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ᐅ Unterstützung als Bauhelfer anbieten


Erstellt am: 26.08.24 13:47

M
MachsSelbst
27.08.24 12:03
Ich frage mich ohnehin, was du da großartig lernen willst. Der Handlager stellt Steine, schippt Sand und Zement in den Mischer, kloppt die Schlitze aus, die der Meister angezeichnet und der Geselle gefräst hat, schleppt Pfannen aufs Dach, usw.
Du bist ungelernte billige Arbeitskraft, so wird dich ein Betrieb auch die meiste Zeit behandeln.
Und selbst wenn... wer sagt dir, dass du da nicht an den Pfuscher des Herren persönlich geraten bist? Kannst du ja gar nicht beurteilen, ob du das richtig gezeigt bekommst oder nicht.

Guck dir das daher am besten auf YouTube an. Die Gefahr, dass dir Hornbach (Meisterschmiede) oder Handwerker mit einer gewissen Reichweite Käse erzählen, ist deutlich geringer, als dass man es dir auf dem Bau komplett verkehrt zeigt "Weil man das schon immer so gemacht hat und es ist noch nie was passiert oder gab einen Schaden."

Und dann ist es Übung, Übung, Übung und natürlich auch ein gewisses Geschick und etwas Talent. Wenn du das nicht hast, kannst du es ohnehin lassen.
F
familie_s
28.08.24 07:06
Also ich mach das schon seit Jahren. Aber nicht über fremde Leute oder Plattformen, sondern im Freundes uns Bekanntenkreis. Ich finde, man kann so auch gut einschätzen, was man sich beim eigenen Hausbau zutrauen kann oder nicht und bekommt Routine im Umgang mit Werkszeug.
Gibt es denn jemanden in deinem Bekanntenkreis, der gerade oder demnächst baut?
M
MachsSelbst
28.08.24 10:21
Auf jeden Fall schon mal gut, wenn man Freunden und Bekannten hilft. Viele kommen leider erst vorbei, wenn die 10m³ schon weggeschippt sind und der Grill angeworfen wird...

Aber auch da hat man wieder das Problem:
Sind die Bekannten Handwerker oder haben mal was handwerkliches gelernt? Dann ist man der "Dielen-Anreicher". Man will fertig werden und ich hätte keine Lust nen Kumpel an meinem Boden üben zu lassen, wie man Fertigparkett verlegt. Der kann mir das anreichen, neue Pakete holen, später beim Aufräumen und Bier trinken helfen... anzeichnen, sägen, legen, das mache ich selbst...

Und wenn die Bekannten keine Gelernten sind, dann pfuschen die sich in aller Regel was zurecht, dass einem die Ohren pfeifen und zwar die Melodie des im Schraubenkopf durchdrehenden Akkuschraubers, weil die Drehmomentbegrenzung auf "Bohren" steht. Oder ähnliches...

Was aber stimmt. Man sieht dann auf jeden Fall, was selbst vermeintliche Kleinigkeiten oft für einen Aufwand nach sich ziehen.
Für den Nicht-Straßenbauer ist "8. 9 Randsteine setzen" in der Regel schon eine Tagesaufgabe. Das kann man dann besser einschätzen und setzt sich für seine Eigenleistungen realistische Ziele und Termine.

Fachlich bleibt es dabei. Lesen, Videos gucken und während des Hausbaus gerne auch mal den einen oder anderen Handwerker fragen.