Für modulare Systeme kann ich Produkte empfehlen, die in Segmenten verkauft werden und sich einfach zusammenkoppeln lassen, etwa 12V oder 24V LED-Strips mit Steckverbindern. So kann man Erweiterungen einfach anfügen. Die Ikea-Systeme sind eher für einzelne Module gedacht, aber es gibt kompatible 3rd-Party-LED-Strips, die sich sehr gut bedienen lassen. Dabei darauf achten, dass die Spannung und Stecker standardisiert bleiben.
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Demetrius08.11.18 14:44Die Erweiterbarkeit klingt vielversprechend! Ich würde nur noch ergänzen, dass bei modularen Systemen auch darauf zu achten ist, dass das letzte Kabelstück vor dem Netzteil nicht zu lang wird, um Spannungseinbrüche zu vermeiden. Vielleicht kann jemand hierzu aus der Praxis berichten?
Demetrius schrieb:
Ich würde nur noch ergänzen, dass bei modularen Systemen auch darauf zu achten ist, dass das letzte Kabelstück vor dem Netzteil nicht zu lang wird, um Spannungseinbrüche zu vermeiden.Das ist korrekt: Bei längeren LED-Strang-Erweiterungen empfiehlt es sich, die Stromversorgung dezentraler anzulegen oder eine höhere Spannung (24V statt 12V) zu wählen, um Leistungsverlust zu minimieren.