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Erstellt am: 31.07.2016 14:42

Musketier 02.08.2016 11:48
305er schrieb:
Naja, ich habe alles genannt was der Typ mir mitgegeben hat. Mehr Daten hab ich nicht.

Keinen Zinssatz? Oder hab ich den nur irgendwo überlesen.

86bibo 02.08.2016 13:00
Zum Bausparvertrag: hier muss dir der Bankberater neben den Summen auch sagen, wie hoch die Anschlussgebühr ist (oft 1%) und die jährlichen Bearbeitungskosten (oft zwischen 10 und 30€).

Wie du schon richtig verstanden hast, löst du nach der Zuteilung (bei dir nach 11 Jahren) das Bankdarlehen von 232000€ durch den Bausparvertrag ab. Etwas über 80000€ hast du ja schon angespart, den Rest musst du jetzt an den Bausparvertrag zurückzahlen. Das ist natürlich nicht zinsfrei, sondern wie beim Annuitätendarlehen wird die Summe verzinst. Der Vorteil des Bausparvertrag ist, das du heute schon die Verzinsung der kompletten Summe weist. Diese ist ganz erheblich, denn wenn dort z.b. 5% drin stehen, würde er sich nur lohnen, wenn in 11 Jahren die Zinsen deutlich über den 5% liegen. Nach der Zuteilung kommt auch noch ein agio darauf, der zusätzlich bezahlt werden will. Auch irgendwas im vierstelligen Bereich. Nur wenn diese Zahlenwerk, kann man vergleichen. Anhand eurer zahlen hatte ich einen Zinssatz von ca. 3,5% errechnet. Das ist nicht wirklich gut.

Bzgl. der Zinsen hat euch der Bankberater etwas hinter Licht geführte. Die Zinsen sind nur für das Bankdarlehen über die ersten 11 Jahre und das KFW Darlehen über die 20 Jahre Zinssicherheit. Die Restsumme ist natürlich nicht zinsfrei und die Zinsen beim bauspardarlehen hat er auch weggelassen. So kommen noch mal mehrere zehntausend Euro darauf. Aus meiner Sicht ist das Angebot daher unseriös, da er euch wichtige Dinge nicht gesagt hat. Ich würde dort nicht abschließen wollen. Falls er euch damit kommt, das ihr die Zuteilung ja nicht annehmen müsst, falls die Zinsen in 11 Jahren niedriger sind als im Bausparvertrag vereinbart, dann hat er zwar grundsätzlich recht, aber dann bezahle ihr für die 11 Jahre deutlich mehr als bei einem reinen Annuitätendarlehen.

Meine Meinung: man kann durchaus mit Bausparvertrag eine gute Finanzierung aufstellen. Das kommt aber immer auf die Details an. Wenn man das Konstrukt aber nicht genau versteht, sollte man die Finger davon lassen. Man sollte bei seiner Finanzierung jederzeit wissen, welche Möglichkeiten man in welcher Situation hat. Wenn noch nicht mal das System versteht, macht es keinen Sinn. Was passiert, wenn man die Rate reduzieren will" Was wenn man somdertilgen will (in welches der 3 Bausteine)? Kann ich die Finanzierung Verlängern, verkürzen?

Hoeffa 09.08.2016 19:08
Kann mich da den meisten Vorrednern nur anschließen. Wir haben vor einigen Wochen unsere super Beratung bei der Interhyp mit einem Darlehensvertrag bei einer großen deutschen Bank abgeschloßen.
Zuvor hatten wir Angebote von unserem Versicherer / Bausparkasse eingeholt. Die Angebote mit Bausparvertrag waren nicht unbedingt schlecht. Allerdings glaube ich, dass die eigene Situation dafür wie gemacht sein muss damit sich das gegenüber eines reinen Annuitätendarlehens lohnt.

Mein Fazit von vielen Beratungsgesprächen und tausenden Gedanken:

Ein Darlehen mit Bausparvertrag mag sicherer sein, allerdings ist es oftmals unflexibel wie ein Felsbrocken. Besonders wenn es darum geht zeitweise die monatliche Belastung mal runterzuschrauben. Dafür sind Annuitätendarlehen meiner Meinung nach deutlich besser geeignet. Wenn man dann doch mal in der glücklichen Situation sein sollte nicht weiß zu wissen wohin mit seinem Geld, sind die Sondertilgungen enorm wichtig und effizient.

Wenn ich mir eure "Situation" anschaue (soweit man diese durch die paar winzigen Infos deuten kann), sollte man sich einer möglichen Arbeitslosigkeit, Familienplanung, Krankheit immer bewusst sein, und dass man auch mal schnell weniger Geld im Monat zur Verfügung haben kann als momentan.

Somit haben wir uns dafür entschieden uns nicht Sicherheit im Sinne von Zinsbindung zu kaufen (30 Jahre sehe ich auch als unnötig an) sondern Sicherheit im Sinne von Flexibilität.


Wenn ihr das Gefühl habt ihr versteht nicht zu 100% was euch jemand anbietet dann fragt unbedingt Nacht. Und wenn es 2 oder 3 mal erklärt werden muss. Sollte das ein ehrlicher und vernünftiger Finanzberater sein, dann wird er es euch erklären können und das für euch passende Produkt heraussuchen.


Viel Erfolg dabei!

305er 10.08.2016 21:14
Hi, heute nach vielen Tagen kam endlich mal die Antwort auf unsere Mail, in dem ich den Makler fragte ob er ein aktuelles Angebot hat mit den 25.000€ mehr. Hier ist die Antwort

Sehr geehrter Herr H......,

ich habe einige Varianten berechnet und komme zu dem Entschluss, dass eine Rate von 1.300 EUR zu wenig ist, um die Finanzierung sicher aufzubauen.
Sollten Sie dennoch ein Angebot von einem Mitbewerber erhalten, die Ihnen zusagt, sollten Sie mir diese unbedingt zur Überprüfung zusenden.

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Michael G.....

Hallo???? Was geht da?

Hoeffa 10.08.2016 22:21
Ich weiß nun nicht genau bei wem ihr seid und bei wem ihr euch beraten lasst. Zudem würde ich nicht nur auf monatliche Raten achten sondern auf Tilgungssätze und Laufzeiten. Vorher sollte man sich eine absolute obergrenze an monatlicher Belastung setzen und dann ein Produkt finden welches daraufhin passt!

Wenn das der ganze Inhalt der Mail ist finde ich es sehr schwach. Vielleicht mal bei anderen Finanzberatern beraten lassen?
Habe mit der Interhyp sehr sehr gute Erfahrung gemacht, wobei es auch da glaube ich ein wenig Glück ist, wer einem gegenüber sitzt.

305er 11.08.2016 17:03
Hi, ja mit Interhyp haben wir auch Kontakt. Auch mit Hüttig & Rompf.
Ja das war die ganze Mail. Echt komisch. Erst gehts und ist nach 22 Jahren fertig und plötzlich wegen 25k mehr gehts plötzlich nicht mehr.

Wir achten auch weniger auf die rate, sondern wir haben immer gesagt maximal so 1300€.
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