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ᐅ Welche Aufgaben vor Unterschrift des Rohbauvertrags erledigen?


Erstellt am: 05.09.17 08:09

ypg07.09.17 12:53
Zaba12 schrieb:
Kannst du mir bitte mal nen Link per PN schicken damit ich das nachlesen kann was du hier meinst bzw. ein Versorger so früh fordert?

Welchen Link?
Sorry, unser Haus steht seit 2014, 2013 wurden wir von der Rechnung überrascht. Damit war aber dann das Thema Anschlusskosten für Strom (oder Wasser) schon vor dem Hausbau durch.
Jeder Versorgungs- Anbieter wird das anders handhaben, aber unserer ist mit Sicherheit kein Exot.
Insofern: erkundige Dich bei Deinem Versorger 🙂
Zaba1208.09.17 09:14
So.. ich habe gerade mit den Gemeindewerken telefoniert.

den Posten welchen du genannt hast, ist der Herstellungsbeitrag, welchen wir zum Teil beim Grundstückskauf abgeführt haben. Die Rechnung die du bekommen hast wird bei uns die Nachberechnung sein, da wir 119m² Geschossfläche bedingt durch den Keller + mehr Wohnfläche als durch die Gemeinde im Kaufvertrag geschätzt mehr zahlen müssen. Dies werden geschätzt 1700€ sein die jedoch erst 2019 eingefordert werden sollen.

D.h. ich muss mir nur über die Kosten der Hausanschlüsse (Wasser, Abwasser, Strom und Tel) Gedanken machen + die Kosten für den Menschen von den Gemeindewerken der den Anschluss durchführt.

Die Hausanschlüsse wird wohl der Rohbauer machen, somit auch eher ein Posten der aus der Hausfinanzierung bezahlt wird.
Caspar202008.09.17 09:18
Generell, verstehe ich nicht was du eigentlich für ein Problem hast. Du hast ja genug Eigenkapital dem Projekt zugeführt (mit dem Kauf deines Grundstücks).

Eigentlich kannst du mit jeder normalen Bank dann alles was da kommt dann mit der Darlehen bezahlen (das Verhältnis muss nur stimmen, und nicht was genau aus welchem topf bezahlt worden ist), oder auf was wartest du bzw. wieso zögerst du das so heraus?
Zaba1208.09.17 10:27
Ich versuche mal meine Gedankengänge die mich auf diese Planung gebracht haben zu erläutern. Vielleicht ist es so ja auch nicht richtig.

Das Grundstück hat einen Wert von 92k€
Ich benötige für die Hausfinanzierung (Baukosten, Baunebenkosten und Außenanlagen) 415k€. Das Haus macht 355k€ aus.

Beim Grundstück sind noch 26k€ offen (variabel finanziert). Der offene Betrag soll durch unsere Sparrate bis Ende Dezember und eine zuteilungsreifen Bausparer Ende November lastenfrei in die Hausfinanzierung als Eigenkapital reingehen. Zusätzlich werden einige Positionen jetzt schon beglichen die bis Ende Dezember mich auf einen Eigenkapital von insgesamt 105k€ bringen (also 92k€ + 13k€).

Damit wäre ich bei einem Beleihungsauslauf von knapp unter 80% und würde bessere Konditionen bei der Hausfinanzierung bekommen.
Außerdem hätte ich ab Ende Dezember eine Bereitstellungsfreie Zeit von 12 Monaten.

Dies sind halt die Vorteile die ich sehen. Oder habe ich mich total verplant?
ypg08.09.17 12:49
Nein, definitiv nicht. Aber es ist jetzt auch egal: 2000€ mehr oder weniger wirst Du schon haben, wenn es bei Dir auch so ist [emoji847]
Caspar202008.09.17 13:02
Deine Intention ist gut. Machte halt nicht so den anschein. bzw. mir war es nicht so bewusst
Zaba12 schrieb:
Damit wäre ich bei einem Beleihungsauslauf von knapp unter 80% und würde bessere Konditionen bei der Hausfinanzierung bekommen.

Also auf der Kostenseite:
92T+13T+415= 520T
Auf Eigenkapital Seite= 92 + 13T = 105T
Macht nach pi mal daumen = 79,8%

Hat deine Bank das auch schon mal bestätigt das du auf unter 80% kommst? Manchmal haben die nämlich komische Regeln, was die so in den Beleihungsauslauf reinrechnen.
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