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Erstellt am: 21.01.19 21:24

halmi 23.01.19 07:45
Was hat denn jetzt dein Post mit meinem zu tun?

HilfeHilfe 23.01.19 08:17
halmi schrieb:
Was hat denn jetzt dein Post mit meinem zu tun?
Du hast eine komische Frage gestellt und sie Dämlich beantwortet . Wollte ich nur konkretisieren . Bei einer Trennung hat man auch nie die Garantie den ursprungskaufpreis am Markt wieder zu kriegen . Man muss auch eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen . Bei solchen Summen kostet es paar Euros

halmi 23.01.19 08:28
So komisch war meine Frage nicht. Das Risiko ist dann aber eher geringer in so einem Hotspot mit horrenden Preise seine Immobilie wieder verkauft zu bekommen.

Altai 23.01.19 08:46
Das ist halt eine Wette. Glaubt man, dass das Objekt seinen Wert behält? Dann kann doch eigentlich nichts schiefgehen.
In der Zeit, bis Kinder kommen, ein paar Reserven ansparen. Müsste ja gehen. Damit dann die Elternzeit "polstern". Selbst mit 4500+1800 Elterngeld +200Kindergeld kommt man doch vermutlich über die Runden. Ja, nach einem Jahr muss man wieder arbeiten gehen. Das ist dann der Preis.
In der Relation von Einkommen und Kredit liegen die Verhältnisse bei mir ähnlich, die absoluten Zahlen sind geringer. Ich habe mich entschlossen, zu wetten, dass im Leuchtturm des Ostens die Immobilienpreise nicht ins Bodenlose sacken werden. Und wenn ich sehe, was hier bei uns aufgerufen wird, für Häuser mit Sanierungsbedarf, oder zum Anbauen (weil miniklein), geschweige denn für neu gebaute... Dann kann ich vermutlich für mein (neues) Haus, wenn es dann fertig ist, gleich mal 20% auf den Preis, den ich dafür anlegen musste, draufschlagen und kriege es trotzdem aus der Hand gerissen. Was soll mir passieren? Großer Vorteil allerdings: kein Trennungsrisiko

Steffen80 23.01.19 08:49
Bergsuchti schrieb:
Kaufnebenkosten, Baunebenkosten, Haus, Zuwegung, Terrasse , Anschlüsse etc.)
.

dann kommen noch mal mind. 100k oben darauf. Glaub es oder lass es. Am Ende habe ich so oder so Recht

Zaba12 23.01.19 08:57
halmi schrieb:
So komisch war meine Frage nicht. Das Risiko ist dann aber eher geringer in so einem Hotspot mit horrenden Preise seine Immobilie wieder verkauft zu bekommen.
Das ist nur eine Vermutung. Die Ansprüche bei den Käufer steigen ja auch von Jahr zu Jahr.

Nur als Beispiel gedacht:
Nur weil ein Grundstück 400k€ kostet und mit einem Low/Middle-Budget Haus bebaut wird heißt es noch lange nicht, dass dafür jemand bereit ist 900k€ (inkl. Vorfälligkeit) nach 5 Jahren zu zahlen.

Irgendwo setzt auch die Vernunft der Menschen doch ein.
Wenn teuer dann richtig sodass Haus und Grund zusammen passen. Da gilt auch wieder Lage, Lage, Lage.