ᐅ Variables Darlehen möglich / sinnvoll?
Erstellt am: 24.12.2020 12:19
Janabalenciaga 24.12.2020 17:57
Hausbautraum20 schrieb:
Nein, ich meinte, dass als Tilgung für das ursprüngliche Hausbaudarlehen auch nur so 700€ angedacht waren, aber wie gesagt, ich weiß es nicht mehr.
Wenn man davon ausgeht, dass ihr mindestens 500k Kredit brauchen werdet, dann müsst ihr 30 Jahre lang jeden Monat mindestens 1600€ Rate stemmen können. Mit der Rate solltet ihr jetzt die nächsten 2 Jahre auch auf jeden Fall mindestens loslegen, weil wie soll euch die Bank sonst glauben, dass das gehen kann? Beziehungsweise sonst müsst ihr doch realistisch selber eingestehen, dass es einfach für euch nicht geht.Nein, die Zahlen waren anders: 1% Tilgung für 900€ monatliche Rate (es wären 1400T € warm sozusagen) – das haben wir uns für die ersten 2 Jahren angedacht solange wie noch Außenanlagen etc machen würden.Wäre unserer Meinung nach auch stemmbar. Vor allem wenn man es überlegt, dass die Raten nicht jetzt sondern in 1-1,5 Jahren anfallen (nach der Fertigstellung). Dann bin ich wieder arbeitstätig, mein Mann hatte bereits mindestens 1 mal Gehaltserhöhung (sonst hat er 2 im Jahr). Ich finde es nicht unrealistisch. Die 2% Tilgung würde uns 1300€ im Monat „kosten“ + 500 Nebenkosten Strom, usw, was schon großzügig berechnet ist.Im Fall des variablen Darlehens müssen wir ab jetzt die monatliche Summe in dieser Höhe, sogar noch mehr, leisten (Miete warm grob 900€ + monatliche Rate 500-600€?)
Nur haben wir weniger Risiko wg des mangelnden Puffers während der Bauzeit und der Möglichkeit das Grundstück zu verkaufen wenn es hart auf hart kommt.
Olli-Ka 24.12.2020 18:24
Janabalenciaga schrieb:
Vor allem wenn man es überlegt, dass die Raten nicht jetzt sondern in 1-1,5 Jahren anfallen (nach der Fertigstellung).Moin,vertut Euch da mal nicht, die Raten + Tilgung fangen normalerweise doch je nach Auszahlung an, und die wenigsten Baufirmen berechnen alles erst ganz zum Schluss, eigentlich sind je nach Baufortschritt Abschlagszahlungen fällig.
Bei ING werden nach dem ersten Jahr Bereitstellungszinsen fällig - und die sind richtig teuer.
Außerdem fallen in der Bauzeit erhebliche Zusatzkosten an, die nirgendwo aufgeführt sind (Diverse Gebühren, Fahrtkosten usw.)
Gruß Olli
Olli-Ka 24.12.2020 18:32
Wie habt Ihr es eigentlich geschafft aus dem anderen Vertrag rauszukommen?
Ging das so einfach oder musstet Ihr eine Vertragsstrafe zahlen?
Ging das so einfach oder musstet Ihr eine Vertragsstrafe zahlen?
Janabalenciaga 24.12.2020 18:33
Olli-Ka schrieb:
Wie habt Ihr es eigentlich geschafft aus dem anderen Vertrag rauszukommen?
Ging das so einfach oder musstet Ihr eine Vertragsstrafe zahlen?Nein wir mussten nix zahlen wir hatten von vorne an eine verlängerte RücktrittSfrist vereinbart und lagen noch in der Frist Olli-Ka 24.12.2020 18:37
Na denn ist ja gut, ein Problem weg vom Tisch.
Joedreck 24.12.2020 18:45
Olli-Ka schrieb:
Moin,
Grundstück kaufen, ich würd´s vielleicht für 5 Jahre fest finanzieren uns währenddessen soviel wie möglich tilgen.
Dann erst in 5 Jahren bauen, sollte es vorher klappen müsste man überlegen ob man dann bei der Bank bleibt oder eventuell die Strafe bei vorzeitiger Ablösung zahlen, je nachdem was günstiger ist.
Gruß OlliDie Bank muss dann aber nicht in 3 Jahren die Kündigung akzeptieren. Sie kann das im Zweifel einfach aussitzen. Verträge sind einzuhalten und ein Sonderkündigungsrecht ist meist nur bei Veräußerung geregelt.Ähnliche Themen