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ᐅ Welche Sole-Wasser-Wärmepumpe Viessmann, Niebe oder Stiebel WPE-I 10 H


Erstellt am: 10.03.24 08:32

Alrico110.03.24 08:32
Hallo,

mein Zweifamilienhaus (KfW40, >300qm Wohnfläche mit Fußbodenheizung) wird an kalte Nahwärme (Rohwasser) angeschlossen und es stellt sich die Frage welche Sole-Wasser-Wärmepumpe (mit passiver Kühlfunktion) optimal ist. Ich kann frei zwischen Viessmann, Niebe oder Stiebel wählen. Die Wärmeleistung sollte bei mindestens 9 kW liegen. Der Installateur hat im ersten Aufschlag eine Stiebel Sole-Wasser Wärmepumpe WPE-I 10 H 400 Plus mit einem Schallleistungspegel von 44 dB (A) empfohlen. Gibt es hierzu Erfahrungen oder gute Alternativen?

Viel Glück Alrico
RotorMotor10.03.24 09:26
Warum so viel Leistung?
Ja, 300m² ist kein kleines Haus, aber KFW40 ist sehr sparsam.

Mit welcher Temperatur/welchem Temperaturbereich wird euer kaltes Nahwärmenetz betrieben?

Bei zu großen Wärmepumpen hat man halt immer das Problem mit dem Takten und somit frühem ableben.
Harakiri10.03.24 09:38
Bis auf Heizungsinstallateure werden die wenigsten Erfahrungen mit mehreren Marken & Modellen haben.

Hast du eine ordentliche Heizlastberechnung erhalten? 9 kW könnten u.U. trotz Grundfläche zu groß dimensioniert sein – klingt für mich nach 300 qm * 30 kWh pro qm Kfw40 Grenze Pi-mal-Daum-Berechnung. Kann stimmen, muss aber nicht.

Falls z. B. 6 bis 7 realistischer sind, kannst du auch einen Nibe S1155-6 PC in Betracht ziehen, ist etwas effizienter und hat die Kühlung integriert, ohne Zusatzkomponenten. Es lässt sich bis 7,5 kW „übertakten“, sofern notwendig. Allerdings noch mit alten Kühlmitteln ausgestattet, falls dies für dich ein Thema ist.

Wenn wirklich 9kW benötigt, dann fällt Nibe m. E. raus, da nur 6 kW / 12 kW / 16 kW Modelle angeboten werden. Da ist Stiebel bestimmt keine schlechte Alternative.

Wie sieht es aus mit der Kontrollierte-Wohnraumlüftung? Soll dies mit der Wärmepumpe verbunden werden, oder sollen sie als zwei unabhängige Systeme umgesetzt werden?
Harakiri10.03.24 09:43
P.Ss: Falls Smarthome und/oder Photovoltaikanlage relevant sind, schau, dass die Wärmepumpe über Modbus TCP ordentlich eingebunden werden kann. Manche Hersteller leben noch im „Schaltkontakt“-Steinzeitalter.
Alrico123.03.24 21:15
Danke für die Rückmeldungen.

Das kalte Nahwärmenetz wird mit einer Rohwassertemperatur von ca. 10 bis 12 °C betrieben.

Die höhere Leistung hat der Installateur aufgrund der (potentiellen) Verbraucher angenommen. Aber eine ordentliche Heizlastberechnung bekomme ich noch.

Als Kontrollierte-Wohnraumlüftung liebäugele ich mit einem unabhängigen System: Meltem Wärmerückgewinnung-II, das scheinen aber nicht viele Installateure hier zu installieren und es wird dann eher (verständlicherweise) die bekannte Lüftungs-Hausmarke angeboten.

Ansonsten lag bei der Stiebel WPE-I 10 H 400 Plus mit oder ohne Kühlfunktion-Zusatzkomponenten die Preisdifferenz bei rd. 3 TEUR. Wobei ich mir noch die Frage stelle, ob ich diese passive Kühlung wirklich benötige. Ich baue mit 24er Kalksandstein Außenwand + WDVS.
Stephan—24.03.24 09:19
Zum Thema passive Kühlung, bei unserer Novelan waren es „nur“ ca. 1,5k€ Aufpreis und haben es verbaut.
Haben es seit Beginn (vor 1,5 Jahren) aktivieren lassen aber kann leider nicht sagen wie es inaktiv wäre.

Haben auch Kalksandstein 24er + 16er WDVS und finden es ausreichend kühl im Sommer. Mehr unterstützt denke die Verschattung (Rollo/Raff) anstelle eine nachträglichen Kühlung.

Ach ja, die Kontrollierte-Wohnraumlüftung pustet natürlich auch warme Sommerluft ins Haus, ist daher auch eine ungünstige Kombi, aber die Vorteile (keine Mücken/Fliegen/saubere Luft/ keine Fensteröffnung nötig) überwiegen natürlich.
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