ᐅ "Stromspeicher" in Cloud
Erstellt am: 14.12.20 14:25
A
Alessandro14.12.20 16:21es scheint nicht das Gelbe vom Ei zu sein. Dennoch kann man davon ausgehen dass der Strompreis auch in Zukunft steigen wird und man für die Einspeisung immer weniger bekommt.
N
nordanney14.12.20 16:28Alessandro schrieb:
für die Einspeisung immer weniger bekommt.Nur die, die erst eine Photovoltaikanlage aufs Dach setzen. Dafür dürften in den nächsten Jahren aber die Speicher deutlich preiswerter werden. Dann kann man auch auf die Cloud verzichten.Alessandro schrieb:
es scheint nicht das Gelbe vom Ei zu sein. Dennoch kann man davon ausgehen dass der Strompreis auch in Zukunft steigen wird und man für die Einspeisung immer weniger bekommt.In Zukunft sicherlich. Allerdings sichert man sich die Konditionen zum "Startzeitpunkt" für die nächsten 20 Jahre ...!?
Mal unabhängig von den vereinfachten Rechnungen der Cloudverkäufer (habe auch versch. Varianten Senec, Sonnen, EON durchrechnen lassen), die meist, auch Senec - auf Monatsbasis "etwas" ungenau werden, hat sich dann doch die Kaskadenschaltung als am nützlichsten erwiesen, da ich so ohne Anbieterbindung einen Großteil meines Winterverbrauchs günstig bestreiten kann (mit Vorhalt der Batterieladung für Hamburg-Verbrauch). Am Ende muss die Cloud einen kWh-Preis von ~12 ct schlagen (GG WP-Zähler ist 5€, Sommer-Überschuss bringt 8 ct, also zahle ich im Winter effektiv 12 ct (von 20)).
Ein stundengenaues Berechnungsmodell hat mir bei der Entscheidung geholfen.
Ein stundengenaues Berechnungsmodell hat mir bei der Entscheidung geholfen.