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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

Konsument4 07.10.2023 23:08
Ich habe keine direkten Preise, aber ein Interview mit einem Sprecher vom Verband der Fertighausbauer (oder so) gehört in dem von Auftragsrückgängen von 50-60% gesprochen wird. Das sollte sich doch (mittelbar) auf die Preise auswirken.

WilderSueden 08.10.2023 09:11
Gerade die Fertigbauer schieben immer noch größere Auftragsbestände vor sich her. Und pünktlich zum großen Baugipfel hat die Bauwirtschaft wieder ein neues Auftragsplus vermeldet. Bauen ist teuer, aber Mieten wird die nächsten Jahre garantiert nicht besser. Und dann normalisiert sich das Verhältnis wieder. Vermieter haben jetzt deutlich höhere Finanzierungskosten und es kommen absehbar jede Menge Sanierungspflichten. Gleichzeitig ist die Nachfrage ungebrochen hoch. Irgendwer muss das zahlen. Entweder man deckelt die Mieten und wälzt das auf die Vermieter ab, dann wird halt nicht mehr zur Vermietung gebaut und es stehen hundert Leute für eine Wohnung an. Oder man lässt es den Markt regeln, dann wird es teurer

kati1337 08.10.2023 10:03
xMisterDx schrieb:

Die Rede war von 10 Jahren... in die 90er sind es deutlich mehr als 10 Jahre...
Wenn wir uns an denn 10 Jahren festbeissen wollen könnte man aber noch leichter kontern mit: Vor 10 Jahren hatten wir auch schon alle LED-Lampen.

xMisterDx 08.10.2023 14:28
Konsument4 schrieb:

Ich habe keine direkten Preise, aber ein Interview mit einem Sprecher vom Verband der Fertighausbauer (oder so) gehört in dem von Auftragsrückgängen von 50-60% gesprochen wird. Das sollte sich doch (mittelbar) auf die Preise auswirken.

Sicherlich sind bei der Marge noch einige Prozente drin, keine Frage. Unser Bauunternehmer fährt aktuell glaub ich Audi QS7 oder hieß es SQ7? Da sind bestimmt noch einige Verkleinerungen drin.
Der Handwerker hat in den letzten Jahren bestimmt gut verdient, reich geworden aber sind die wenigsten, erst recht nicht seine Gesellen...

Es ist schlicht und ergreifend kaum Spielraum für große Preissenkungen vorhanden. Nirgendwo. Sicher, wenn wir nem Konkurrenten nen dicken Auftrag abjagen wollen, dann gehen wir an die Schmerzgrenze. Aber wenn wir am Ende Geld mitbringen müssen, können wir es gleich lassen.

Und dass die Unternehmer auf viel Gewinn verzichten... diese Illusion braucht man sich nicht machen.

HausKaufBayern 08.10.2023 15:42
xMisterDx schrieb:

Sicherlich sind bei der Marge noch einige Prozente drin, keine Frage. Unser Bauunternehmer fährt aktuell glaub ich Audi QS7 oder hieß es SQ7? Da sind bestimmt noch einige Verkleinerungen drin.
Der Handwerker hat in den letzten Jahren bestimmt gut verdient, reich geworden aber sind die wenigsten, erst recht nicht seine Gesellen...

Es ist schlicht und ergreifend kaum Spielraum für große Preissenkungen vorhanden. Nirgendwo. Sicher, wenn wir nem Konkurrenten nen dicken Auftrag abjagen wollen, dann gehen wir an die Schmerzgrenze. Aber wenn wir am Ende Geld mitbringen müssen, können wir es gleich lassen.

Und dass die Unternehmer auf viel Gewinn verzichten... diese Illusion braucht man sich nicht machen.
Das könnt ihr solange lassen solange ihr ausreichend Verträge habt oder die Fixkosten (Mitarbeiter u.a. Runterbekommt). Ist das nicht der Fall macht man schon mal einen Auftrag um die Fertigung etc auszulasten.
In jeder Stufe der Wertschöpfung müssen wieder etwas Federn gelassen werden.
Vom Steinbruch oder Holzabbau bis zum Handwerker/Bauunternehmer der es verbaut.

Wenn ihr unter Druck kommt versucht ihr beim Siemens mit SPS/Antriebstechnik evtl auch nochmal mehr Nachlass zu bekommen, oder es wird der 3rd Party Antrieb verbaut?

thangorodrim 08.10.2023 16:26
Heute aus zweiter Hand gehört: Angebot für Ziegel-Rohbau im Frühjahr 2023 180K Eur, dann abgewartet, ohne Veränderung der Leistungsbeschreibung neues Angebot bei gleichem Unternehmer vor kurzem im Herbst angefordert: 150K Eur. Das heißt halbes Jahr waten ⇒ -16.6%
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