt sich auch nicht mehr wirklich - daher nur Eigenverbrauch. Und was bringt mir meine Anlage wenn ich mehr generiere, als ich verbrauchen kann? Ich kann dann evtl. die ein oder andere spitze besser decken, produziere aber auch öfters zu viel. Mehr KWP machen nur bei einem Speicher Sinn, der selbst aber wieder unrentabel ist. Außerdem ist eine kleine Anlage Erneuerbare-Energien-Gesetz-abgabefrei und nicht meldepflichtig, benötigt also auch keinen separaten Zähler etc..

Ich würde die Zellen gerne auf dem Carport montieren - da passt eh nicht mehr drauf als die angegebenen 1.5-2KW. Anschluss & Montagekosten halten sich da auch gering.

Bei einer 2KW Anlage liege ich etwa bei 2K€. Aufrüsten kann man später immer noch wenn die Technologie
(vor allem die Speicher oder halt der Strompreis) 2-3 Generationen weiter sind.

Falls ich mir irgendwo grob geirrt habe - sagt bitte bescheid 😉
toxicmolotof27.03.17 16:00
Naja, bis 10kWp interessiert dich das Erneuerbare-Energien-Gesetz nicht, und auch bei 2kWp musst du die Anlage dem Netzbetreiber melden (nicht anmelden). Und ich kann mir vorstellen, dass ein anderer Zähler verlangt wird.

Im Winter wird deine Anlage dir überhaupt gar nichts bringen. Die größere Anlage trägt sich halt mehr oder weniger selber und die Fixkosten (Zähler & Versicherung) sind vermutlich identisch.

Dass ein Speicher keinen Sinn macht, da bin ich wirtschaftlich bei dir.
Alex8527.03.17 16:02
Glaube auch nicht, dass 2 kWp zu 2T€ zu realisieren sind. Oder stecken da Eigenleistungen drin?
zählerwärmepumpe10kwp2kwpspeicheretageanschlussstromeigenverbrauchgesetz