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ᐅ Trafostation nahe Haus Neubaugebiet


Erstellt am: 21.02.2025 08:45

Snowy36 22.02.2025 08:19
Ich kenne genug Leute die da auch ein mulmiges Gefühl hätten einschließlich mir .

Aber ich hab mein Grundstück auch nach Wasseradern absuchen lassen weil ich darauf nicht schlafen wollte …..

wiltshire 22.02.2025 10:12
HausamBerg schrieb:

Gibt es Erfahrungswerte bezüglich Strahlungen (magnetisches Feld).
Ja. Der Standort ist völlig unschädlich für Dich als künftigen Anwohner. Rein meßtechnisch wirst Du mit einem Steckernetzteil am Bett, an dem Du Dein Handy auflädst eine intensivere elektromagnetische Strahlung messen als von dem 630kVA Trafohäuschen vor Deinem Haus. Demjenigen, dem Strahlung Angst oder Sorge macht hilft das aber nicht weiter, denn diese Gefühle sind irrational und wer versucht diese aus einer Unsicherheit heraus im Netz zu falsifizieren oder zu verifizieren, der wird auf die gesamte Bandbreite von "Dumm so was zu denken" bis "Begib Dich nicht in Lebensgefahr" finden. Also hilft das praktisch auch wenig weiter. Wenn Du unsicher bist und ein schlechtes Gefühl dazu hast, such Dir einen anderen Bauplatz. Es ist nicht sinnvoll irgendwo zu bauen, wo man unterbewusst ein mulmiges Gefühl hat. Das ist tatsächlich belastend, nicht die Strahlung selbst.

Molybdean 22.02.2025 10:37
Snowy36 schrieb:

Ich kenne genug Leute die da auch ein mulmiges Gefühl hätten einschließlich mir .

Aber ich hab mein Grundstück auch nach Wasseradern absuchen lassen weil ich darauf nicht schlafen wollte …..

Beides völliger blödsinn.

Das wir solchen schwachfug und "ich fühle das aber" Jahrzehntelang nicht entschieden widersprochen haben hat dazu geführt das in unser Gesellschaft Wissenschaftsskepsis und schwurbel salonfähig geworden sind.

Es gibt Grenzwerte, die werden eingehalten und alles was außerhalb des abgesperrten bereiches ist ist absolut unkritisch.

wiltshire 22.02.2025 10:52
Molybdean schrieb:

Es gibt Grenzwerte, die werden eingehalten und alles was außerhalb des abgesperrten bereiches ist ist absolut unkritisch.
Ich verlasse mich genau wie Du auf die festgelegten Grenzwerte und erkenne die Entwicklung des Forschungsstandes und die Einordnung von Erkenntnissen in der Wissenschaft an.
Dennoch ist auch jedem halbwegs wissenschaftlich orientierten Menschen inzwischen klar, dass die Haltung von Menschen gesundheitsrelevant ist. Das ist nicht nur eine Sache von "Geschwurbel". Wer Angst im dunklen Wald hat, soll da eben nicht wohnen, auch wenn es objektiv supersicher ist. Wer Angst vor Trafos hat, der baut eben nicht neben einem Trafo. So einfach ist das.

MachsSelbst 22.02.2025 11:05
Molybdean schrieb:

Es gibt Grenzwerte, die werden eingehalten und alles was außerhalb des abgesperrten bereiches ist ist absolut unkritisch.

Einerseits ist das vollkommen richtig, andererseits basieren Grenzwerte auf dem Forschungs- und Studienstand von heute.
1945 hat man noch Soldaten bei Kernwaffentests zugucken lassen, in den 60ern galt das Schlafmittel Contagan zunächst auch bei Schwangeren als problemlos. Man wusste es nicht besser. Blutdruckwerte, die in 50ern als völlig normal galten, lassen heute jeden Hausarzt in Panik verfallen, usw.

Und am Ende bedeutet auch die Einhaltung eines Grenzwertes noch nicht, dass es für jeden Menschen ungefährlich. Grenzwerte sind immer eine Abwägung zwischen Wirtschaftlichkeit und Gefahr.

Das beste Beispiel ist ja mein Verbotszeichen P007. Ich darf solche Bereiche betreten, weil ich gesund bin, für mich ist der Grenzwert ok. Jemand mit einem Herzschrittmacher, darf diesen Bereich nicht betreten, für ihn wäre der Grenzwert viel zu hoch. Es gibt andere Grenzwerte für Kinder als für Erwachsene, andere Grenzwerte für Schwangere als für Männer. Es gibt andere Grenzwerte für den industriellen Bereich, als für den Wohnbereich, usw.

Wenn man sich damit nicht wohl fühlt, muss man sich einen anderen Platz suchen. Denn damit unsere Gesellschaft funktioniert, muss man eben Grenzwerte haben, weil man nicht jede Gefährdung auf 0 bringen kann.

Molybdean 22.02.2025 11:06
wiltshire schrieb:

Dennoch ist auch jedem halbwegs wissenschaftlich orientierten Menschen inzwischen klar, dass die Haltung von Menschen gesundheitsrelevant ist. Das ist nicht nur eine Sache von "Geschwurbel".

Ja, und deshalb muss man bei sowas entschieden wiedersprechen.

Weil dadurch daß man es einfach so stehen lässt andere das lesen, denken "oh da könnte ja was dran sein" und sich dann ihre Haltung dazu ändert.

Wer schon fest im Schwurbelgriff drinne ist bei den bringt der Wiederspruch nicht mehr viel, aber den ganzen Leuten die davon nur Mal gehört haben und gucken wollen ob da was dran ist müssen den Widerspruch wahrnehmen.
grenzwertestrahlung