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ᐅ Streifenfundament und Erder korrekt?


Erstellt am: 20.04.20 15:33

M
Mephisto23
20.04.20 21:47
Was meinst du genau?
H
hanse987
21.04.20 00:20
Irgendjemand muss doch dein neues Haus beim Stromversorger anmelden und da muss bestätigt werden dass die Stromverkablung und Erdung nach den Vorschriften ausgeführt wurden.
W
Wurstsalat
21.04.20 13:46
Mephisto23 schrieb:

Ach so, dann ist es wohl eher ein Ringerder, ja. Liegt halt als Ring verlegt im Streifenfundament, und daran angeschlossen wird ein 10mm V4A Rundstahl zur Potischiene verlegt. Ich habe keine komplette schwarze Wanne. Ich habe eine Noppenbahn unter dem Streifenfundament, und bekomme eine Perimeterdämmung unter der Sohlplatte. Ich meine, dass somit der einzige das Erdreich berührende Teil, die Seiten des Streifenfundaments sind.
Der Ringerder liegt außerhalb des Fundaments und ist meines Wissens nur zulässig wenn schwarze/weiße Wanne vorliegt...ansonsten alle 20 cm muss eine Verbindung bestehen...
Warum du da eine Noppenbahn unten drunter hast erschließt sich mir nicht ganz aber gut, macht auch nichts kaputt...

Die Anmeldung beim Energieversorger kann/darf üblicherweise auch nicht jeder machen sondern muss ein angemeldetes elektrogewerbe tun - klar der Versorger legt dir die Leitung schon rein aber anschließen darfst du da nicht ohne Anmeldung irgendwas (kann auch teuer werden wenn...)
M
Mürker13
22.04.20 18:38
also wir (Baufirma) legen die Erde normal einmal im Ring im Fundament unten auf den Boden ohne Folie jedoch. Mit Folie würde ich sie zusätzlich mit einem 1m Edelstahlerde in den Boden "einführen". So wollte es der Elektriker haben bei einem Mehrfamilienhaus. Dazu musste die Erde jeden Meter mit einer Schelle am Korb befestigt werden. Um aber sicher zu gehen würde ich mich vielleicht bei einem Elektriker deines Vertrauens noch mal richtige Fakten holen. Was nach DIN und Norm ist kann ich dir leider auch nicht genau sagen
M
Mephisto23
22.04.20 22:19
Habe mit einem Elektrikermeister gesprochen. Er sagte auch, dass der Erder alle zwei Meter mit den Bewehrungskörben verbunden werden soll.
Wenn die Messung aber einen korrekten Widerstand des Erders gegen Erde aufweist, wäre dies soweit in Ordnung.
Der fest einbetonierte Fudamenterder kann ja nicht wegrosten, und die Verbindung des Erders mit der Anschlussfahne V4A (die an die Potischiene angeschlossen wird) kann sich nicht lösen, da Sie ja fest mit dem Beton vergossen wurde.

Ich werde jetzt erst mal die Messung in Auftrag geben, und dann schauen wir weiter.

Vielen Dank für eure Antworten.
verbindungfolieelektrikermessung