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ᐅ Unsere Erfahrung mit Drevo Haus


Erstellt am: 10.12.2023 00:37

Nyne9590 10.12.2023 00:37
Hallo zusammen, wir sind vor ca. 3 Monaten in unser Drevo Haus eingezogen. Von Vertragsunterzeichnung bis Stelltermin sind ziemlich genau 12 Monate vergangen.
Stelltermin war im März 23 und eingezogen sind wir Oktober 23.

Man muss sagen es läuft im Grunde alles über Subunternehmer. Für die Bodenplatte haben wir selbst einen Tiefbauer suchen müssen.

Warum Drevo Haus? Habe von 2 Arbeitskollegen sehr positives Feedback bekommen. Haben zuvor noch 9 andere Firmen angeschaut und haben uns bei Drevo Haus dann am besten aufgehoben gefühlt.

Als kurzes Beispiel.
Bei Danwood sehen die Katalogpreise super aus, nur sind hier viele Sachen die eig. State of the Art sind nur gegen Aufpreis zu haben. (z. B. Rollos)

Okal Haus waren wir extrem enttäuscht. Die Beraterin hatte Null Plan. Egal was wir gefragt haben hies es nur: steht alles in der Bau und Leistungsbeschreibung. Diese war so dick wie ein Harry Potter Band.

Mit Massa Haus ging es nicht über ein Telefonat hinaus da die Dame am Telefon eine solche Arroganz an den Tag legte das es für uns hier schon vorbei war.

In der engeren Auswahl standen schlussendlich Fingerhaus und Drevo Haus. Und wegen dem Firmensitz um die Ecke Drevo Haus geworden.

Zu den Subunternehmern:

Stelltermin:

hier wurde ein ortsansässiger Zimmerer beauftragt. Dieser wohnt sogar nur 2 Straßen von unserem Haus weg. Kann hier nur positiv berichten. Jede Frage konnte ohne rumdrucksen verständlich und freundlich beantwortet werden. Sehr sympathisches Team.

Außenputz:

ebenfalls eine Firma aus dem nächsten Ort. Hat uns sogar Tipps für den Sockelputz gegeben den wir selber gemacht haben.

Sanitärrohinstallation:

Dieser Subunternehmer ist so ziemlich die größte Katastrophe die ich menschlich je erlebt habe. Fachlich mag hier alles passen. Aber auf menschlicher Ebene ein totalausfall. Unfreundlich bis zum geht nicht mehr. Macht den Eindruck er will denn Bauherren gar nicht vor Ort haben. Von Einweisung in die Geräte keine Spur. Da muss jeweils ein Techniker der entsprechenden Herstellerfirma kommen.

Elektriker:

fachlich überragend und menschlich nen totaler cooler Typ. Da wurden uns Sachen erklärt die für den Bauherren eig. Ohne Belang sind. Find ich aber trotzdem irgendwie richtig so. Wie gesagt super Typ was so weit ging das wir ihn nach Arbeitsende noch auf nen kleinen Umtrunk eingeladen haben. Und wenn was war hat er sich sogar sonntags Zeit für uns genommen ohne das wir das in irgendeiner Weise verlangt hätten.

Beim Innenausbau haben wir sehr viel selbst gemacht. Haus wurde quasi Technikfertig gekauft.
Lediglich Bad und Wc haben wir von einem Fliesenleger machen lassen. Die Sanitärinstallatiion haben in diesem beiden Räumen auch vom Profi unserer Wahl machen lassen. Grund lag hier das wir bei Drevo Haus nur eine Firma zur Bemusterung gehabt haben und uns da einfach nichts zugesagt hat. Daher haben wir hier eine Mischung von zwei Ausstattern und einer Installationsfirma unserer Wahl getroffen.

Trockenbau war ebenfalls eine Firma unserer Wahl. Aber hier nur für Q3 Spachtel und schleifen. Malern war dann wieder Eigenleistung sowie Böden legen und Türen setzen.

Uns wurde vehement von einer be und Entlüftung abgeraten obwohl der Verkäufer hier hätte mehr Provision abstauben hätte können. Ich bin der Meinung Fenster zum Lüften aufmachen können wir noch selber.

