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ᐅ Wasserführender Kaminofen im Neubau - ja oder nein?


Erstellt am: 12.01.2020 11:06

DerToni 12.01.2020 20:27
Vielen Dank an alle, das hilft mir sehr weiter!

ludwig88sta 13.01.2020 10:37
Ich kann das bislang geschriebene bestätigen. Wurde mir auch so erzählt.

Anfangs dachte ich auch "das klingt wunderbar, die Heizung zu unterstützen, gerade im Winter wenn man öfters seinen Kamin anzündet. Doch Kosten-Aufwand/Reinigung ist wohl eindeutig unrentabel."

Was man bei der Wahl des Kamins auch beachten sollte, dass dieser nicht zu stark ist (gerade bei modernen / gut gedämmten Häusern mit Flächenheizung usw.). Aber wie auch schon öfters hier geschrieben, sollte jedes Element (Wärmepumpe und eben auch der Ofen) gut auf den (Energie)-Bedarf des Hauses abgestimmt sein.

fragg 13.01.2020 10:45
nur so als Idee, bei knapp unter null hab ich in meiner 300m² Hütte in jedem Raum mindestens 19 grad, wenn der Ofen im WZ bollert. auch nach zwei Wochen noch.
Bedingung: im wz sind dann 26 grad... den Rest regeld die Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

ludwig88sta 13.01.2020 10:47
ja aber grundsätzlich empfinde ich die 26°C schon fast zu warm

fragg 13.01.2020 12:24
ludwig88sta schrieb:

ja aber grundsätzlich empfinde ich die 26°C schon fast zu warm
tatsächlich war das eine angenehme wärme. auch Gäste waren verblüfft als sie auf dem Thermometer gesehen haben das es 26 grad hat und ja viel viel zu warm ist. bis dahin fanden sie es angenehm...

ludwig88sta 13.01.2020 12:36
Ja das kann natürlich sein. Was hast du denn für einen Ofen in was für einem Haus? Wassergeführt? Wie viel Speichermasse?
ofen