Hallo zusammen,
ich plane, in meiner Wohnung das IKEA PLATSA System als Raumteiler zu verwenden, bin mir aber noch unsicher, wie sich das Möbel in der Praxis bewährt.
Konkret interessiert mich, wie robust und stabil die einzelnen Elemente sind, wenn man sie quer durchs Zimmer stellt, also nicht an die Wand lehnt.
Außerdem: Wie gut lassen sich die Fächer individuell anpassen, wenn man unterschiedliche Größen oder Höhen in einem Regal integrieren möchte?
Nutzen einige von euch PLATSA als Raumteiler, um zum Beispiel Wohnzimmer und Arbeitsbereich optisch zu trennen? Wie sieht es mit der Optik und der Alltagstauglichkeit aus?
danke schon mal für eure Erfahrungen und Meinungen, gerne auch zu Aufbauratschlägen oder Ergänzungen!
ich plane, in meiner Wohnung das IKEA PLATSA System als Raumteiler zu verwenden, bin mir aber noch unsicher, wie sich das Möbel in der Praxis bewährt.
Konkret interessiert mich, wie robust und stabil die einzelnen Elemente sind, wenn man sie quer durchs Zimmer stellt, also nicht an die Wand lehnt.
Außerdem: Wie gut lassen sich die Fächer individuell anpassen, wenn man unterschiedliche Größen oder Höhen in einem Regal integrieren möchte?
Nutzen einige von euch PLATSA als Raumteiler, um zum Beispiel Wohnzimmer und Arbeitsbereich optisch zu trennen? Wie sieht es mit der Optik und der Alltagstauglichkeit aus?
danke schon mal für eure Erfahrungen und Meinungen, gerne auch zu Aufbauratschlägen oder Ergänzungen!
jojese schrieb:
ich plane, in meiner Wohnung das IKEA PLATSA System als Raumteiler zu verwenden, bin mir aber noch unsicher, wie sich das Möbel in der Praxis bewährt.Hey! Ich nutze PLATSA selbst seit ein paar Monaten als Raumteiler zwischen Wohn- und Essbereich und kann sagen, dass es erstaunlich stabil ist, wenn man es richtig zusammensteckt. 😊 Wichtig ist die Kombination mit den Verbindern, die wirklich eine gute Stabilität bringen – ohne die wackelt’s schnell mal.
Die Flexibilität find ich top: Du kannst Höhen und Tiefen wirklich gut mixen, je nachdem, was du unterbringen willst. Hab z.B. offene Regale mit geschlossenen Schränken kombiniert, das sieht echt schick und modern aus.
Für mich ist es auch ein guter Duftspender (kleiner Scherz 😉), da es den Raum sehr offen hält und gleichzeitig zoniert. Optisch also gelungen – und der Aufbau geht mit Anleitung fix von der Hand.
Wenn du magst, kann ich dir noch ein paar Tipps zum Aufbau geben, vor allem, wie man das Ganze möglichst sicher macht ohne Schrauben extra reinzudengeln.
Ich nehme hier mal die Gelegenheit, um eine kleine Übersicht zu geben, gerade für jene, die PLATSA als Raumteiler nutzen wollen.
1. Stabilität: Das System hält bei korrektem Zusammenstecken sehr gut. Wichtig ist, die beiliegenden Metallverbindungsstücke zu verwenden, sonst kann es bei hoher Belastung kippen.
2. Anpassbarkeit: PLATSA ist modular aufgebaut. Die Breite, Höhe und Tiefen lassen sich in den einzelnen Segmenten anpassen, was für Raumteiler einen großen Vorteil bietet. Man kann offene und geschlossene Fächer mischen.
3. Montage-Tipp: Wenn das Möbelstück frei im Raum steht, sollten die Rückwände unbedingt angebracht werden, das erhöht die Stabilität deutlich. Auch Bodenschutz oder Wandbefestigung sind für Standfestigkeit zu überlegen, je nach Grundfläche.
4. Nutzung: Ich selbst habe es als Abtrennung eines Arbeitsbereichs vom Wohnzimmer verwendet. Da es nicht zu massiv wirkt, bleibt der Raum luftig, trotzdem ist die Trennung visuell klar.
5. Verschiedenes: Bei der Wahl der Türen unbedingt auf das Öffnungsmaß achten, manchmal stößt man beim Raumteiler an enge Stellen.
Im Großen und Ganzen ist PLATSA eine sehr gute Wahl, wenn man flexibel bleiben möchte. Es lohnt sich, vor dem Kauf genau zu planen, welche Module und Türen man verwendet und wo man sie positionieren will.
1. Stabilität: Das System hält bei korrektem Zusammenstecken sehr gut. Wichtig ist, die beiliegenden Metallverbindungsstücke zu verwenden, sonst kann es bei hoher Belastung kippen.
2. Anpassbarkeit: PLATSA ist modular aufgebaut. Die Breite, Höhe und Tiefen lassen sich in den einzelnen Segmenten anpassen, was für Raumteiler einen großen Vorteil bietet. Man kann offene und geschlossene Fächer mischen.
3. Montage-Tipp: Wenn das Möbelstück frei im Raum steht, sollten die Rückwände unbedingt angebracht werden, das erhöht die Stabilität deutlich. Auch Bodenschutz oder Wandbefestigung sind für Standfestigkeit zu überlegen, je nach Grundfläche.
4. Nutzung: Ich selbst habe es als Abtrennung eines Arbeitsbereichs vom Wohnzimmer verwendet. Da es nicht zu massiv wirkt, bleibt der Raum luftig, trotzdem ist die Trennung visuell klar.
5. Verschiedenes: Bei der Wahl der Türen unbedingt auf das Öffnungsmaß achten, manchmal stößt man beim Raumteiler an enge Stellen.
Im Großen und Ganzen ist PLATSA eine sehr gute Wahl, wenn man flexibel bleiben möchte. Es lohnt sich, vor dem Kauf genau zu planen, welche Module und Türen man verwendet und wo man sie positionieren will.
Timofa schrieb:
Die Flexibilität find ich top: Du kannst Höhen und Tiefen wirklich gut mixen, je nachdem, was du unterbringen willst.Genau das finde ich auch! Habe mein Atelier mit PLATSA abgetrennt und liebe die Möglichkeiten zum individuellen Zusammenstellen!!
Außerdem sind die Materialien hochwertig und fühlen sich langlebig an.
tolokau schrieb:
Wenn das Möbelstück frei im Raum steht, sollten die Rückwände unbedingt angebracht werden, das erhöht die Stabilität deutlich.Ganz wichtig, sonst wackelt das Teil wirklich – vor allem, wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt sind!
Ich kann nur empfehlen, sich etwas Zeit fürs Ausmessen und Planen zu nehmen, denn PLATSA bietet so viele Kombinationsmöglichkeiten, dass man schnell mal etwas vergisst. Aber wenn man es richtig macht, wird es ein echter Hingucker und praktischer Raumteiler!
Also: Ran an die Planung und viel Spaß dabei! 🙂