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ᐅ Trampolin im Erdboden versenken


Erstellt am: 07.11.16 23:08

Traumfaenger07.11.16 23:08
Hallo Zusammen,

da wir demnächst den Tiefbauer beauftragen müssen, würden wir gerne auch im Garten einen Aushub für ein Trampolin (bodengleich) für die Kinder machen lassen. Dieser kreisrunde Aushub könnte im optimalen Fall später für ein Planschbecken genutzt werden. Das heißt, man versenkt so ein Planschbecken mit Metallrahmen darin.

Meine Frage: Hat das schon mal jemand durchgeführt? Worauf muss man achten? Wie soll man das Loch bewehren? Mit Betonschalung? Einfach nur Split reinkippen? Benötigt man ein Abwasserrohr zum Kanal? Was hat der Spaß bei Euch gekostet?

Danke vorab für Eure Erfahrungen und Tipps!
ypg07.11.16 23:48
Gute Idee
So ein versenktes Teil ist bei uns auf dem Spielplatz zu finden.
Aber leider kann ich nicht weiterhelfen.


Grüsse
HilfeHilfe08.11.16 07:33
Traumfaenger schrieb:
Hallo Zusammen,

da wir demnächst den Tiefbauer beauftragen müssen, würden wir gerne auch im Garten einen Aushub für ein Trampolin (bodengleich) für die Kinder machen lassen. Dieser kreisrunde Aushub könnte im optimalen Fall später für ein Planschbecken genutzt werden. Das heißt, man versenkt so ein Planschbecken mit Metallrahmen darin.

Meine Frage: Hat das schon mal jemand durchgeführt? Worauf muss man achten? Wie soll man das Loch bewehren? Mit Betonschalung? Einfach nur Split reinkippen? Benötigt man ein Abwasserrohr zum Kanal? Was hat der Spaß bei Euch gekostet?

Danke vorab für Eure Erfahrungen und Tipps!

Problem ist doch das der planschbecken doch auch andere Masse hat wie trampolin. Trampolin und auch später planschbecken werden nicht so genutzt das man mM nach solche Vorkehrungen treffen muss. Dann lieber "old school"
Bieber081508.11.16 07:51
Traumfaenger schrieb:
Worauf muss man achten?
Die beim Springen bewegte Luft muss entweichen können. Es gibt spezielle Bodentrampolins (ein Markenname wäre auch "InGround-Trampolin"), deren Hersteller behaupten, dass der spezielle Rahmen diese Funktion übernimmt.

An die Grube sind m.E. keine größeren Ansprüche zu stellen, in der Mitte so tief wie nötig, 75 bis 100 cm, je nach Trampolin, zu den Rändern hin flacher (schalenförmig). Daher ist IMHO auch keine spezielle Böschung nötig. Wenn der Boden halbwegs durchlässig ist, wird auch etwaiges Wasser versickern können. Das Trampolin selbst sollte so befestigt/gesichert werden, wie ohne Grube.

Dann wäre noch darauf zu achten, dass niemand am Rand des Trampolin in die Grube rutschen kann (oder nur das Bein einklemmt zwischen Böschung und Rand).

Was soll der Tiefbauer eigentlich machen? Keller ausheben? Bodenplatte gießen? Ist das Trampolin schon da? Wohnt ihr schon drin? Ich würde ggf. nicht den Tiefbauer mit der Trampolin-Kuhle beauftragen, sondern sie später selbst erstellen. Bedenke, dass möglicherweise auch Schaden drumherum entsteht (Baggerbewegung, Bodenverdichtung etc.). Aus eigener Erfahrung würde ich Tiefbauer aus meinem Garten heraushalten wollen ...
AOLNCM08.11.16 09:50
Es gibt zwei Varianten um Trampolin im Boden zu versenken.
1. Einen normalen Trampolin mit den Füßen flächenbündig im Boden zu versenken.
2. Einen Inground Trampolin aufstellen.
beide haben Ihre Vor- und Nachteile.

Zu 1. Sieht gut aus, aber:
Höherer Zeit- und Kostenaufwand für Errichtung der Grube.
Aufbau des Rahmens entweder daneben und dann ablassen, oder in der Grube von innen und wenn Platzverhältnisse es hergeben, zusammenstecken.
Die Federn kniend spannen.
Wenn irgendwas rein fällt (Spielzeug, Schlüssel), schwierig wieder rausholen.
Reingefallene Tiere können nicht raus.
Kleinkinder können auf Trampolin zu rennen während andere noch springen.
Es wird direkt auf den Boden abgesprungen (höheres Verletzungsrisiko, z.B. Knöchel).

Zu 2. Inground Trampolin, nicht ganz so spektakulär:
Steht ca. 20-30cm über dem Boden.
Es wird "nur" eine Mulde benötigt, die einfacher herzustellen ist.
Für die Abmaße der Mulde gilt (je nach Hersteller des Inground Trampolins):
Durchmesser des Trampolins minus 60cm.
Tiefster Punkt min. 1m unterhalb der Sprungmatte.

Herstellung:
Grube auf entsprechende Tiefe ausgraben, je nach Bodenbeschaffenheit Abfluss oder Sickerleitung vorsehen, bei flächenbündig Kies einbringen, evtl. mit Vlies.
Bei Flächenbündiger Variante werden oft Muschelkalk Mauersteine als Abgrenzung verwendet. Der Durchmesser der Grube muss dementsprechend größer sein.
Jochen10408.11.16 12:05
Für mich hört sich das so an, als ob der Tiefbauer für den Aushub des Hauses anrückt.
Dann eine klare Empfehlung: Warte mit dem Spaß solange, bis es an die Außenanlage geht.
Da muss der Tiefbauer vorher sowieso noch mal ran und kann das dann mit erledigen. Jetzt wird das wenig bringen.
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