Was die Werksplanung angeht hatten wir da einen ziemlich komischen Typen. Man sagte A verstanden wurde B und gemacht wurde C. Nach kurzer Beschwerde hat hier aber auch alles geklappt.

Im Großen und Ganzen kann ich zu Drevo Haus nur sagen dass im Vergleich zu dem was man teilweise so liest was alles schief läuft bei uns nahezu alles einwandfrei gelaufen ist. Kleinigkeiten gibt es immer am Bau wenn das gelöst wird ist ja alles gut.

Würde jederzeit wieder mit dieser Firma bauen und kann es jedem empfehlen der für eine. Vernünftigen Preis gute Qualität möchte.

xMisterDx 10.12.2023 18:29
Nyne9590 schrieb:

Uns wurde vehement von einer be und Entlüftung abgeraten obwohl der Verkäufer hier hätte mehr Provision abstauben hätte können. Ich bin der Meinung Fenster zum Lüften aufmachen können wir noch selber.

Klar könnt ihr das selber, aber eben nicht 4, 5x am Tag in den ersten Jahren.
Gerade im Winter, wenn lüften wirklich wichtig wird, nimmt dir die Lüftungsanlage viel Arbeit ab.
Und du sparst nebenbei noch Energie, weil die Lüftungsanlage Wärme zurückgewinnt.
Warme Luft, die du aus dem Fenster ins Freie lässt, ist weg und mit ihr die Energie.

Fuchsbau35 10.12.2023 21:53
Was ich mich bei den Lüftungsanlagen immer frage: die laufen ja zumeist rund um die Uhr und verbrauchen dabei auch Strom. Wenn man nun keine Photovoltaik hat bzw. den Strom mangels Sonnenschein aus der Steckdose nutzen muss, wie rechnet sich das dann gegen das Lüften durch die Fenster?

hanse987 11.12.2023 10:42
Muss sich ein Komfortgewinn monetär lohnen?

Fuchsbau35 11.12.2023 13:49
hanse987 schrieb:

Muss sich ein Komfortgewinn monetär lohnen?

Ich meinte das weniger im monetären Sinne, sondern in Bezug auf Nachhaltigkeit. Und meine Frage ist total ernst gemeint.
Da ich nie in einer Wohnung mit Lüftungsanlage gewohnt habe, kann ich den Komfortgewinn gar nicht einschätzen. Nicht lüften zu müssen käme mir komisch vor, aber das ist sicher eine Sache der Gewohnheit.

11ant 11.12.2023 17:37
Fuchsbau35 schrieb:

Was ich mich bei den Lüftungsanlagen immer frage: die laufen ja zumeist rund um die Uhr und verbrauchen dabei auch Strom. Wenn man nun keine Photovoltaik hat bzw. den Strom mangels Sonnenschein aus der Steckdose nutzen muss, wie rechnet sich das dann gegen das Lüften durch die Fenster?
Wenn Du daheim bist und das notwendige Lüften persönlich gewährleisten kannst, kannst Du die Kontrollierte-Wohnraumlüftung entsprechend ausschalten. Immer wenn nicht, rechnet sich die Anlage gegenüber der Alternative von Bauschäden.
hanse987 schrieb:

Muss sich ein Komfortgewinn monetär lohnen?
Das muß er nicht (nochmals / doppelt), denn das hat er ja bereits.
Fuchsbau35 schrieb:

Und meine Frage ist total ernst gemeint.
Da ich nie in einer Wohnung mit Lüftungsanlage gewohnt habe, kann ich den Komfortgewinn gar nicht einschätzen. Nicht lüften zu müssen käme mir komisch vor, aber das ist sicher eine Sache der Gewohnheit.
Die von früheren Wärmeschutzstandards gewohnte bauliche Wärmeschutzlücke mitsamt ihrer "Funktion", das bewußte Lüften heimlich zu unterstützen, würde Dir in einem Energieeinsparverordnung / Gebäudeenergiegesetz Gebäude fehlen. Wenn das Lüftungskonzept "der Bewohner fährt in der Mittagspause zum Stoßlüften nach Hause" nicht umsetzbar ist, nimmt man den technischen Fortschritt zu Hilfe.

Machst Du den Kühlschrank aus, wenn es auf dem Balkon kalt genug ist, die Lebensmittel dort zu lagern ? - ich ehrlich gesagt nicht.
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