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Erstellt am: 08.06.21 22:12

FloHB12309.06.21 10:23
Hier im Forum bekommt man wahrscheinlich keine repräsentative Meinung zu dem Thema. Hier tummeln sich doch hauptsächlich die Personen, die sich für das Thema Hausbau sehr interessieren und sich auch bei ihrem eigenen Hausbau sich zu den einzelnen Gewerken belesen haben, um Fehler frühzeitig zu erkennen.
Wer jedoch etwas weiter weg wohnt, eine Familie hat und Vollzeit arbeitet, kann es doch überhaupt nicht schaffen, täglich auf der Baustelle zu sein und am Besten noch die Handwerker zu verpflegen.
Yaso2.0 schrieb:

Das mit den Rückfragen würde mich nicht stören, aber der Einwand mit dem Schriftverkehr und den zu zahlenden Rechnungen ist absolut berechtigt und den habe ich bisher völlig außen vor gelassen!

Wenn ihr drei Wochen nicht da seid, habt ihr doch sicherlich jemanden, der bei euch den Briefkasten leert und die Blumen gießt. Demjenigen könnt ihr doch sagen, dass er bestimmte Post öffnen und euch Fotos schicken soll. Zum Thema Rechnungen: Mal abgesehen davon, dass die Bezahlung auch aus dem Urlaub heraus erledigt werden kann, könnte man auch vor dem Urlaub Kontakt zum GU aufnehmen und fragen, ob in den nächsten Wochen irgendwas kommen könnte, wo ihr schnell reagieren müsst.
haydee09.06.21 10:23
Ich finde als Bauherr soll man von Anfang an vor Ort sein. Auch bei den nicht so schönen Sachen gibt es ab und an was abzuklären.

Ein Tipp von unserem Sachverständigen
"Schauen Sie jeden Tag vorbei, auch wenn Sie keine Ahnung haben. Rufen Sie mich an, wenn Ihnen was negativ auffällt. Bauchgefühl ist oft richtig."

Die Zeit zwischen Bodenplatte gießen und Haus aufstellen war optimal. Ist nicht viel passiert.
Kumpel hat sich vielleicht 1x in der Woche auf der Baustelle blicken lassen. Das Haus ist in Ordnung.

Persönlich habe ich viel gelernt. Gerade der Polier bei den Erd- und Betonarbeiten hat mir sehr viel erklärt. Klar läuft trotzdem nicht alles super und es passieren Fehler. Weder mir, noch meinem Mann, noch dem Bauleiter, noch dem Polier ist aufgefallen, dass ein Terrassenfundament am Hang fehlt. Was im Nachhinein gut ist, ich habe die Planung über den Haufen geworfen.
Es sind viele Kleinigkeiten die bei mitdenkenden Arbeitern auftauchen - auch bei Erdarbeiten. Bei uns z.B "Ihr wollt doch noch einen Wasseranschluss im Garten, soll ich die Leitung länger lassen, falls ihr doch dahinter wollt? Ihr seit nicht die Ersten die sich über fehlende Meter beklagen. Abschneiden geht immer." Danke ja
Oder "Wollt ihr die Terrasse entwässern? Da steht nur bauseits? Ich kann jetzt gleich ..."
Dafür nimmt keiner das Telefon in die Hand, das wird bei einer Tasse Kaffee oder dem Feierabendbier geklärt
haydee09.06.21 10:28
FloHB123 schrieb:

Hier im Forum bekommt man wahrscheinlich keine repräsentative Meinung zu dem Thema. Hier tummeln sich doch hauptsächlich die Personen, die sich für das Thema Hausbau sehr interessieren und sich auch bei ihrem eigenen Hausbau sich zu den einzelnen Gewerken belesen haben, um Fehler frühzeitig zu erkennen.
Wer jedoch etwas weiter weg wohnt, eine Familie hat und Vollzeit arbeitet, kann es doch überhaupt nicht schaffen, täglich auf der Baustelle zu sein und am Besten noch die Handwerker zu verpflegen.

Doch geht beide Vollzeit und Familie. Meist war um 6 jemand auf der Baustelle und Abends war oft erst um 18 oder 19 Uhr Schluss.
Kaffee und Erstes Gespräch vor der Arbeit, Verpflegung hat der Metzger ausgeliefert und mit mir abgerechnet. Beim Bäcker war eine Liste, die ich am Wochenende bezahlt habe. Getränke standen immer zur Verfügung. Kam erstaunlich wenig zusammen.
OWLer09.06.21 10:36
haydee schrieb:

Kam erstaunlich wenig zusammen.

Unsere Maurer haben sich ausschließlich von osteuropäischer Dance-Musik und ihren eigenen mitgebrachten Engergy drinks ernährt. Kaffe, Wasser, Kuchen, Getränke haben sie alles von uns stehen lassen.
haydee09.06.21 10:44
Getränke waren mit Abbruch ein paar Kisten
Kaffee in Mengen
Warmes Essen ala Curry Pommes, LKW und co vielleicht 2x die Woche manchmal gar nicht
ab und an was Süßes vom Bäcker
also weit weg von Vollverpflegung
Schimi179109.06.21 10:59
kati1337 schrieb:


...
Ich wollte trotzdem ab und an vor Ort sein um zu schauen und Fotos zu machen. Bauen ist ja schon ein Abenteuer und ich wollte möglichst wenig verpassen.
...
Ein eigenes Kind überlässt man ja auch (normalerweise) nicht gerne längere Zeit anderen Menschen. Man will es ja auch wachsen sehen. Ähnlich sehe ich das mit dem Haus, welches gebaut wird 🙂
baustellepolier