Hallo liebe Hausbaufreunde,
wir stehen relativ kurz vor Vertragsunterzeichnung unseres Massivhauses.
Allerdings sind wir besorgt über die Rohstoffknappheit und haben Angst, dass unser Bau dann zum Erliegen kommt.
Baubeginn wäre erst im August 2022.
Würdet ihr aktuell unter den Umständen einen Vertrag unterschreiben oder lieber noch ein bis zwei Jahre warten, bis sich die Lage eventuell beruight hat?
Grüße
Thomas
wir stehen relativ kurz vor Vertragsunterzeichnung unseres Massivhauses.
Allerdings sind wir besorgt über die Rohstoffknappheit und haben Angst, dass unser Bau dann zum Erliegen kommt.
Baubeginn wäre erst im August 2022.
Würdet ihr aktuell unter den Umständen einen Vertrag unterschreiben oder lieber noch ein bis zwei Jahre warten, bis sich die Lage eventuell beruight hat?
Grüße
Thomas
H
hampshire11.06.21 21:39Es gibt zwei Risiken, die eintreten können:
a) Der Bau verzögert sich wegen Lieferverzögerungen
b) die Materialpreise steigen wegen Materialknappheit
Risiko a tritt derzeit bei einigen Baustellen ein. Wenn man das Risiko kennt, kann man mit einem anderen Zeitplan an das Projekt gehen. Ist also handhabbar. Die Wette auf eine "bessere" Situation in 2 Jahren ist unsicherer.
Risiko b tritt derzeit ebenfalls ein. Man kann mit erhöhten Kosten planen. In 2 Jahren wird die Kostensituation kaum besser sein.
Was spricht also fürs Warten außer Angstvermeidung? Die Alternative bei Angst ist nicht "warten", sondern "nicht bauen".
a) Der Bau verzögert sich wegen Lieferverzögerungen
b) die Materialpreise steigen wegen Materialknappheit
Risiko a tritt derzeit bei einigen Baustellen ein. Wenn man das Risiko kennt, kann man mit einem anderen Zeitplan an das Projekt gehen. Ist also handhabbar. Die Wette auf eine "bessere" Situation in 2 Jahren ist unsicherer.
Risiko b tritt derzeit ebenfalls ein. Man kann mit erhöhten Kosten planen. In 2 Jahren wird die Kostensituation kaum besser sein.
Was spricht also fürs Warten außer Angstvermeidung? Die Alternative bei Angst ist nicht "warten", sondern "nicht bauen".