ᐅ Traumhaus: Wie stellst Du Dir dein Zuhause vor?
Erstellt am: 06.12.17 14:41
haydee11.12.17 19:29
11ant das stimmt schon. Merke ich auch bei unseren Kunden.
Manche sind damit überfordert, wenn man fragt was wollen sie und sind glücklich, wenn wir die Entscheidung treffen, andere zählen explizit auf was sie wollen.
Denke ein guter Verkäufer merkt schnell ob der Kunde das ganze stimmig möchte oder ein Kesselbuntes.
Manche sind damit überfordert, wenn man fragt was wollen sie und sind glücklich, wenn wir die Entscheidung treffen, andere zählen explizit auf was sie wollen.
Denke ein guter Verkäufer merkt schnell ob der Kunde das ganze stimmig möchte oder ein Kesselbuntes.
11ant11.12.17 19:58
haydee schrieb:
Denke ein guter Verkäufer merkt schnell ob der Kunde das ganze stimmig möchte oder ein Kesselbuntes.Das ist der Vorteil im Offlinehandel: der Kunde kommt leibhaftig hereinmarschiert, da kann man dem schon einiges ansehen.toxicmolotof11.12.17 20:39
Das ist sicherlich kein Vorteil, sondern am langen Ende eher ein Vorurteil.
Komme ich am Wochenende in irgendein Geschäft gelurcht.... alte Jeans, zottelige, zerzauste Haare, unrasiert wie ein Zombie, einfach weil ich das so will und sich die Leute mal gern haben können, werde ich selbst beim Aldi wie ein Verbrecher behandelt und die schauen noch unter einen Jutebeutel im Einkaufswagen, unter dem ich höchstens meinen Einkaufszettel schmuggeln könnte.
Vom restlichen Einzelhandel rede ich erst gar nicht. Was dort passiert ist unter aller Sau. Die Woche danach erinnert man sich Nichtmal mehr an mich.
Gehe ich aber unter der Woche berufsbedingt geleckt von der Ferse bis zur Haarspitze in die Parfümerie, hat man mir, bevor ich die Schwelle überschritten habe, schon 10 Proben in den Allerwertesten geschoben.
Komme ich am Wochenende in irgendein Geschäft gelurcht.... alte Jeans, zottelige, zerzauste Haare, unrasiert wie ein Zombie, einfach weil ich das so will und sich die Leute mal gern haben können, werde ich selbst beim Aldi wie ein Verbrecher behandelt und die schauen noch unter einen Jutebeutel im Einkaufswagen, unter dem ich höchstens meinen Einkaufszettel schmuggeln könnte.
Vom restlichen Einzelhandel rede ich erst gar nicht. Was dort passiert ist unter aller Sau. Die Woche danach erinnert man sich Nichtmal mehr an mich.
Gehe ich aber unter der Woche berufsbedingt geleckt von der Ferse bis zur Haarspitze in die Parfümerie, hat man mir, bevor ich die Schwelle überschritten habe, schon 10 Proben in den Allerwertesten geschoben.
chand198611.12.17 20:46
Was erwartest du? Dein Auftritt wird ( manchmal zu Unrecht, aber egal ), mit deiner ökonomischen Potenz in Verbindung gebracht.
Man schiebt dir nur dann 10 Proben in den Allerwertesten, wenn man denkt, du könntest dir ordentlich was leisten.
Wenn dein Hintern Erholung braucht, gehst du halt understyled shoppen. Hat auch seine Vorteile.
Man schiebt dir nur dann 10 Proben in den Allerwertesten, wenn man denkt, du könntest dir ordentlich was leisten.
Wenn dein Hintern Erholung braucht, gehst du halt understyled shoppen. Hat auch seine Vorteile.
Alex8511.12.17 20:50
Aus der Not ne Tugend machen. Wenn du das nächste mal nen Auto kaufst, mach das im Samstag-Dress. Die Armeschlucker-Nummer wirkt auch andersrum.
11ant11.12.17 23:46
toxicmolotow schrieb:
Das ist sicherlich kein Vorteil, sondern am langen Ende eher ein Vorurteil.Am Kunden trennt sich die Spreu vom Weizen - ein erfahrener Herrenausstatter hat einen Blick für seine Kunden, ein Mercedes-Jungverkäuferschnösel bildet sich das höchstens ein. Im Marktsegment "Modelle für eckiges Geld" kann Audi von den Leuten leben, die bei Mitbewerbern übersehen wurden, als sie im Karohemd aufschlugen.