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ᐅ Stressfrei bauen - Wer hat Tipps oder Erfahrungen wie das geht?


Erstellt am: 19.03.18 00:04

haydee19.03.18 12:32
Ich arbeite lieber und zahle einen Facharbeiter der das Gewerk gelernt hat, neueste Materialien und Techniken verwendet und nicht so hat's der Großvadder schon gemacht.

Hier auf dem Land bauen viele mit GU, Außenanlage wird selber gemacht
Silent01019.03.18 12:48
MayrCh schrieb:
Sehe ich anders. Jeder Schönheitsfehler führt dann zu einem Mangel. Wem eine Mängelrüge zu stressig ist muss überdenken, ob bauen für Ihn das richtige ist.

Für mich bedeutet das Stress, denn der Unternehmer beruht sich in vielen Fällen auf die Toleranzen, für mich ist es trotzdem nicht ordentlich.
readytorumble schrieb:
So baut man hier bei uns auf dem Land, mit nur sehr wenigen Ausnahmen. Wir belächeln eher die Leute, die sich ein Haus für Unsummen hinstellen lassen und es noch nicht einmal gebacken bekommen in 3 Wochen Urlaub ihre Wände zu streichen um einziehen zu können.

Dito
haydee schrieb:
Ich arbeite lieber und zahle einen Facharbeiter der das Gewerk gelernt hat

Den Grundgedanken verstehe ich, leider heißt "gelernter Facharbeiter" nicht gleich, dass etwas besser oder ordentlicher gemacht wird.
readytorumble19.03.18 12:58
haydee schrieb:
Ich arbeite lieber und zahle einen Facharbeiter der das Gewerk gelernt hat, ...t

Das macht aber nur Sinn, wenn man A) in seinem Job auch nahezu unbegrenzt Stunden kloppen kann und diese auch dementsprechend bezahlt bekommt.
Und B) der Netto-Stundenlohn den Brutto-Lohn eines "Facharbeiters" übersteigt.

Das dürfte bei den wenigstens Leuten der Fall sein.

Es spricht übrigens Niemand davon, dass ungelernte private Bauherren Facharbeiter ersetzen sollen. Die braucht es dennoch.
Aber ein Facharbeiter kommt meistens mit einem oder mehreren Handlangern/Zuarbeitern. Und genau diese kann man sich sparen indem man selbst einfach mit anpackt. Fürs Anreichen der Steine und das Putzen des Werkzeugs zahle ich halt ungerne >40 Euro pro Stunde.

Den Facharbeiter kann man sich nur dann sparen, wenn man einen Facharbeiter um Familien-/Freundeskreis hat.
haydee19.03.18 12:59
Am stressfreiesten ist eine relativ neue Immobilie oder eine fertige vom Bauträger.
Danach würde ich sagen Einzugsfertig vom GU und den einfach machen lassen. Gibt ein funktionierendes Haus, wie gut es paßt ist fraglich. Währe für viele eine unzufriedene Situation. Ist auch ein Grund warum sich viele Bauherren - auch die die mit GU bauen - täglich auf der Baustelle sind, nach dem rechten schauen und sich in die Gewerke einarbeiten zumindest soweit um klar ihre Wünsche äußern zu können.

Für mache ist Eigenleistung kein Stress, sondern auch sowas wie Befriedigung. Für Readytorumble wäre vermutlich nicht kümmern stressiger, als täglich mehrere Stunden auf der Baustelle mit zu arbeiten.
MIA_SAN_MIA__19.03.18 13:01
Verstehe ich, aber dann sollte man sich trotzdem tiefergehend mit dem Thema befassen
readytorumble schrieb:
Aber ein Facharbeiter kommt meistens mit einem oder mehreren Handlangern/Zuarbeitern. Und genau diese kann man sich sparen indem man selbst einfach mit anpackt. Fürs Anreichen der Steine und das Putzen des Werkzeugs zahle ich halt ungerne >40 Euro pro Stunde.

Oder das Aufräumen der Baustelle am Abend. Allein, dass die Maurer bis Feierabend durchkloppen können ohne danach noch ne Stunde aufräumen zu müssen spart z.b. beim Rohbau eine vierstellige Summe.
markus270319.03.18 13:07
readytorumble schrieb:
1 Jahr (52 Wochen) Bauzeit bis zum Einzug. Nach dem Einzug waren noch "Kleinigkeiten" + Außenanlagen zu erledigen.
Jeden Werktag 4-6 Stunden, Samstags 10-12 Stunden, Sonntags oft Vormittags
Feiertage außer Weihnachten 5-12 Stunden
ca. 50 Urlaubstage (aus 2 Jahren) mit 10-12 Stunden

Meine Partnerin insgesamt etwas weniger.

Das ist ein straffes Pensum. Für mich kann ich sagen, niemals! Da nehme ich den Mehrpreis in Kauf, aber mich so für ein Haus kaputt zu machen kommt nicht in Frage. Aber das ist keine Kritik, soll ja jeder machen wie er mag.
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