ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?
Erstellt am: 15.05.2023 08:17
xMisterDx 22.11.2023 22:13
HungrigerHugo schrieb:
Das ist Quatsch. Es werden aktuell noch täglich zig tausend Euro an Förderungen ausgezahlt.
(...)Und welche? Und wann wurden die bewilligt?
Nur weil ne Firma absehbar in den Konkurs läuft, heißt das noch lange nicht, dass die Gehälter ab sofort nicht mehr gezahlt werden 😉
Wer sich auf den Staat verlässt, der hat wohl schon die Corona-Hilfen vergessen... die wurden so lange hinausgezögert, bis viele Anspruchsberechtigte schon in der Insolvenz waren bzw. aufgegeben hatten...
Dein Kasperletheater kannst du hingegen gerne stecken lassen. Die Ampel hat in 2 Jahren mehr gewuppt, als Merkel in 16, davon 4 Jahre sogar in Wunschehe mit der FDP...
PS:
Und bitte mal richtig zitieren lernen. Lässt man etwas (entscheidendes) weg, macht man an diese Stelle (...).
Die Leute können nicht nur keine deutschen Gedichte mehr, auch zitieren fällt schwer...
WilderSueden 22.11.2023 22:20
Das BVerfG hat im Urteil klargestellt, dass bereits eingegangene Verpflichtungen an anderer Stelle im Haushalt eingespart werden müssen. Mit der Förderzusage geht die KfW eine solche Verpflichtung ein.
Wirklich überraschend kommt der Stopp nicht. Mich wundert eher, dass es eine Woche dafür gebraucht hat
Wirklich überraschend kommt der Stopp nicht. Mich wundert eher, dass es eine Woche dafür gebraucht hat
Buchsbaum 22.11.2023 22:21
Die Rassisten von der holländischen AfD um Gert Wilders haben gerade haushoch und völlig überraschen die Wahlen in den Niederlanden gewonnen. Ja, die Holländer haben die Schnauze voll. Und Wilders ist da tatsächlich krass drauf. Grenzen schließen, Moscheen schließen, Koran verbieten.
Heute Nachmittag hieß es im DLF noch, Timmermanns würde gewinnen. Da war von Wilders überhaupt nicht die Rede.
Heute Nachmittag hieß es im DLF noch, Timmermanns würde gewinnen. Da war von Wilders überhaupt nicht die Rede.
chand1986 22.11.2023 22:43
Es fehlt halt überall an gesamtwirtschaftlichem Verständnis. Wenn der private Sektor und der Unternehmenssektor in einem Land mehr einnehmen als ausgeben, muss der Staat und/oder das Ausland mehr ausgeben als einnehmen. Sonst bricht die Wirtschaft ein.
Das ist ganz kleines 1x1. Wer dieses kleine 1x1 auf dem Schirm hat, schreibt keine Investitionsbremse ins Grundgesetz.
Ist aber passiert und fällt uns jetzt auf die Füße.
Hatte ich so erwartet. Fairerweise schon vor Jahren, nicht erst jetzt.
Das ist ganz kleines 1x1. Wer dieses kleine 1x1 auf dem Schirm hat, schreibt keine Investitionsbremse ins Grundgesetz.
Ist aber passiert und fällt uns jetzt auf die Füße.
Hatte ich so erwartet. Fairerweise schon vor Jahren, nicht erst jetzt.
Costruttrice 22.11.2023 22:57
Buchsbaum schrieb:
Heute Nachmittag hieß es im DLF noch, Timmermanns würde gewinnen.Man kann ja mal etwas behaupten. Nur stimmt es leider nicht. Habe nämlich auch DLF gehört, vor allem wegen der Wahl. Und da war den ganzen Tag von einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Rutte-Partei, Wilders und dem linken Bündnis von Timmermans die Rede. Das passt nur offenbar nicht in dein Weltbild. WilderSueden 22.11.2023 23:10
chand1986 schrieb:
Das ist ganz kleines 1x1. Wer dieses kleine 1x1 auf dem Schirm hat, schreibt keine Investitionsbremse ins Grundgesetz.Gibt keine Investitionsbremse. Gibt eine Bremse für Sozialpolitik und Subventionen mit der Gießkanne. Es ist absolut richtig, dass der Staat priorisieren muss, welche Ausgaben gemacht werden können. Die Priorisierung und Vermittlung unterschiedlicher Wünsche ist die ureigenste Aufgabe demokratischer Politiker. Der deutsche Staat hat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgabenproblem. Ein Ausgabenproblem lässt sich durch mehr Geld nicht lösen, weder bei einer Privatperson, noch auf Staatsebene. Auf die Füße fällt auch niemand die Schuldenbremse, sondern deren massiv missbräuchliche Umgehung. Wer eine Ausnahme durch einen Notfall begründet, sollte die Ausnahme auch für den Notfall nutzen und nicht für etwas anderes. Und sinnvollerweise bucht man Ausgaben, wenn sie anfallen und nicht irgendwann in der Vergangenheit, idealerweise zu Zeiten der Vorgängerregierung...