ᐅ Vorbereitung im Neubau, Exk. im Bestandsbau- Termine Fördermöglichkeit
Erstellt am: 24.08.21 11:37
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Reltaw2021
Hallo liebe Leute!
Wie Ihr wisst, gibt es bestimmte staatliche Programme, die nur bei Bestandsbauten anwendbar sind. Deshalb muss man mit dem Antrag auf Förderung warten, bis man in einem Bestandsbau wohnt, der vor wenigen Montaen/ Jahren noch ein Neubau war. 🙂
Bei bestimmten Themen wie seniorengerechtes Wohnen mit schwellenlosen, rollstuhlgerechten Türöffnungen lohnt sich das bestimmt nicht, aber bei allen Programmen, die mit Elektrifizierung zusammenhängen wahrscheinlich schon. Wer kann Tipps dazu geben? Wie setzt man das am besten terminlich, buchhalterisch und technisch um? Eigentlich würde unser Haus-Hersteller "alles aus einer Hand" machen, was leider dazu führt, dass einzelne Gewerke nicht sachlich und beleghaft voneinander unterschieden werden können. Nur mit Leerrohren ist es ja nicht getan und ein Haushersteller möchte für seine schon eingebrachte Hardware ja auch Geld sehen, während sich der Elektriker, der am Ende nur einen fachgerechten Anschluss herstellt, mit einer Rechnungslegung, die auch preislich die Hardware umfassen würde, unglaubwürdig macht.
Beispiel: Treppenlift, Vorbereitung im zu erstellenden Neubau, tatsächliche Inbetriebnahme viele Monate später, wenn Oma zur Familie zieht, durch den Elektriker oder einen anderen Handwerker mit Rechnungslegung.
Wie Ihr wisst, gibt es bestimmte staatliche Programme, die nur bei Bestandsbauten anwendbar sind. Deshalb muss man mit dem Antrag auf Förderung warten, bis man in einem Bestandsbau wohnt, der vor wenigen Montaen/ Jahren noch ein Neubau war. 🙂
Bei bestimmten Themen wie seniorengerechtes Wohnen mit schwellenlosen, rollstuhlgerechten Türöffnungen lohnt sich das bestimmt nicht, aber bei allen Programmen, die mit Elektrifizierung zusammenhängen wahrscheinlich schon. Wer kann Tipps dazu geben? Wie setzt man das am besten terminlich, buchhalterisch und technisch um? Eigentlich würde unser Haus-Hersteller "alles aus einer Hand" machen, was leider dazu führt, dass einzelne Gewerke nicht sachlich und beleghaft voneinander unterschieden werden können. Nur mit Leerrohren ist es ja nicht getan und ein Haushersteller möchte für seine schon eingebrachte Hardware ja auch Geld sehen, während sich der Elektriker, der am Ende nur einen fachgerechten Anschluss herstellt, mit einer Rechnungslegung, die auch preislich die Hardware umfassen würde, unglaubwürdig macht.
Beispiel: Treppenlift, Vorbereitung im zu erstellenden Neubau, tatsächliche Inbetriebnahme viele Monate später, wenn Oma zur Familie zieht, durch den Elektriker oder einen anderen Handwerker mit Rechnungslegung.
Reltaw2021 schrieb:
Woraus schließt du, dass ich mich in Details verliere oder dass ich konkrete Programme ohne Verstand gelesen habe?Mir fehlt der Verweis auf konkrete Programme. Deine Fragen wirken sehr allgemein gehalten.R
Reltaw202105.09.21 14:44Tassimat schrieb:
Mir fehlt der Verweis auf konkrete Programme. Deine Fragen wirken sehr allgemein gehalten.Wäre es dann nicht sogar das Gegenteil von detailverloren?
Die Programme sind an und für sich bekannt, zumindest bei denen, die dazu einen Tipp abgeben könnten.
Denen, die keinen Tipp abgeben können UND das Programm nicht kennen, sei ein Blick auf die KfW Hompage empfohlen.
Reltaw2021 schrieb:
Danke für deine Einschätzung Tina!
Ich habe natürlich schon mit der KfW telefoniert, bevor ich die Frage stellte.
Für die KfW wird ein Bauwerk eine Bestandsimmobilie, nachdem sie bezogen wurde.
Andere Fristen gibt es sicher im Baugesetzbuch bzw. Gewährleistungsrecht oder im Steuerrecht, wenn es um Abschreibungen geht, aber für meine Fragestellung würde es mir schon reichen, wenn mir jemand, auch gerne per privater Nachricht, einen Tipp zum Ablauf geben könnte.
Viel Glück RetlawErstmal finde ich die Option, einen Tipp per PM zu bekommen ziemlich doof. Ein Forum ist doch dazu da, andere teilhaben zu lassen.
Zum zweiten beschleicht mich bei solchen Themen immer das Gefühl, dass es nur darum geht, wie man die gezahlten Steuern anderer am besten für sich selbst (aus)nutzen kann.
Würdest Du auch so bauen ohne jegliche Förderung?