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ᐅ Verband privater Bauherren Mitgliedschaft sinnvoll?


Erstellt am: 12.01.18 09:51

11ant23.05.25 18:45
MachsSelbst schrieb:

Wobei das auch Grenzen hat. Sicherlich ist der Bauleiter (das sind ja in aller Regel Bauingenieure, daher finde ich es etwas respektlos das pauschal in Anführungszeichen zu setzen, als wären das Ungelernte mit ner 2 Wochen Schulung in Bauwesen) vom GU bezahlt und daher parteiisch.
Ich setze die Auftragnehmer"bauleiter" stets in Anführungszeichen, aber niemals mit dem Hintergrund des Zweifelns an ihrer Kompetenz (die nur dem Bauherrn leider engst beschränkt nützt). Auch behaupte ich nie, eine Architektbauleitung würde von besser gelernten Personen ausgeübt. Ein Eigenheim plant man am besten mit einem kleinen Architekturbüro mit nur einem Berufsträger (Architekt, oft auf der Uni studiert, also nicht von der FH mit einschlägiger Praxiserfahrung als Zulassungsweg), der sich die Bauleitung mit seinem Assistenten (typische Qualifikation: Bauzeichner) teilt - da ist der Bauleiter also sogar kein Bauingenieur oder Polier. Aber die Bauleitung hat hier ungeteilte Loyalität primär zur Partei Bauherr, und so ein kleines Architekturbüro hat Projekte im Nahbereich und kann sie an einer Hand abzählen. Punktuell als Hosenträger zum Gürtel empfehle ich den baubegleitenden Sachverständigen auch hier hinzuzuziehen. Die sind nicht selten vorher selber Auftragnehmer"bauleiter" gewesen, und haben sich aus der Burnoutgefahr in die Selbständigkeit verabschiedet. Teilweise gehen sie in der Familiengründungsphase sogar vorübergehend in die Festanstellung zurück.
MachsSelbst schrieb:

Mich ruft man auch immer nur zu Anlagen, die in Störung stehen und nicht zu denen, die einwandfrei laufen, damit ich die Fehlerfreiheit unseres Tuns bewundern darf...
Genau da liegt das Problem, was ja auch oft in den Burnout führt: viel "Brandbekämpfung" / wenig Gelingenserlebnisse, Betreuungsschlüssel vom Sparzwang diktiert (der Bauleiter soll billiger sein als die ohne ihn noch höheren Katastrophenkosten), entsprechend Kilometerfresserei. Gewissermaßen ständig als selbstfahrender Notarzt auf dem Bock, nur ohne Blaulicht und Rettungsgasse. Die Frage der Bypässe lautet nur "wann". Denn Kompetenz ist ambivalent: fachlich mag sie den Alltag erleichtern, aber andererseits hätte man ohne sie auch weniger Konflikte mit der Geschäftsleitung. Da schiebe ich doch lieber meine ruhige Freiberuflerkugel als Universalbesserwisser (hier ja leider ohne Satzzeichenemoticons).
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