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ᐅ Strom-/Telekomanschluss Kosten


Erstellt am: 17.06.2020 17:01

danixf 17.06.2020 20:48
Xingwei421 schrieb:

1. Passen die Kostenhöhe aus euerer Erfahrungen?
Telekom wie erwähnt schon ok.
Strom sehr günstig, wenn die Zuleitung tatsächlich 120m lang ist.
Xingwei421 schrieb:

2. Auf dem Grundstück lag der Bestandshaus, das im April 2020 abgerissen wurde. Die Strom / Telekom Leitungen müssen noch da sein und wurden nur still gelegt. Für den Neubau muss ich trotzdem in vollem Umfang bezahlen bzw. lässt sich bestimmte Kostenposition teilweise (wegen den vorhandenen Leitungen) reduzieren?
Wurde der Abriss samt Neubau geplant von einer Firma aus? Oder erstmal abgerissen und anschließend verkauft bzw. der Bau geplant?
Wenn nichts genaueres besprochen wird, dann werden die Versorgungsleitungen i.d.R. auf öffentlichem Grund abgeschnitten. Gerade beim Abriss könnte es sonst zu Beschädigungen der Leitungen kommen und das kann gefährlich werden. Man hätte das aber besprechen können und die Leitung auch teilw. auf dem Grundstück belassen können. Vorausgesetzt die Leitung ist nicht ohnehin uralt, was bei einem Abrissgebäude durchaus sein kann. Dann bleibt einem keine andere Wahl die vollen Kosten, welche hier aber ungemein niedrig sind, zu tragen.
Die Kosten lassen sich noch reduzieren, wenn die Aufgrabung selber gemacht wird. Rücksprache mit dem Netzbetreiber halten. Ggfs. Erdbauer fragen, ob er einmal nen Graben ziehen kann.

Fuchur 17.06.2020 21:41
danixf schrieb:

Die Kosten lassen sich noch reduzieren, wenn die Aufgrabung selber gemacht wird. Rücksprache mit dem Netzbetreiber halten. Ggfs. Erdbauer fragen, ob er einmal nen Graben ziehen kann.
Bei 14€/m netto glaube ich nicht, dass der Graben dabei ist.

danixf 17.06.2020 21:50
Fuchur schrieb:

Bei 14€/m netto glaube ich nicht, dass der Graben dabei ist.
Stimmt, so macht auch der Preis Sinn. Ich kenne es nur so, dass erstmal das Komplettpaket angeboten wird samt Aufgrabung etc.

Xingwei421 17.06.2020 22:05
Ybias78 schrieb:

Sorry das ich eine Frage einwerfe:
Sind das Sachen die man unter: Baunebenkosten einkalkulieren muss?
Bei mir steht das unter "Nebenkosten/Anschlussgebühren". Wir haben zwar einkalkuliert, wollen trotzdem schauen wo wir etwas einsparen können, da die Baukosten bei jedem Gewerk zurzeit echt hoch ist. Budget-Überschreitung (auch ohne Sonderwunsch) kommt nicht selten vor, wenn man die Kosten nicht genau anschaut und die Angebote ohne Vergleich akzeptiert. In Summe macht die Einsparung einiges aus bzw. dient sie einigermaßen als Ausgleich der Kostenüberschreitung...

Xingwei421 17.06.2020 22:17
danixf schrieb:

Wurde der Abriss samt Neubau geplant von einer Firma aus? Oder erstmal abgerissen und anschließend verkauft bzw. der Bau geplant?
Nein, zwei unterschiedliche. Ja, das Bestandshaus wurde erstmal abgerissen. Wir fangen in den nächsten Tagen mit dem Rohbau an.
danixf schrieb:

Wenn nichts genaueres besprochen wird, dann werden die Versorgungsleitungen i.d.R. auf öffentlichem Grund abgeschnitten. Gerade beim Abriss könnte es sonst zu Beschädigungen der Leitungen kommen und das kann gefährlich werden. Man hätte das aber besprechen können und die Leitung auch teilw. auf dem Grundstück belassen können. Vorausgesetzt die Leitung ist nicht ohnehin uralt, was bei einem Abrissgebäude durchaus sein kann. Dann bleibt einem keine andere Wahl die vollen Kosten, welche hier aber ungemein niedrig sind, zu tragen.
Leider wurde dies nicht besprochen. Aber ich kläre jetzt im Nachgang ab.
danixf schrieb:

Die Kosten lassen sich noch reduzieren, wenn die Aufgrabung selber gemacht wird. Rücksprache mit dem Netzbetreiber halten. Ggfs. Erdbauer fragen, ob er einmal nen Graben ziehen kann.
Guter Punkt. Das kläre ich mit Netze BW/Rohbauer ab. Danke!

immermehr 17.06.2020 22:32
Telekom: passt.
Netze BW: bei mir mit Neuanschluss: 1970€.
Aufgraben 12m inkl Wasserschacht: 1107€
telekomleitungaufgrabunggrabennetze