SUBEN60 schrieb:
Rückwände sind relativ dünn (ca. 3 mm Spanplatte), nicht so gut für schwere Konstruktionen, sollten bei Umbauten verstärkt werden.Das hast du gut gesagt! Ich ergänze: Man kann mit zusätzlichen Holzplatten oder Metallwinkeln super für mehr Stabilität sorgen.
Außerdem, falls jemand mal kreativ werden will – die Innenausstattung von PAX ist quasi ein Baukasten, der dir viele Möglichkeiten gibt, ohne das Ganze neu kaufen zu müssen. Ich hab mal aus leeren Schubkästen ein schickes Sitzbank-Element gebaut, das klappt wirklich prima.
Klar, ein bisschen abenteuerlich, aber der DIY-Spirit lebt davon 😉
Um auf die Frage gezielt zu antworten: Die PAX-Rahmen sind stabil genug für viele DIY-Varianten, auch Möbel fernab von klassischen Kleiderschränken.
Besonders empfehlenswert sind:
- Aluminiumrahmen-Modelle, die lassen sich leichter bearbeiten und sind langlebiger
- Schiebetüren, da sie flexibel in offene Konstruktionen integriert werden können
- Innenausstattung mit Metallschienen, da diese das Gewicht tragen und sich einfach anpassen lassen
Für größere Lasten ist es ratsam, die Rückwände mit handelsüblichen Sperrholzplatten zu versteifen.
Werden diese Aspekte eingehalten, bieten PAX-Elemente einen sehr guten Grundstock für individuelle Möbelprojekte.
Besonders empfehlenswert sind:
- Aluminiumrahmen-Modelle, die lassen sich leichter bearbeiten und sind langlebiger
- Schiebetüren, da sie flexibel in offene Konstruktionen integriert werden können
- Innenausstattung mit Metallschienen, da diese das Gewicht tragen und sich einfach anpassen lassen
Für größere Lasten ist es ratsam, die Rückwände mit handelsüblichen Sperrholzplatten zu versteifen.
Werden diese Aspekte eingehalten, bieten PAX-Elemente einen sehr guten Grundstock für individuelle Möbelprojekte.