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ᐅ Versickerung nicht möglich - was tun?


Erstellt am: 24.06.2021 09:32

Tolentino 24.06.2021 11:24
GnortiNRW schrieb:

Welche Maßnahme erlaubt ist?

Jupp.

(zwei drei vier fünf Wörter)

ypg 24.06.2021 11:39
Sickerungsmulden sind öffentlich und eigentlich nicht für die Entwässerung von Grundstücken vorgesehen. Ich würde mal das Bauamt oder den Wasserverband bei Euch anrufen. Das Thema sollte bei denen Tagesgeschäft sein.

hampshire 24.06.2021 11:59
Geh zum Leiter der zuständigen unteren Wasserbehörde und frage ihn nach einer sinnvollen Lösung. Bei uns kannten die sehr freundlichen Mitarbeiter der Gemeinde die Gegebenheiten und wir eruierten im Vorfeld, was genehmigungsfähig sein würde. Wir wohnen weitgehend auf Fels, da versickert wenig. Am Ende haben wir eine Rigole in vereinbarter Dimension unter den ersten Teil der Auffahrt gebaut, da war am wenigsten Fels und der tiefste Teil des Grundstücks. Die Leitungen dahin waren lang und wir brauchten 2 zusätzliche Schächte. Mit Reden geht dann doch Vieles. Solche Dinge kannst Du gut vor Ort klären.

netuser 24.06.2021 14:29
Tolentino schrieb:

Das würde bedeuten, dass du großvolumig Bodenaustausch vornehmen musst oder eben mit Rigolen oder Sickerschächten arbeiten musst, was ziemlich teuer wird.

Wir haben im gesamten Baugebiet die Auflage Rigolen einzubauen und haben diese entsprechend fertig gemacht.
Je nach Hersteller und Art der Rigolen hält sich das finanziell in Grenzen. Wir haben uns gegen die Korb- und für eine normale 6m Rohrrigole entschieden. Verbaut in 2m Tiefe liegt der Preis bei allem drum und dran bei 2.000 EUR. Es lohnt sich zu vergleichen, denn insbesondere bei Korbrigolen schwankten die Angebote zwischen 3,5 - 5,5 Tsd. EUR.

GnortiNRW 24.06.2021 15:51
hampshire schrieb:

Geh zum Leiter der zuständigen unteren Wasserbehörde und frage ihn nach einer sinnvollen Lösung. Bei uns kannten die sehr freundlichen Mitarbeiter der Gemeinde die Gegebenheiten und wir eruierten im Vorfeld, was genehmigungsfähig sein würde. Wir wohnen weitgehend auf Fels, da versickert wenig. Am Ende haben wir eine Rigole in vereinbarter Dimension unter den ersten Teil der Auffahrt gebaut, da war am wenigsten Fels und der tiefste Teil des Grundstücks. Die Leitungen dahin waren lang und wir brauchten 2 zusätzliche Schächte. Mit Reden geht dann doch Vieles. Solche Dinge kannst Du gut vor Ort klären.
Die untere Wasserbehörde hat mich an die Stadtwerke weitergeleitet (angeblich nicht zuständig)
und dort Sagte mir eine Dame am Telefon dass wir theoretisch machen könnten was wir wollen. Es wäre ja unser Problem wenn unser Haus in Pfützen stehen würde. Sie hat mir lediglich empfohlen eine Zisterne zu bauen. Persönlich oder vor Ort mit jemandem sprechen ist nicht möglich bei uns haben alle Ämter nach wie vor kein Publikumsverkehr.
Und die Abteilung Bauberatung/Bau Service ist geschlossen… es ist zum verrückt werden .

Tolentino 24.06.2021 16:03
Na denn, einfach alles in den Abwasserkanal leiten. Zisterne kannst du ja immer noch überlegen.
wasserbehörderigolenzisterne