Hallo,
ich baue nächstes Jahr ein Einfamilienhaus. Das Haus ist aktuell als Kfw 70 Haus mit 17,5cm Poroton Hochlochziegel T18 und 18cm EPS geplant.
Das Haus wir auf einer Kuppe stehen, ca. 80m entfernt eine wenig befahrene Landstraße, 750m entfernt eine zweispurige Autobahn in einer Senke. Der Geräuschpegel ist auf freier Fläche gefühlt nicht hoch wenn es windstill ist.
Trotzdem stellt sich mir die Frage, ob der T18 mit 17,5cm und RDK 0,8 für de Außenschalldämmung ausreicht? Das bewertete Schalldämmmaß liegt nur bei 43dB.
Ich habe mal gelesen das die Außenschalldämmung für EFHs mind. bei 44dB, besser bei 47dB liegen sollte. Die 47dB habe ich als Eckpunkt herangezogen.
Der Bauunternehmer hat vorgeschlagen, einfach auf 24cm T18 zu gehen (46dB). Allerdings würde das bei gleichen Außenmaßen Platz fressen.
Meine Überlegungen waren wie folgt:
Alt. 1: 17,5cm Kalksandstein RDK 1,4 (48dB) zzgl. 18cm Neopor als Dämmung. Vorteil wäre auch eine gute Schalldämmung im Haus, da nahezu alle Wände 17,5cm haben. Zusatzkosten nur für Kalksandstein ca. 6.000 € lt. BU, da auch die Innenwände dann aus Kalksandstein wären.
Alt. 2: 24cm Poroton T RDK 0,9 als Außenwand zzgl. 18cm Neopor (46dB), ca. 3.000 € Zusatzkosten nur für die Steine. Innenwände überwiegend 17,5cm (44dB).
Welcher Aufbau macht mehr Sinn? Gibt es evtl. noch andere sinnvolle Alternativen?
Beste Grüße
barcardi
ich baue nächstes Jahr ein Einfamilienhaus. Das Haus ist aktuell als Kfw 70 Haus mit 17,5cm Poroton Hochlochziegel T18 und 18cm EPS geplant.
Das Haus wir auf einer Kuppe stehen, ca. 80m entfernt eine wenig befahrene Landstraße, 750m entfernt eine zweispurige Autobahn in einer Senke. Der Geräuschpegel ist auf freier Fläche gefühlt nicht hoch wenn es windstill ist.
Trotzdem stellt sich mir die Frage, ob der T18 mit 17,5cm und RDK 0,8 für de Außenschalldämmung ausreicht? Das bewertete Schalldämmmaß liegt nur bei 43dB.
Ich habe mal gelesen das die Außenschalldämmung für EFHs mind. bei 44dB, besser bei 47dB liegen sollte. Die 47dB habe ich als Eckpunkt herangezogen.
Der Bauunternehmer hat vorgeschlagen, einfach auf 24cm T18 zu gehen (46dB). Allerdings würde das bei gleichen Außenmaßen Platz fressen.
Meine Überlegungen waren wie folgt:
Alt. 1: 17,5cm Kalksandstein RDK 1,4 (48dB) zzgl. 18cm Neopor als Dämmung. Vorteil wäre auch eine gute Schalldämmung im Haus, da nahezu alle Wände 17,5cm haben. Zusatzkosten nur für Kalksandstein ca. 6.000 € lt. BU, da auch die Innenwände dann aus Kalksandstein wären.
Alt. 2: 24cm Poroton T RDK 0,9 als Außenwand zzgl. 18cm Neopor (46dB), ca. 3.000 € Zusatzkosten nur für die Steine. Innenwände überwiegend 17,5cm (44dB).
Welcher Aufbau macht mehr Sinn? Gibt es evtl. noch andere sinnvolle Alternativen?
Beste Grüße
barcardi
Danke für eure Antworten, das hilft mir schon etwas weiter.
Verklinkern wäre wohl eine der besten Lösungen für Schallschutz, fällt aber aus finanziellen Gründen raus. Porenbeton kommt für mich grundsätzlich nicht in Frage.
T8 mit 42,5 sieht interessant, wobei das teurer als die Kalksandsteinlösung sein dürfte und einen höheren U-Wert hat.
Aktuell sieht für mich die Lösung Kalksandstein + Neopor am Besten aus. Kein Platzverlust gegenüber dem vom BU geplanten Wandaufbau (17,5cm T18, 18cm EPS 035), deutlich erhöhter Schallschutz, kann durch Elastifizierung des WDVS noch etwas gesteigert werden. Geringe Verschlechterung des U-Werts gegenüber des ursprünglich geplanten Wandaufbaus. Zusätzlich haben wir im Haus auch einen besseren Schallschutz, da fast alle Wände im Haus 17,5cm haben.
Was spricht für die T8 Lösung gegenüber dem Kalksandstein Aufbau?
Verklinkern wäre wohl eine der besten Lösungen für Schallschutz, fällt aber aus finanziellen Gründen raus. Porenbeton kommt für mich grundsätzlich nicht in Frage.
T8 mit 42,5 sieht interessant, wobei das teurer als die Kalksandsteinlösung sein dürfte und einen höheren U-Wert hat.
Aktuell sieht für mich die Lösung Kalksandstein + Neopor am Besten aus. Kein Platzverlust gegenüber dem vom BU geplanten Wandaufbau (17,5cm T18, 18cm EPS 035), deutlich erhöhter Schallschutz, kann durch Elastifizierung des WDVS noch etwas gesteigert werden. Geringe Verschlechterung des U-Werts gegenüber des ursprünglich geplanten Wandaufbaus. Zusätzlich haben wir im Haus auch einen besseren Schallschutz, da fast alle Wände im Haus 17,5cm haben.
Was spricht für die T8 Lösung gegenüber dem Kalksandstein Aufbau?
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